Der Synodale Weg und die Frauen: Frohen Mutes Nach dem hoffungsvollen Auftakt des Synodalen Weges in Frankfurt haben viele Frauen das Schreiben „Querida Amazonia“ von Papst Franziskus als Dämpfer empfunden. Doch es ist auch eine andere Lesart möglich. Von Katharina Norpoth © Synodaler Weg/Malzkorn Herder Korrespondenz 4/2020 S. 18-19, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Katharina Norpoth Katharina Norpoth wurde 1991 geboren und war von 2015 - 2020 BDKJ-Bundesvorsitzende. Sie ist Mitglied in der Synodalversammlung und im Synodalforum „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft “ und bringt dort die Perspektive junger Menschen ein. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 28-30 Leo XIV., die Frauen im Vatikan und das Erbe von Franziskus: Besonnene Schritte Von Gudrun Sailer Plus Heft 3/2026 S. 9-10 Synodaler Weg: Die erste Etappe ist geschafft Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Heft 1/2026 S. 9-10 Frauendiakonat: Offene Tür oder Hinhaltestrategie? Von Fabian Brand
Katharina Norpoth Katharina Norpoth wurde 1991 geboren und war von 2015 - 2020 BDKJ-Bundesvorsitzende. Sie ist Mitglied in der Synodalversammlung und im Synodalforum „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft “ und bringt dort die Perspektive junger Menschen ein.
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