Anzeige
Anzeige: Gottesquartett

Heft 10/2020

Inhalt
1. Auflage 2020
Bestellnummer: Z170072
Erscheinungstermin PDF: 2020
Bestellnummer PDF: D100556

Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Plus S. 1

    Normalität, eine Ehrenrettung

    Corona droht, den Menschen das Christsein abzugewöhnen. Es wird Zeit, zum alten Gemeindeleben zurückzukehren.

Leitartikel

  • Plus S. 4-5

    Der neue Sekretär muss ein Bischof werden

    Die Deutsche Bischofskonferenz sucht mit einer Anzeige einen neuen „Sekretär m/w/d“. Doch die Stellenanzeige offenbart Verunsicherung. Für einen Neustart braucht es eine Person mit eigener Autorität, von der die Bischöfe sich etwas sagen lassen.

Gastkommentar

  • Plus S. 6

    Erdogans Trickkiste

    Die Umwidmung der Hagia Sophia ist auch aus Sicht muslimischer Theologen falsch.

Kommentar

  • Plus S. 7

    Zwangsläufig unvollkommen

    Die Kritik an der Missbrauchsbefragung der Ordensoberenkonferenz ist unfair.

Porträt

  • Plus S. 8

    Matthew Hood: Der Präzedenzfall

    Matthew Hood aus Michigan wurde berühmt als der Priester, der nie getauft war: Bei ihm kam einst eine Taufformel zum Einsatz, die von Rom nun für ungültig erklärt wurde. Sein Fall zeigt, wie weitreichend die Folgen des Vatikanurteils sind.

Aktuell

  • Plus S. 9-10

    Der Partisane: Voderholzer und der Synodale Weg

    Bischof Rudolf Voderholzer hat sich zum hartnäckigsten Kritiker des Synodalen Weges entwickelt. Auch bei den jüngsten Regionenkonferenzen wurde seine Strategie erkennbar, mit theologischer Grundsatzkritik und Beschwerden über Verfahrensfehler die Legitimität des Projektes infrage zu stellen. Eine Analyse.

  • Plus S. 11-12

    Synode: Kirche im Brennglas von 11 Thesen

    Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor wichtigen Veränderungen. Vor der Synode in Berlin gibt es Personaldiskussionen. Vor allem wird aber ein Papier heftig diskutiert, in dem die traditionelle Pfarrstruktur hinterfragt wird.

Forum

  • Plus S. 49-51

    Zur Zukunft theologischer EinrichtungenPluralität als Chance

    Mit der Verteidigung ihrer Fakultäten sollten es sich Theologinnen und Theologen nicht zu leicht machen. Beim Blick auf die Zahlen stellt sich die Frage, ob die Theologie nicht angesichts vergleichsweise weniger Studierender stärker neue Wege gehen muss. An den Themen kann es kaum liegen.

Nachrichten

Feuilleton

Interview

Essays

Rezensionen

Autoren/-innen