Konzeption

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  • Rituale im Kindergarten

    Kinder brauchen Rituale. Welche positiven Effekte Rituale im (Kita-)Alltag haben und wann Rituale hinterfragt werden sollten, erfahren Sie hier.

  • Kamishibai

    Pädagogische Fachkräfte verwenden gerne das Erzähltheater Kamishibai als Instrument des bildgestützten Erzählens, da es vielfältige Möglichkeiten bietet, die sprachliche und sozial-emotionale Entwicklung der Kinder zu fördern. Das Kamishibai bringt Körperempfinden, Ästhetik, Emotionen und Sprache miteinander ins Spiel, und das in sehr handlicher, praktischer Form. Zugleich kann es wunderbar als gemütliches Ritual in den Kita-Alltag integriert werden.

  • Tod und Trauer

    Abschied, Verlust und Trauer sind Themen, die wir eigentlich lieber meiden. Sie kommen im Kita-Alltag nur selten zur Sprache, obwohl pädagogische Fachkräfte die kindliche Auseinandersetzung mit Tod und Sterben als äußerst bedeutsam beschreiben. Schließlich ist der Tod der existenziellste aller Abschiede. Er ist tief verwoben mit den Sinnfragen des Lebens: dem Warum, Woher und Wohin.

  • Religiöse Bildung im Kindergarten

    Von religiöser Bildung profitieren nicht nur Kitas in kirchlicher Trägerschaft. Denn sie knüpft an existenzielle Fragen der Kinder an, lehrt Toleranz und stärkt außerdem die Gemeinschaft.

  • Bildungs- und Lerngeschichten

    Die Bildungs- und Lerngeschichten sind ein offenes Beobachtungskonzept ohne festen Fragebogen, das seinen Ursprung in Neuseeland hat. 2001 entwickelte dort Margarete Carr die sogenannten „learning stories“ für das neuseeländische Curriculum. Nach Deutschland kamen sie durch Hans Rudolf Leu, der das Konzept für Deutschland adaptierte und als „Bildungs- und Lerngeschichten“ vorstellte.

  • Räume gestalten in der Kita

    Räume in der Kita sind mehr als bloßer Aufenthaltsort. Kindzentriert gestaltet ermöglichen sie vielfältige Sinneserfahrungen, regen zum Entdecken an und geben Geborgenheit – je nach Bedarf.

  • Der Morgenkreis im Kindergarten

    Jeder kennt ihn, fast jeder macht ihn: Der Morgen- oder Anfangskreis ist ein sehr gängiges Ritual in Kitas. Richtig gestaltet ist es ein intensiver und beliebter Gemeinschaftsmoment.

  • Ruhephasen und Entspannung

    Ein Kita-Tag ist für Kinder ebenso anstrengend wie für Erwachsene ein Tag bei der Arbeit. Permanent umgeben von anderen Kindern und Erwachsenen, oft laut, viele neue Eindrücke, Konflikte, Emotionen, die Abwesenheit der engsten Bezugspersonen: Diese und weitere Faktoren strengen Kinder an und verstärken das Bedürfnis nach Ruhephasen und Entspannungsmomenten.

  • Regeln im Kindergarten

    Regeln schränken Kinder in ihrer freien Entfaltung ein und erziehen sie dazu, blind Autoritäten zu folgen? Dieses negative Bild von Regeln ist seit den 70er-Jahren ein immer wieder verbreitetes Vorurteil. Dabei wird vergessen, dass Regeln Kindern Sicherheit geben und Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft sind.

  • Verhaltensauffälligkeiten

    Jedes fünfte Kind gilt in Deutschland als verhaltensauffällig. Das bedeutet, dass sein Verhalten von der Norm der anderen gleichaltrigen Kinder abweicht. Doch was ist normal?

  • Partizipation im Kindergarten

    Partizipation stärkt wichtige Kompetenzen. Welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung in der Kita auftauchen können und wie diese trotzdem gelingen kann, erfahren Sie hier.

