Management & Organisation

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  • Handlungskonzepte und- profile

    Die Zeiten, in denen ein Kindergarten oder eine Kita einfach eine Kindergarten oder Kita war, sind vorbei. Heute hat fast jede Einrichtung ein spezifisches Profil oder Handlungskonzept, das sich über die Jahre entwickelt hat oder durch die Ausrichtung des Trägers vorgegeben ist.

  • Einarbeitung neuer Mitarbeiter

    Der Arbeitsbeginn neuer Mitarbeiter ist immer ein spannender Moment: Die Kollegen sind neugierig, wie der/die Neue so ist und hoffen auf passende Ergänzung. Die Kita-Leitung wünscht sich Entlastung für das Team und hofft, eine gute Wahl getroffen zu haben. Und die Person selbst ist vermutlich ziemlich aufgeregt, was sie alles erwartet.

  • Gesprächsführung und Moderation

    Gelegenheiten zur Moderation gibt es im Kita-Alltag viele. Da ist zum Beispiel die Team-Besprechung: Die eine Kollegin redet zu lange, die andere gar nicht, eine weitere schweift ständig ab, der nächsten dauern die Besprechungen zu lange. Oder auch der unbeliebte Elternabend, der zwar notwendig ist, aber oft mit wenig Begeisterung auf beiden Seiten wahrgenommen wird. Oft ist eine gute, zielführende Moderation das entscheidende Kriterium, um das Treffen erfolgreich zu gestalten.

  • Mitarbeitergespräch

    Zu den vielfältigen Aufgaben einer Kita-Leiterin gehört auch und besonders die Personalführung. Eines der wichtigsten Tools dazu ist das Mitarbeitergespräch. Viele Leiterinnen scheuen diese Gespräche, da sie in der Regel sehr plötzlich und ohne entsprechende Fortbildung von der pädagogischen Arbeit mit Kindern in die Leitung einer Einrichtung wechseln. Dabei bieten gut genutzte Mitarbeitergespräche viel Potential, die einzelnen Mitarbeiter besser kennenzulernen, ihre Motivation zu erhöhen, Aufgaben nach Stärken aufzuteilen und die Zusammenarbeit im Team zu verbessern.

  • Teambesprechung

    Im Mittelpunkt der Teamarbeit steht die Teambesprechung. In dieser werden alle relevanten Themen besprochen, die die Erfüllung des Arbeitsauftrages betreffen. Das betrifft die Bereiche Pädagogik und Konzeption, Qualitätsentwicklung, Betriebsorganisation und Teamzusammenarbeit.

  • Teamentwicklung und Rollenfindung

    Die meisten Teams in Kitas sind in regelmäßigen Abständen von Veränderungen betroffen. Kolleginnen kündigen und werden eingestellt, gehen in Rente oder beginnen ihre Ausbildung, werden schwanger und verlassen die Einrichtung manchmal von einem Tag auf den anderen, Praktikantinnen kommen und gehen. Und selbst wenn ein Team einigermaßen konstant bleibt, funktioniert die Zusammenarbeit nicht immer auf Anhieb problemfrei. Deswegen ist es hilfreich, nach größeren Veränderungen und bei Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit, gemeinsam mit dem Team einen Prozess der Teamentwicklung und Rollenfindung zu starten.

  • Räume gestalten in der Kita

    Räume in der Kita sind mehr als bloßer Aufenthaltsort. Kindzentriert gestaltet ermöglichen sie vielfältige Sinneserfahrungen, regen zum Entdecken an und geben Geborgenheit – je nach Bedarf.

  • Beschwerdeverfahren für Kinder

    Beschwerdeverfahren in Kitas signalisieren Kindern wie Erwachsenen: Kinder haben bei uns eine Stimme, die gehört werden soll. Ihre Anliegen, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge nehmen wir ernst und nehmen sie auf, bearbeiten und reflektieren sie.

  • Arbeitszeugnis in der Kita

    Spätestens wenn ein Arbeitsverhältnis endet, kommt Ihnen als Leitung die Aufgabe zu, ein Arbeitszeugnis zu verfassen. Was darin unbedingt stehen muss, welche Fallstricke beim Schreiben lauern und wie Sie den sprachlichen Geheimcode entschlüsseln, erfahren Sie hier.

