Der Erste Weltkrieg

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  • Der Erste Weltkrieg

    Im Ersten Weltkrieg mobilisierten die kriegführenden Staaten alle Reserven und mussten ihre gesamte Bevölkerung, auch die Zivilisten, für die Produktion von Kampfmitteln heranziehen. Zu den weiteren Konsequenzen zählten die Rationierung von Nahrungsmitteln und die Außerkraftsetzung essentieller politischer Grundrechte.

  • Der Beginn des Ersten Weltkriegs

    Der Erste Weltkrieg stellte in vielfacher Hinsicht einen tiefen Einschnitt in die Geschichte der Menschheit dar. Zahlreiche Faktoren und Strukturen, nicht zuletzt auch das ganze politische, soziale und militärische Weltgefüge, wurden durch diesen Konflikt gewandelt. So unter anderem die Art der Kriegführung, die politische Philosophie, das internationale Kräftesystem, die Landschaft der Staatsformen und schließlich auch die politische Kultur.

  • Die Welt um 1914

    Im Vergleich zu 1830 suggerieren auf der Weltkarte von 1914 kräftige Farben einen inzwischen stattgefundenen Eroberungs-, Abrundungs- und Konsolidierungskurs, der – so schien es – zu einem festgefügten Verteilungszustand geführt hatte.

Zwischen den Weltkriegen

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  • Die nationalsozialistische »Machtergreifung« unter Adolf Hitler

    Die nationalsozialistische Machtübernahme spielte sich über einen längeren Zeitraum ab. Es ist nicht möglich, ein spezielles Datum festzulegen, das als ›Tag der absoluten Macht‹ dienen könnte. Da Hitler eine allumfassende Diktatur errichten wollte, musste er sich mit sämtlichen politischen und gesellschaftlichen Gruppen auseinandersetzen. Die Übernahme der politischen Spitze bildete dabei nur eine Art Auftaktereignis.

  • Europa nach dem Ersten Weltkrieg

    Der Erste Weltkrieg brachte vor allem in Mittel- und Osteuropa radikale Umwälzungen. Die wohl einschneidendste Änderung war der Untergang der habsburgischen Doppelmonarchie und die Schaffung einer ganzen Anzahl unabhängiger Staaten. Von Österreich selbst blieb nur ein kleiner Reststaat mit der deutschsprachigen Ethnie als Staatsvolk (»Deutsch-Österreich«) übrig.

  • Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg

    Direkt nach dem Sturz des Kaiserreiches hatte das besiegte Deutschland kein Staatsoberhaupt und keine Verfassung, Reichseinheit und Republik waren von Extremismus, Separatismus und außenpolitischen Gefahren bedroht. Dazu kamen schwere wirtschaftliche, soziale und finanzielle Probleme, beispielsweise die Inflation.

Der Zweite Weltkrieg

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  • Der Verlauf des Zweiten Weltkriegs in Europa

    Im Zweiten Weltkrieg gingen die Kriegsziele Deutschlands über Machtgewinn, Eroberung oder Unterjochung anderer Völker von Anfang an weit hinaus. Sie bestanden letztlich in der Versklavung großer Teile der Menschheit und in der Etablierung der »arischen Weltherrschaft«, verbunden mit der Vernichtung ganzer Völker, allen voran der Juden. Dies war in den gesamten Kriegsvorbereitungen und der nachfolgenden Kriegführung des Deutschen Reiches letztlich mit angelegt.

  • Holocaust – Die Ermordung der europäischen Juden

    Die Ermordung der europäischen Juden und anderer Minderheiten durch das nationalsozialistische Regime bildet ein einzigartiges Ereignis der Geschichte seit Anbeginn. Der von Deutschland ausgehende Tötungsprozess 1933–1945 stellt eine Ungeheuerlichkeit dar, die mit anderen Völkermorden vielleicht verglichen, aber nicht gleichgesetzt werden kann.

  • Japan gegen die USA – Der Zweite Weltkrieg im Pazifik

    Mit Japan war im 19. und 20. Jahrhundert eine militärische und wirtschaftliche Großmacht entstanden, die ein rückständiges Herrschaftssystem aufwies und eine harte imperialistische Außenpolitik betrieb, vor allem gegen China und Korea. Die Besetzung der Mandschurei 1931 und der Krieg gegen China seit 1937 sollten die Grundlage für ein großes japanisches Reich legen. Dabei konnten die Japaner anfangs in geschickter Weise auf den entstehenden Antikolonialismus in Südostasien aufbauen.

Der Kalte Krieg

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  • Die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg

    Die Weltgeschichte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde im Wesentlichen durch die Manifestierung der beiden konkurrierenden Machtblöcke innerhalb des Ost-West-Konflikts in Form des Kalten Krieges gekennzeichnet. Im Zentrum dieser globalen Auseinandersetzung stand die Rivalität zweier Systeme: Auf der einen Seite das kommunistische Modell der staatssozialistischen Volksdemokratie und auf der anderen das westliche Modell der liberalkapitalistischen parlamentarischen Demokratie.

  • Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg

    Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges besetzten die Alliierten Deutschland und teilten es in vier Besatzungszonen auf. Zusätzlich wurden die Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie von Deutschland abgetrennt und unter polnische und sowjetische Verwaltung gestellt.

  • Die Vereinten Nationen

    Die Vereinten Nationen (United Nations Organization, UNO) waren in der Weltgeschichte nach 1945 ein autonomer Machtfaktor. Zu den Hauptorganen der UNO gehört u. a. die Generalversammlung, der sämtliche Mitglieder mit Sitz und Stimme angehören.

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