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Aktuelle Ausgabe

  • Gratis 42/2017 S. 461-461

    KommunismusUnd schuf mir einen Götzen

    Hundert Jahre nach der russischen Oktoberrevolution erzählt der Publizist und Historiker Gerd Koenen von der Faszinationskraft des Kommunismus und vom Absturz einer politischen Religion.

  • Plus 43/2017 S. 476-476

    Christen im Gaza-StreifenKein Strom, kein Wasser, keine Zukunft

    Über die politische Herrschaft im Gaza-Streifen haben sich zwar die verfeindeten Palästinenserorganisationen Hamas und PLO neulich geeinigt. Doch die Lage der dort lebenden, völlig isolierten, von den Nachbarn abgeschnittenen Bevölkerung ist katastrophal. Wenig bekannt ist, dass auch wenige Christen in Gaza ausharren.

  • Gratis 43/2017 S. 473-473

    SexskandalBabylon Hollywood

    Ein berühmter amerikanischer Filmregisseur hat Schauspielerinnen sexuell missbraucht. Nun kommt ans Licht, wie Showbusiness, Unterhaltungsindustrie und Medien eine verschworene Sektengemeinschaft bilden.

  • Plus 43/2017 S. 477-478

    Begegnung mit Vaclav MalyDer Dissident mit dem Hirtenstab

    Die schlimme Zeit des Kommunismus in Tschechien, in der vor allem auch Christen schwer unterdrückt und verfolgt wurden, wird von Teilen der Bevölkerung weiterhin verdrängt – auch jetzt wieder bei den Parlamentswahlen. Einer, der sich mutig als Oppositioneller für Freiheit, Demokratie und gesellschaftliche Erneuerung eingesetzt hat und eintritt, ist der heutige Prager Weihbischof Václav Malý. Begegnung mit einem aufrechten, nachdenklichen Mann der Kirche und der Zivilgesellschaft.

  • Plus 42/2017 S. 469-470

    LiteraturSogar die Fische haben zugehört

    In den antiken Mythen und den biblischen Geschichten sehen wir uns selbst. Ein Gespräch mit dem österreichischen Schriftsteller Michael Köhlmeier über den heiligen Antonius, das Rätsel des Bösen und die Kraft der Märchen.

Thema

Foto: picture-alliance

In allen Sprachen, Dialekten und Konfessionen gibt es das Vaterunser als zentrales Gebet des christlichen Glaubens. Im französischen Sprachraum wurde der Text für die liturgische Feier 2017 leicht verändert. Denn die vorletzte Bitte: „Und führe uns nicht in Versuchung“ wird als anstößig empfunden. Gott könne die Menschen doch nicht zum Bösen verleiten. Die neue Übersetzung lautet: „Und lass uns nicht in Versuchung geraten.“ Der Hinweis auf diese Änderung hat eine große Debatte ausgelöst. Unser Sonderdruck zum Vaterunser enthält verschiedene Beiträge, die im CHRIST IN DER GEGENWART zu diesem Thema erschienen sind.

Wochenimpuls : Hoffnungsglaube

Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind und dass es Gott nicht schwerer ist, damit fertig zu werden als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube, dass Gott kein zeitloses Schicksal ist, sondern dass er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.

Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) aus: „Ein Stern für jeden Tag“, hg. vom Ökumenischen Förderverein „Aufbruch“ (Klein-Verlag, Zweibrücken 2008)

Leserdebatten und Leserumfragen

  • RedaktionsumfrageVaterunser

    Im Juli 2017 hat die Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART eine Umfrage zum Vaterunser gestartet. Knapp 11.500 Interessierte haben bisher daran teilgenommen. Hier präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse der Befragung anhand einer Querschnittsauswertung von 1.000 Fragebögen.