Aktuelle Themen

  • Berufung

    Unter Berufung versteht man den Auftrag Gottes an die Christen, nach seinem Wort zu leben. In der römisch-katholischen Kirche gibt es für Priester und Ordensleute einen gesonderten Ruf zum geistlichen Leben.

  • Ökumene

    Der Begriff „Ökumene“ bezeichnet die um sichtbare Einheit bemühte Verständigung zwischen den getrennten Kirchen der Christenheit.

Papsttum

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  • Papst Benedikt XVI.

    Mit Joseph Ratzinger besetzte nach fast 500 Jahren erstmals wieder ein Deutscher den Stuhl Petri. Benedikt XVI. gilt heute als "Theologen-Papst", der seine akademische Vergangenheit nie ganz ablegte. Ihm lag viel an der Bewahrung der katholischen Traditionen, was sich auch in seiner Sicht auf die Liturgie wiederspiegelte. Benedikt XVI. sorgte mit seinen Äußerungen immer wieder für Irritationen. Entgegen seiner ursprünglichen Absichten trat er auch nach seinem Rücktritt gelegentlich an die Öffentlichkeit - zuletzt etwa mit umstrittenen Äußerungen zum Verhältnis von Christen und Juden.

  • Papst Franziskus

    Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. wird am 13. April 2013 überraschend Jorge Maria Bergoglio zum Papst gewählt. Mit dem Lateinamerikaner beginnt in Rom ein Wandel des Papstamtes.

  • Papsttum

    Der Papst – aus dem Griechischen und Lateinischen von πάππας/papa für Vater – ist das Oberhaupt der katholischen Kirche und des souveränen Vatikanstaates. Er ist Bischof von Rom und wird tituliert als Nachfolger des Apostels Petrus sowie als Stellvertreter Christi auf Erden.

Kirche

  • Priester

    Priester sind als Mittler zwischen den Menschen und Gott berufen. In der katholischen Kirche empfangen sie eine besondere Weihe und sind damit zur Feier der Sakramente befähigt. Ob Frauen ein solches Amt übernehmen können, wird kontrovers diskutiert.

  • Kirchenväter

    Augustinus, Johannes Chrysostomus und Gregor der Große – sie werden zu den Kirchenvätern gezählt, die die christliche Lehre in den ersten Jahrhunderten entscheidend prägten. Als ungebrochene Verbindungslinie zur Tradition der apostolischen Väter spielen sie besonders in den orthodoxen Kirchen bis heute eine große Rolle.

Laien

  • Der Katholikentag

    Seit 1950 findet in der Regel alle zwei Jahre in Deutschland ein Katholikentag statt – im Wechsel mit evangelischen Kirchentagen und unterbrochen durch die beiden Ökumenischen Kirchentage von 2003 in Berlin und 2010 in München.

  • Kirchentag

    Der evangelische Kirchentag ist die Großveranstaltung der protestantischen Laien in Deutschland. Alle zwei Jahre kommen sie zusammen, um ein Fest des Glaubens zu feiern und über aktuelle kirchen- und gesellschaftspolitische Fragen zu diskutieren. In diesem Jahr treffen sich die evangelischen Christen unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“ in Dortmund.

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