Handlungskonzepte & -profile

  • Bewegungskindergarten

    Bewegung und Körpererfahrungen sind im Bewegungskindergarten die Basis für die kindliche Entwicklung, da sie die Eigenaktivität und Selbstständigkeit der Kinder fördern.

  • Freinet-Pädagogik

    Bei der Freinet-Pädagogik steht das selbstständige Tätigsein der Kinder im Mittelpunkt. Da die Freinet-Pädagogik ursprünglich mit Schulkindern entstanden ist, sind viele Elemente auf das Alter zwischen etwa fünf und neun Jahren zugeschnitten. Dennoch betonen Freinet-Pädagogen, dass dieser Ansatz für Kinder jeden Alters brauchbar sei.

  • Intergenerative Pädagogik

    Die intergenerative (= generationenübergreifende) Pädagogik zielt auf die Herstellung einer dauerhaften Beziehung zwischen Kindern und alten Menschen. Wie werden Kinder auf intergenerative Projekte vorbereitet, und wie gewinnt man die Senioren für die geplanten Aktionen?

  • Montessori-Pädagogik

    Maria Montessori entwickelte didaktische Arbeitsmaterialien mit dem Ziel, die Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit des Kindes zu fördern. Die Sinneswahrnehmung als Voraussetzung für die begriffliche Wahrnehmung spielt dabei eine zentrale Rolle. Die pädagogischen Fachkräfte haben die Rolle eines Beobachters, welcher neben dem Kind steht, nicht darüber.

  • Naturpädagogik

    Ziel der Naturpädagogik ist es, Umweltschutz und kindliche Naturbegegnung miteinander zu verknüpfen. Hierbei ist es wichtig, dass die Kinder der Natur spielerisch begegnen können und sich durch praktische Erfahrung und Entdeckung ein Wissen über ökologische Zusammenhänge aneignen können.

  • Offener Kindergarten

    Beim Konzept des offenen Kindergartens können sich die Kinder eigenverantwortlich für oder gegen Spielorte, Spielpartner und Aktivitäten entscheiden. Voraussetzungen für ein Gelingen dieses Konzepts sind u.a. gruppenübergreifendes Arbeiten, die Gleichwertigkeit des Innen- und Außenbereichs, die Umgestaltung der Räume zu Spiel- und Werkstätten mit Schwerpunkten, die Auflösung der Stammgruppen und die Einbeziehung von Sozial- und Naturraum.

  • Reggio-Pädagogik

    Das Kind forscht, entdeckt und konstruiert aktiv sein Wissen. Dementsprechend wird das Lernen in Reggio-Kindertagesstätten als aktiver Prozess verstanden, der von den Erziehenden begleitet wird. Weniger freies Spiel, sondern mehr thematische Angebote und Projekte bestimmen den pädagogischen Tagesablauf.

  • Spielpädagogik

    Im Spiel erlebt sich das Kind als eigenständige Persönlichkeit. Es geht unter anderem darum Mut zu haben, etwas Neues auszuprobieren, andere zu überzeugen und eigene Standpunkte zu vertreten. Spielen ist daher weit mehr als eine bloße Beschäftigung mit Spielobjekten oder -partnern. Im Spiel drücken sich alle Facetten des kindlichen Lernens aus.

  • Waldkindergarten

    Im Waldkindergarten soll ein natürlicher Bezug zur Natur hergestellt werden, wobei es konzeptionell unterschiedliche, übergreifende Schwerpunkte in der Umsetzung gibt, wie z. B. die Förderung der Sinneswahrnehmung, die motorische Entwicklung und das soziale Lernen. Kritisiert wird an diesem Konzept, dass durch die Festlegung auf die Bereiche Wald und Natur andere wichtige Themenbereiche keine ausreichende Berücksichtigung finden, u. a. die Medienbildung.

  • Waldorfpädagogik

    In der Waldorfpädagogik ist die Bedeutung des Spiels von zentraler Bedeutung. Im Spiel offenbart das Kind sein Wesen, seine Persönlichkeit, und es verbindet sich im sinnlichen Tun mit der Welt.

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