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Anzeige: Gottesquartett

Aktuelle Ausgabe

  • Plus 38/2020 S. 415-416

    Die GerechtigkeitsfrageWie sozial ist Öko?

    In Wohlstandskulturen kann man sich gut und leicht um Umweltschutz sorgen. Für Menschen in Armut und Elend ist das ein Luxusproblem. Wie lässt sich ein Gleichgewicht von Gerechtigkeit erreichen?

  • Das religiöse Buch des MonatsGott? Die religiöse Frage heute

    Was verliert eine Kultur, eine Gesellschaft, ein Staat, wenn Gott mehr oder weniger sang- und klanglos aus dem Leben der Bürgerinnen und Bürger verschwindet? Und was könnten sie gewinnen, wenn der Sinn für die Gottesfrage wächst? 135 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens gehen diesen Fragen nach.

  • Plus 32/2020 S. 355-356

    Der Kern des GlaubensAuferstehung!

    Wozu ist Kirche da? Anscheinend zu vielem, manchmal zu allem und jedem. Und immer wieder inszeniert sie sich in ihren Funktionsträgern als Werte- und Lebensberatungsagentur. Das Eigentliche aber, den Christusglauben, Kreuz und Auferweckung als das Anstößige, auch Abstößige, als Ärgernis, scheint sie zu vergessen. Kirche schafft sich ab?

Thema

Foto: hxdbzxy

„Wie gut, dass es das Christentum gibt“ – unter diesem Leitgedanken haben wir einige Artikel unserer unabhängigen Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART neu für Sie zusammengestellt.

Zu Beginn analysiert Chefredakteur Johannes Röser, warum Gott nicht „systemrelevant“ ist – und warum das den Glauben an ihn so wertvoll macht. Anschließend listet Arnold Angenendt Errungenschaften von Kirche und Christentum auf, die in Zeiten allgemeiner Kirchenkritik schnell vergessen werden.

Amelie Tautor überlegt, wie Kirche und Politik heute in ein angemessenes Verhältnis gesetzt werden können. Inwiefern das christliche Glaubensbekenntnis in der wissenschaftlichen Epoche neu gedacht werden muss, diskutiert Magnus Striet. Dann legt Julia Knop dar, welch grenzüberschreitendes Potenzial der Glaube hat. Johannes Röser reflektiert, was denn eigentlich eine christliche „Identität“ ausmacht.

Warum man überhaupt glauben kann, fragt anschließend Peter B. Steiner. Christian Heidrich ermuntert, dass das Christentum stets eine „Hoffnung für die Besiegten“ ist. Zuletzt zeigt Ralf Meister auf, wie grundstürzend der Glaube an die Auferstehung unser Leben verändern kann.

Wochenimpuls : Du lädst mich ein

Herr, wir haben Dich eingesperrt in unsere Dogmen, in unsere Kirchen, in unsere Riten, zusätzlich abgesichert durch die Paragraphen des Kirchenrechts. Du aber wanderst wie damals durch das Land, lehrend und mahnend und liebend, und lädst alle Menschen ein, Deine Botschaft zu hören und Dir zu folgen. Auch mich.

Karl Josef Kassing in: „Versuch über Wellen zu gehen“ (Fohrmann Verlag, Köln 2020)

Leserdebatten und Leserumfragen

  • RedaktionsumfrageWas bedeutet Ihnen die Bibel?

    Die Bibel ist eigentlich eine kleine Bibliothek: Sie versammelt, was Menschen lange vor unser Zeit über Gott gedacht haben. Und sie ist randvoll mit existenziellen Gotteserfahrungen zwischen beglückender Hoffnung und tiefster Verlassenheit. Die Redaktion von CHRIST IN DER GEGENWART wollte von Ihnen wissen: Was bedeutet Ihnen die Bibel?

  • LeserdebatteKirchenschwund und Glaubensverlust

    Nominell wächst das Christentum weltweit, geistig jedoch schrumpft es wie noch nie in seiner Geschichte. Die Selbstgenügsamkeit mit dem Bestehenden „oben“ in den Kirchenleitungen wie „unten“ im Volk Gottes irritiert. Wir laden unsere Leserinnen und Leser herzlich dazu ein, sich an der Diskussion über den Zustand und die Zukunft der Kirche wie des christlichen Gottesglaubens zu beteiligen.