  • Sauberkeitsentwicklung

    Eines der großen Entwicklungsthemen in den ersten Lebensjahren ist die Kontrolle eines Kindes über seine Blase und seinen Darm! Ein Thema, das alle Eltern betrifft, und das auch in der Kita alltäglich ist, je jünger die Kinder sind, desto mehr! Auch wenn das wenige sagen: Viele Eltern und Pädagoginnen sind froh, wenn ein Kind keine Windel mehr braucht. Immer wieder gibt es sogar Kindergärten, die vorschreiben, dass Kinder keine Windel mehr benutzen dürfen, wenn sie in den Kindergarten kommen.

  • Mahlzeiten in der Kita

    Den gemeinsamen Mahlzeiten kommt im Kita-Alltag eine besondere Bedeutung zu. Gut gestaltet sind sie ein Moment der Gemeinschaft, des Genießens und Entdeckens.

  • Inklusion im Kindergarten: Gemeinsam anders sein

    Der Begriff Inklusion wird oft in Abgrenzung zur Integration verwendet und stammt vom lateinischen Wort „inclusio“ (= Einschluss). Während das Konzept der Integration Kinder mit besonderen Bedürfnissen in die Gemeinschaft eingliedern will, betont Inklusion, dass jedes Kind individuelle Bedürfnisse hat und deshalb alle in ihrer Verschiedenheit gleichberechtigt sind.

  • Beschwerdeverfahren für Kinder

    Beschwerdeverfahren in Kitas signalisieren Kindern wie Erwachsenen: Kinder haben bei uns eine Stimme, die gehört werden soll. Ihre Anliegen, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge nehmen wir ernst und nehmen sie auf, bearbeiten und reflektieren sie.

  • Arbeitsblätter für Vorschulkinder

    „Jetzt bin ich ein Vorschulkind!“ Mit viel Begeisterung gehen Kindergartenkinder in Richtung Schule. Das letzte Jahr im Kindergarten ist wichtig für eine gute Vorbereitung und einen gelingenden Übergang.

  • Wahrnehmungsstörungen

    Da Wahrnehmungsleistungen an allen motorischen, geistigen und seelischen Entwicklungsprozessen beteiligt sind, können sich Störungen in der Wahrnehmungsentwicklung auch auf alle Bereiche auswirken.

  • Spielzeug im Kindergarten

    Spielzeug hilft Kindern, sich und die Welt zu erkunden. Um Kinder in ihrer Entwicklung optimal zu fördern, sollten Spielsachen jedoch genug Raum zum Ausprobieren und Experimentieren bieten.

  • Kranke Kinder

    Kranke Kinder in der Kita gehören leider zum Alltag, entweder weil sie chronisch oder akut krank sind. In beiden Fällen müssen pädagogische Fachkräfte wissen, was zu tun ist. Bereiten Sie sich also vor, bevor ein Notfall eintritt.

  • Bewegungslandschaften

    Kinder brauchen Bewegung und zwar mehr als Erwachsene! Bewegung ist der Motor für eine gesunde, ganzheitliche Entwicklung, denn Bewegung schult die Wahrnehmung der Kinder, ihr Körperbewusstsein und damit ihr Ich-Erleben.

Beobachtung & Dokumentation

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Elternarbeit

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  • Elternabend im Kindergarten

    Viele Eltern kommen müde und gestresst zum Elternabend und hoffen vor allem auf ein zügiges Ende. Wie muss ein Elternabend aussehen, damit Eltern aktiviert werden und gleichzeitig effizient Ergebnisse erzielt werden?

  • Elternbrief im Kindergarten

    Was sollte in jedem Elternbrief stehen? Und wie kann er verständlich und ansprechend formuliert werden? Wenn Sie einige Hinweise beachten, ist der Elternbrief nicht nur schnell geschrieben, sondern hat auch einen echten Mehrwert für Kita und Familie.

  • Elterngespräch im Kindergarten

    Um eine Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Eltern herzustellen, müssen pädagogische Fachkräfte einen Austausch auf Augenhöhe pflegen. Lesen Sie hier, wie jedes Gespräch – vom Erstgespräch bis zum Krisengespräch – gelingt.

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