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Aktuelle Ausgabe

  • Plus 20/2021 S. 5

    VertuschungIch war’s nicht!

    Vertuschung ist ein Thema, mit dem sich zurzeit viele auseinandersetzen müssen. Warum wählen von der ersten Woche der Menschheit bis heute Menschen immer wieder den vermeintlich leichteren Weg, wenn dann doch meistens schwere Niederlagen folgen?

  • Gratis 20/2021 S. 2

    StaatsleistungenIrgendwann muss Schluss sein

    Der neueste Gesetzentwurf zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen ist gescheitert. Aber aus der Regierung heißt es, man wolle die Frage in der nächsten Legislaturperiode neu angehen. Gut so. Eine Verschleppung der Debatte nutzt der Kirche finanziell, kostet aber Glaubwürdigkeit.

  • Plus 20/2021 S. 3

    Christliche LebensklugheitAnleitung zum Christsein in fünf Schritten

    Man muss den Glauben leben, heißt es in der Kirche gern. Aber wie geht das, aus geistlichen Quellen Kraft für den Alltag zu schöpfen? Der Bochumer Theologe Matthias Sellmann schlägt eine religiöse Kurzformel vor. Sie verblüfft, weil sie von Dogmatismus, Moralismus und Frömmelei nicht weiter entfernt sein könnte. Wir erklären Sellmanns Ansatz. Eine Anleitung zum Christsein in fünf Schritten.

  • Plus 20/2021 S. 6

    Glaube und LebenDer Weg in die innere Freiheit

    Ignatius von Loyola hat sich vor 500 Jahren auf einen radikalen christlichen Lebensstil eingelassen. Seine Spiritualität der Unterscheidung der Geister kann in Zeiten kirchlicher Kontroversen helfen.

Wochenimpuls : Wohin und wozu?

Menschen – so hat es jemand (Stephan Holthaus) einmal formuliert –, „die an die Ewigkeit glauben, können gelassener sein. Sie leben vom Ziel her. Die Perspektive der Ewigkeit nimmt Druck von der Zeit.“ Man kann auch sagen: Wer ein „wohin“ und „wozu“ hat, verkraftet auch fast jedes „wie“ (Friedrich Nietzsche).

Von daher ist der Glaube an eine Zukunft in der Herrlichkeit Gottes keine billige Vertröstung auf ein Jenseits. Ein solcher Glaube weitet vielmehr unseren Horizont, ermöglicht trotz aller Beschwernis ein intensiveres Leben und ermutigt dazu, sich selbst mit dafür einzusetzen, dass es schon jetzt in unserer Welt gerechter und liebevoller wird.

Gerhard Feige in: „zeit – geist – lich“ (Magdeburg 2020)

Leserdebatten und Leserumfragen

  • Online-UmfrageÖkumenischer Kirchentag 2021

    Vom 13. bis 16. Mai findet der Ökumenische Kirchentag erstmals virtuell statt. Die CIG-Redaktion gibt Tipps, was dabei besonders spannend werden könnte. Und was sind Ihre Favoriten? Sagen Sie es uns - wir berichten über die Veranstaltung mit den meisten Stimmen.