Artikel

Online

2016

  • Plus Anzeiger für die Seelsorge Heft 11/2016 S. 15-18

    Was sich aus einer tiefen Nahtoderfahrung fürs Leben lernen lässtVom Licht empfangen

    In diesem Beitrag erzählt die Autorin des Buches „Licht ohne Schatten – Leben mit einer Nahtoderfahrung“ und Mitbegründerin des Netzwerkes Nahtoderfahrung e.V., der deutschen Vereinigung von IANDS (German Friends of the International Association for Near-Death- Studies), wie ihre Nahtoderfahrung im Verlaufe einer schweren Krebserkrankung im Jahre 1995 ihr Leben und ihre Einstellung zur Religion verändert hat.

  • Plus Anzeiger für die Seelsorge Heft 11/2016 S. 19-22

    Erfahrungen und ihre Bedeutung für das LebenNahtod

    Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert, wenn wir sterben? Dieses sind elementare Fragen der Menschheit. Sterben und Tod waren schon immer zentrale Themen in unterschiedlichen Kulturen und Religionen. Viele Menschen wünschen sich Antworten und brauchen eine Orientierung. Demzufolge beschäftigen sich verschiedene Wissenschaftszweige mit der Untersuchung von Phänomenen, die eine Todesnähe beschreiben.

  • Plus Anzeiger für die Seelsorge Heft 11/2016 S. 11-14

    Phänomene, medizinische Erklärungen, ihre Bedeutung für BetroffeneNahtod-Erfahrung aus psychiatrischer Sicht

    Aus allen kulturgeschichtlichen Epochen gab und gibt es Berichte über Menschen, die schon einmal dem Tode sehr nahe gewesen waren, die Nahtod-Erfahrungen („Near-Death-Experiences“, NDEs) hatten. Der Psychiater Schröter-Kunhardt schrieb 1995 in einem Übersichtsartikel: „Nah-Todeserfahrungen sind veränderte Bewusstseinszustände in unmittelbarer – tatsächlicher oder nur erwarteter – Todesnähe. Auslöser sind z. B. Unfälle, lebensbedrohliche Erkrankungen, Geburten, Operationen oder Suizidversuche. Dabei haben die verschiedenen Auslösesituationen keinen Einfluss auf den NDE-Inhalt. Je größer jedoch die Todesnähe, desto häufiger und vollständiger scheinen NDEs zu sein ...“

2015

  • Plus Anzeiger für die Seelsorge Heft 11/2015 S. 20-23

    Gedanken zur TrauerbegleitungDer Tod gehört zum Leben

    Wir versuchen Menschen Mut zu machen, sich ihre Toten und die damit verbundenen Gefühle von niemandem stehlen zu lassen. Wir ermuntern sie, die mit dem Verlust entstehenden Bedürfnisse nach Ausdruck anzunehmen. In der Trauer spüren wir, wie wertvoll Gemeinschaft und auch Gemeinde ist. Trauer braucht, wenn wir ehrlich sind, im Regelfall keine Seminare und Therapien. Trauer braucht – wie auch die guten Stunden des Lebens – Gemeinschaft. Trauer braucht Mitmenschen.

  • Plus Anzeiger für die Seelsorge Heft 11/2015 S. 15-17

    Ein Schatz für die GemeindeBestattungen durch Laien

    In der Regel leitet ein Priester oder Diakon, also ein Kleriker, in der katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum die Beerdigungen. In den letzten gut 20 Jahren gibt es jedoch vermehrt Beerdigungen bzw. Beisetzungen durch Laien, haupt- und ehrenamtliche, die für diesen Dienst eigens vom jeweiligen Ortsbischof beauftragt werden. Alles nur eine Folge zurückgehender Priesterzahlen oder die Chance, das Volk Gottes in der Pastoral zu beteiligen?

  • Gratis Anzeiger für die Seelsorge Heft 11/2015 S. 11-14

    Anmerkungen zur TrauerbegleitungWenn meine Seele weint

    Menschen, die uns einladen, unsere Trauer zuzulassen, unsere Tränen vor Gott auszuschütten, können uns helfen, die Trauerarbeit zu leisten, die oft Voraussetzung dafür ist, dass wir nicht in unserer Trauer hängen bleiben und irgendwann wieder Anschluss an das normale Leben finden. Zugleich dürfen wir dabei Erleichterung, Trost und Heilung erfahren. Trotz dieser Erkenntnisse scheinen die Angebote innerhalb der Seelsorge, wirkliche Trauerarbeit zu leisten, immer noch recht begrenzt zu sein.