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Artikel

2022

  • Plus Herder Korrespondenz Heft 5/2022 S. 56

    „Was soll der Vorteil daran sein, Religion ins Private abzudrängen“

    Mit Blick auf das Verhältnis des Staates zu den großen Kirchen enthält der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung Passagen mit Sprengkraft. Das sei kein Plädoyer für ein laizistisches Deutschland, betont der religionspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lars Castellucci. Die Fragen stellte Stefan Orth.

2021

2018

2017

2016

  • Plus Herder Korrespondenz Heft 11/2016 S. 29-32

    Laizismus oder Kooperation?Der Kirchenkampf in der Linkspartei

    Die Linkspartei streitet über das Verhältnis von Staat und Kirchen. So fordert der sächsische Landesverband eine konsequente Trennung. Die Führung der Linkspartei dürfte nicht unglücklich darüber sein, dass es beim Parteitag nicht zum off enen Disput über die Religionspolitik kam.

  • Plus Herder Korrespondenz Heft 9/2016 S. 7

    KommentarDer Patriarch vom Bosporus

    Das Machtstreben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan ist ungebrochen. Nicht nur für die deutsche Außenpolitik, sondern auch innenpolitisch stellen sich für das Verhältnis von Staat und Religion Fragen.

  • Plus Herder Korrespondenz Heft 9/2016 S. 17-21

    Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer im GesprächDas Kreuz muss bleiben

    Offenheit für Flüchtlinge, aber auch mehr christliches Selbstbewusstsein im Umgang mit dem Islam fordert die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Zugleich lobt sie die kooperative Religionspolitik in Deutschland und wünscht sich mehr Migranten in Polizei, Parteien und Parlamenten. Die Fragen stellte Volker Resing.

  • Plus Herder Korrespondenz Heft 8/2016 S. 43-47

    Der Iran ist ein Land im WandelReligionsfreiheit muss wachsen

    Zuletzt entwickelte sich der Iran für westliche Regierungen zu einem wichtigeren Gesprächspartner. Das schiitisch geprägte Land im Wandel wird als Partner gesucht, um den Einfluss des wahhabitisch ausgerichteten Saudi Arabien zu begrenzen. Die Religionsfreiheit in dem sich ausdrücklich als Islamische Republik verstehenden Iran ist allerdings eine äußerst fragile Größe.

  • Plus Herder Korrespondenz Heft 7/2016 S. 13-17

    Erfahrungen als UN-SonderberichterstatterEs gibt manche Nelson Mandelas in der Welt, die keiner kennt

    Religionsfreiheit ist ein unbequemes Menschenrecht. Motive, es zu verletzen, gibt es weltweit viele – von der Verteidigung nationaler Identität über Kontrollobsessionen autoritärer Regierungen bis zu Ressentiments, die zur Drangsalierung von Minderheiten führen. Neue Initiativen zeigen aber, dass die Stärkung dieses Menschenrechtes nicht allein die Anliegen traditioneller Religionen vertritt, sondern letztlich allen zugutekommt.

  • Plus Herder Korrespondenz Heft 2/2016 S. 43-47

    China im Jahr 2016Vor großen Herausforderungen

    Angesichts der wirtschaft lichen Schwierigkeiten hat die Volksrepublik China große Aufgaben vor sich. Verstärkte Kontrollen und restriktive Maßnahmen der staatlichen Behörden betreffen alle Religionen in China. Zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik deutet sich allerdings eine weitere Annäherung an.