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Jubiläums-Kongress in Dresden - 70 Jahre CHRIST IN DER GEGENWART Gott? Mut zur Religion in der modernen Gesellschaft

Liebe Leserin, lieber Leser,

siebzig Jahre CHRIST IN DER GEGENWART – das ist für uns Anlass, dankbar zu sein und in die Zukunft zu schauen. Zusammen mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wollen wir uns am 8. September in Dresden zu einem Kongress treffen, der die entscheidende Frage stellt: „Gott? – Mut zur Religion in der modernen Gesellschaft“. Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Gespräch und Begegnung mit Ihnen. Hier finden Sie weitere Informationen und die Anmeldung.

Stadtansicht Dresden

Aktuelle Ausgabe

  • Gratis 19/2018 S. 210-210

    Keine EinzelfälleAlso doch: Gewalt gegen Lehrer

    „Ich werde Sie töten, ich bringe Sie um!“ An fast jeder zweiten Schule in Deutschland wurden Lehrer schon einmal angegriffen, beleidigt oder bedroht. Das zeigt eine Umfrage unter 1200 Schulleitern. Von Einzelfällen kann keine Rede sein.

  • Gratis 21/2018 S. 231-232

    CIG-JubiläumReise nach Dresden

    Am 8. September 2018 feiert CHRIST IN DER GEGENWART sein siebzigjähriges Bestehen mit einer Tagung in Dresden: „Gott? – Mut zur Religion in der modernen Gesellschaft“. Dazu laden wir die Leserinnen und Leser herzlich ein. Lesen Sie hier Impressionen einer Journalistenreise in die sächsische Landeshauptstadt.

  • Gratis 20/2018 S. 225-226

    KommunionstreitWas heißt „einmütig“?

    Ein bisschen hat der Nebel sich gelichtet, aber nur ein bisschen: Die römische Kurie hält die Pastorale Handreichung der deutschen Bischofskonferenz, die es evangelischen Partnern in einer konfessionsverschiedenen Ehe ermöglichen soll, an der Kommunion teilzunehmen, offenbar nicht für einen Verstoß gegen die Glaubenslehre und die Einheit der katholischen Kirche. Den deutschen Bischöfen wurde aber aufgetragen, „eine möglichst einmütige Regelung zu finden“. Was heißt das und wie könnte es jetzt weitergehen?

  • Gratis 18/2018 S. 185-185

    KreuzdebatteÖffentliches Kreuz

    Der Streit über die Kreuze in Bayern irritiert. Warum soll eine Regierung, ein Land, ein Staat nicht bekunden dürfen, was die religiöse Identität seiner Mehrheitsbevölkerung ausmacht?

Thema

Foto: picture-alliance

Die Kirche muss sich ständig an Haupt und Gliedern reformieren. Das forderte schon Augustinus. Martin Luther hat seinerzeit seine Thesen dazu veröffentlicht. Auch die Redaktion von CHRIST IN DER GEGENWART hat Vorschläge für das Glaubensleben, damit die christliche Botschaft die Menschen in einem modernen Lebenshorizont wieder erreicht. Diese Reformthesen haben bei den Leserinnen und Lesern ein überwältigendes Echo hervorgerufen. Wie kann sich der christliche Glaube erneuern? Das beschäftigt viele Menschen, die Gottesfrage ist auch heute noch höchst aktuell.

Der Sonderdruck „Glaubenserneuerung“ versammelt Beiträge zum Thema, wie sich Glaube und Kirche reformieren können und müssen. Unter anderem zwei Stellungnahmen von Bischöfen und der Abdruck von Lesermeinungen zeigen, wie relevant und aktuell diese Fragen sind. Der Sonderdruck eignet sich als Diskussionsgrundlage für Glaubensgespräche, den Religionsunterricht etc. und bietet Interessierten die Möglichkeit, neue Denkanstöße zum Thema Glaubenserneuerung zu erhalten.

Wochenimpuls : Mit Ostern hat die Zukunft begonnen

Ostern ist keine Feier eines vergangenen Ereignisses. Das Alleluja gilt nicht dem, was war, Ostern proklamiert einen Anfang, der schon über die fernste Zukunft entschieden hat. Auferstehung sagt: Der Anfang der Herrlichkeit hat schon begonnen. Und was so begonnen hat, das ist daran, sich zu vollenden! Es dauert lang? Es dauert Jahrtausende, weil es wenigstens dieses kurzen Augenblicks bedarf, damit eine unübersehbare Fülle der Wirklichkeit und der Geschichte sich durch den kurzen Todesschmerz einer ungeheuerlichen Verwandlung (den wir Natur- und Weltgeschichte nennen) zu ihrer herrlichen Vollendung durchzwängen kann. Alles ist in Bewegung. Nichts hat hier eine bleibende Stätte. Wir sagen „Ostern“, Auferstehung. Und das heißt: Es hat schon begonnen, die endgültige Zukunft hat schon angefangen. Die Verklärung der Welt ist kein Ideal und kein Postulat, sondern eine Wirklichkeit.

Die Stelle, wo solcher Anfang des vollendeten Endes erschienen ist, heißt Jesus von Nazaret, der Gekreuzigte und Auferstandene. Weil sein Grab leer ist, weil er, der tot war, sich als der Lebendige in der einen Ganzheit seiner konkreten Menschheit erwiesen hat, darum wissen wir: Es hat alles schon wirklich begonnen, gut zu werden. Es ist noch ungefähr alles unterwegs. Aber unterwegs zu einem Ziel, das nicht ein utopisches Ideal, sondern eine schon da seiende Wirklichkeit ist. Denn das Ende hat schon begonnen. Und es ist Herrlichkeit.

Karl Rahner aus: „Eigentlich ist Ostern ganz anders“ (Herder, Freiburg 2018)

Leserdebatten und Leserumfragen

  • RedaktionsumfrageStreitfall Kommunion

    Eine überwältigende Mehrheit der katholischen Bischöfe Deutschlands will dem evangelischen Ehepartner in einer konfessionsverbindenden Familie die Kommunion erlauben. Doch sieben Kirchenführer widersetzen sich dem mit großer Mehrheit verabschiedeten Beschluss. Wie sehen Sie es? Die Redaktion möchte gerne Ihre Einschätzung kennenlernen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil!

  • RedaktionsumfrageVaterunser

    Im Juli 2017 hat die Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART eine Umfrage zum Vaterunser gestartet. Bis zum Mai 2018 haben über 17.000 Interessierte daran teilgenommen. Hier präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse der Befragung anhand einer Querschnittsauswertung von 2.000 Fragebögen. Die Kommentare der Teilnehmer werden beispielhaft dargestellt.

  • LeserdebatteStreitfall Kommunion

    Hinter dem Rücken ihrer Amtsbrüder haben sich einige deutsche Bischöfe mit einem Brief an Rom gewandt. Sie wollen damit eine Pastorale Handreichung zu Fall bringen, die es evangelischen Christen, die mit einem katholischen Partner verheiratet sind, ermöglicht, an der Kommunion teilzunehmen. Was ist von diesem Streit zu halten? Diskutieren Sie mit!

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