Konzeption

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  • Verhaltensauffälligkeiten

    Jedes fünfte Kind gilt in Deutschland als verhaltensauffällig. Das bedeutet, dass sein Verhalten von der Norm der anderen gleichaltrigen Kinder abweicht. Doch was ist normal?

  • Regeln im Kindergarten

    Regeln schränken Kinder in ihrer freien Entfaltung ein und erziehen sie dazu, blind Autoritäten zu folgen? Dieses negative Bild von Regeln ist seit den 70er-Jahren ein immer wieder verbreitetes Vorurteil. Dabei wird vergessen, dass Regeln Kindern Sicherheit geben und Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft sind.

  • Partizipation im Kindergarten

    Partizipation stärkt wichtige Kompetenzen. Welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung in der Kita auftauchen können und wie diese trotzdem gelingen kann, erfahren Sie hier.

  • Rituale im Kindergarten

    Kinder brauchen Rituale. Welche positiven Effekte Rituale im (Kita-)Alltag haben und wann Rituale hinterfragt werden sollten, erfahren Sie hier.

  • Sauberkeitsentwicklung

    Eines der großen Entwicklungsthemen in den ersten Lebensjahren ist die Kontrolle eines Kindes über seine Blase und seinen Darm! Ein Thema, das alle Eltern betrifft, und das auch in der Kita alltäglich ist, je jünger die Kinder sind, desto mehr! Auch wenn das wenige sagen: Viele Eltern und Pädagoginnen sind froh, wenn ein Kind keine Windel mehr braucht. Immer wieder gibt es sogar Kindergärten, die vorschreiben, dass Kinder keine Windel mehr benutzen dürfen, wenn sie in den Kindergarten kommen.

  • Der Morgenkreis im Kindergarten

    Jeder kennt ihn, fast jeder macht ihn: Der Morgen- oder Anfangskreis ist ein sehr gängiges Ritual in Kitas. Richtig gestaltet ist es ein intensiver und beliebter Gemeinschaftsmoment.

  • Räume gestalten in der Kita

    Räume in der Kita sind mehr als bloßer Aufenthaltsort. Kindzentriert gestaltet ermöglichen sie vielfältige Sinneserfahrungen, regen zum Entdecken an und geben Geborgenheit – je nach Bedarf.

  • Mahlzeiten in der Kita

    Den gemeinsamen Mahlzeiten kommt im Kita-Alltag eine besondere Bedeutung zu. Gut gestaltet sind sie ein Moment der Gemeinschaft, des Genießens und Entdeckens.

  • Inklusion im Kindergarten: Gemeinsam anders sein

    Der Begriff Inklusion wird oft in Abgrenzung zur Integration verwendet und stammt vom lateinischen Wort „inclusio“ (= Einschluss). Während das Konzept der Integration Kinder mit besonderen Bedürfnissen in die Gemeinschaft eingliedern will, betont Inklusion, dass jedes Kind individuelle Bedürfnisse hat und deshalb alle in ihrer Verschiedenheit gleichberechtigt sind.

  • Beschwerdeverfahren für Kinder

    Beschwerdeverfahren in Kitas signalisieren Kindern wie Erwachsenen: Kinder haben bei uns eine Stimme, die gehört werden soll. Ihre Anliegen, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge nehmen wir ernst und nehmen sie auf, bearbeiten und reflektieren sie.

  • Kindeswohlgefährdung

    Der Kita kommt ein Schutzauftrag zu, um das Wohl des Kindes sicherzustellen. Doch was genau bedeutet das? Bei welchen Warnsignalen sollten Sie sofort aktiv werden und wie können Sie dem Kind und seiner Familie bestmöglich Unterstützung bieten?

  • Arbeitsblätter für Vorschulkinder

    „Jetzt bin ich ein Vorschulkind!“ Mit viel Begeisterung gehen Kindergartenkinder in Richtung Schule. Das letzte Jahr im Kindergarten ist wichtig für eine gute Vorbereitung und einen gelingenden Übergang.

  • Religiöse Bildung im Kindergarten

    Von religiöser Bildung profitieren nicht nur Kitas in kirchlicher Trägerschaft. Denn sie knüpft an existenzielle Fragen der Kinder an, lehrt Toleranz und stärkt außerdem die Gemeinschaft.

  • Wahrnehmungsstörungen

    Da Wahrnehmungsleistungen an allen motorischen, geistigen und seelischen Entwicklungsprozessen beteiligt sind, können sich Störungen in der Wahrnehmungsentwicklung auch auf alle Bereiche auswirken.

  • Spielzeug

    Spielzeug hilft Kindern, sich und die Welt zu erkunden. Um Kinder in ihrer Entwicklung optimal zu fördern, sollten Spielsachen jedoch genug Raum zum Ausprobieren und Experimentieren bieten.

  • Ruhephasen und Entspannung

    Ein Kita-Tag ist für Kinder ebenso anstrengend wie für Erwachsene ein Tag bei der Arbeit. Permanent umgeben von anderen Kindern und Erwachsenen, oft laut, viele neue Eindrücke, Konflikte, Emotionen, die Abwesenheit der engsten Bezugspersonen: Diese und weitere Faktoren strengen Kinder an und verstärken das Bedürfnis nach Ruhephasen und Entspannungsmomenten.

  • Bildungs- und Lerngeschichten

    Die Bildungs- und Lerngeschichten sind ein offenes Beobachtungskonzept ohne festen Fragebogen, das seinen Ursprung in Neuseeland hat. 2001 entwickelte dort Margarete Carr die sogenannten „learning stories“ für das neuseeländische Curriculum. Nach Deutschland kamen sie durch Hans Rudolf Leu, der das Konzept für Deutschland adaptierte und als „Bildungs- und Lerngeschichten“ vorstellte.

  • Bewegungslandschaften

    Kinder brauchen Bewegung und zwar mehr als Erwachsene! Bewegung ist der Motor für eine gesunde, ganzheitliche Entwicklung, denn Bewegung schult die Wahrnehmung der Kinder, ihr Körperbewusstsein und damit ihr Ich-Erleben.

  • Integration im Kindergarten

    Durch Migrationsbewegungen und die Aufnahme von Flüchtlingen sehen sich pädagogische Fachkräfte vor zahlreiche Herausforderungen gestellt. Doch das Zusammentreffen verschiedener Kulturen in Kita und Krippe bietet auch Chancen.

Beobachtung & Dokumentation

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Elternarbeit

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  • Elternabend im Kindergarten

    Viele Eltern kommen müde und gestresst zum Elternabend und hoffen vor allem auf ein zügiges Ende. Wie muss ein Elternabend aussehen, damit Eltern aktiviert werden und gleichzeitig effizient Ergebnisse erzielt werden?

  • Elternbrief im Kindergarten

    Was sollte in jedem Elternbrief stehen? Und wie kann er verständlich und ansprechend formuliert werden? Wenn Sie einige Hinweise beachten, ist der Elternbrief nicht nur schnell geschrieben, sondern hat auch einen echten Mehrwert für Kita und Familie.

  • Elterngespräch im Kindergarten

    Um eine Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Eltern herzustellen, müssen pädagogische Fachkräfte einen Austausch auf Augenhöhe pflegen. Lesen Sie hier, wie jedes Gespräch – vom Erstgespräch bis zum Krisengespräch – gelingt.

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