Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Plus S. 11-14

    Anmerkungen zur TrauerbegleitungWenn meine Seele weint

    Menschen, die uns einladen, unsere Trauer zuzulassen, unsere Tränen vor Gott auszuschütten, können uns helfen, die Trauerarbeit zu leisten, die oft Voraussetzung dafür ist, dass wir nicht in unserer Trauer hängen bleiben und irgendwann wieder Anschluss an das normale Leben finden. Zugleich dürfen wir dabei Erleichterung, Trost und Heilung erfahren. Trotz dieser Erkenntnisse scheinen die Angebote innerhalb der Seelsorge, wirkliche Trauerarbeit zu leisten, immer noch recht begrenzt zu sein.

  • Plus S. 15-17

    Ein Schatz für die GemeindeBestattungen durch Laien

    In der Regel leitet ein Priester oder Diakon, also ein Kleriker, in der katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum die Beerdigungen. In den letzten gut 20 Jahren gibt es jedoch vermehrt Beerdigungen bzw. Beisetzungen durch Laien, haupt- und ehrenamtliche, die für diesen Dienst eigens vom jeweiligen Ortsbischof beauftragt werden. Alles nur eine Folge zurückgehender Priesterzahlen oder die Chance, das Volk Gottes in der Pastoral zu beteiligen?

  • Plus S. 20-23

    Gedanken zur TrauerbegleitungDer Tod gehört zum Leben

    Wir versuchen Menschen Mut zu machen, sich ihre Toten und die damit verbundenen Gefühle von niemandem stehlen zu lassen. Wir ermuntern sie, die mit dem Verlust entstehenden Bedürfnisse nach Ausdruck anzunehmen. In der Trauer spüren wir, wie wertvoll Gemeinschaft und auch Gemeinde ist. Trauer braucht, wenn wir ehrlich sind, im Regelfall keine Seminare und Therapien. Trauer braucht – wie auch die guten Stunden des Lebens – Gemeinschaft. Trauer braucht Mitmenschen.

Impulse

Im Blick

  • Plus S. 29-32

    Die missionarische Kraft christlich-sozialer Positionen... weil das der Botschaft Jesu entspricht

    Soll im Pfarrbrief eine Diskussion zum Thema ‚aktive Sterbehilfe‘ angeregt werden? Soll es im Gemeindezentrum einen Themenabend zu religiösem Fundamentalismus geben? Soll in der Firmkatechese darüber diskutiert werden, was aus christlicher Sicht ‚Familie‘ bedeutet? Sollen die aktuellen Christenverfolgungen verstärkt in die Gebetsanliegen der Gottesdienste aufgenommen werden?

  • Plus S. 33-35

    Zum katholischen Profil von KindertageseinrichtungenDer sozial-diakonische Auftrag der Kirche

    Die pastoralen Orte, an denen Gott als gegenwärtig und liebend erfahren werden kann, sind vielfältig. Dass es sich dabei häufig nicht nur um die Kirchengemeinde vor Ort handelt, ist keine Entwicklung, die erst durch die veränderten Pfarreistrukturen hervorgerufen wurde. Dennoch führen diese Veränderungen vielerorts zu einer Neubesinnung, wie pastorale Orte zu verstehen sind bzw. pastorales Handeln entsprechend zu gestalten ist. In vielen Fällen gilt es dabei, Diakonie und Pastoral in ein angemessenes Verhältnis zueinander zu bringen.

Seelsorge in Fülle

Nach-Gedacht

Autoren/-innen

Verlagsangebot