Erfahrungen und existentielle Fragen„Ist einer von euch krank ...“ (Jak 5,14)

Leiden, Krankheit und Sterben gehören zum Leben, zum Menschsein. Es sagt sich so leicht. Und man darf dankbar sein für alle, die Hilfe und Erleichterung bringen wie Ärzte und Therapeutinnen, Pflegepersonal, Sozialarbeiter und Seelsorgerinnen. Aber Leiden und Krankheiten sind von außen nie ganz erschöpfend in den Griff zu bekommen. Sie führen die betroffenen Menschen in die letzte Einsamkeit des eigenen persönlichen Lebensweges. Das kann Versuchungen zur Verzweiflung und zur Leere im eigenen Herzen beinhalten, aber auch die Sehnsucht, aus der eigenen Mitte heraus sich dem „Schicksal“ bewusst zu stellen und tapfere Schritte zu wagen.

Die subjektive Welt kranker Menschen kann enger werden und endet oft schon an der Tür des Krankenzimmers. „Draußen" nimmt das Leben seinen gewohnten und emsigen Verlauf. Der Lebensrhythmus ändert sich und entzieht sich weitgehend der gewohnten Kontrolle. Der eigene Körper wird plötzlich anders erlebt und man achtet ängstlich darauf, was an und in einem vorgeht. Das Gefühl der Bedrohung kann sich ausbreiten. Es braucht Mut, die eigene Pflegebedürftigkeit und Kraftlosigkeit zuzulassen. Vielleicht sind auch Widerstände gegen die erzwungene Untätigkeit zu verarbeiten und das Gefühl, austauschbar zu werden und nicht mehr gefragt zu sein. Es bedrückt die Sorge um den „angestammten" Platz in der Familie, im Beruf und im Beziehungsnetz. Und die Schmerzen und die Angst. Werde ich wieder gesund? Warum gerade ich? Ich habe doch nichts Böses getan. Es hilft auch nicht weiter, wenn man von anderen gutgemeint getröstet wird, dass es vielen anderen genauso gehe. Wie fühlt sich Sterben an? Gibt es ein Danach? 

In schlaflosen Nächten und in bangen Worten tauchen Fragen auf, denen man im bisherigen Leben zu wenig Aufmerksamkeit widmete: war das nun alles? Wovon lebe ich eigentlich? - Was und wer kann jetzt noch Halt geben? Man fängt an nachzugrübeln, welche Bilanzen die bisherige Lebensgestaltung hinterlässt und warum Gott das zulasse. Es stellen sich eventuell auch Schuldgefühle ein und der Eindruck, allein nicht mehr fertig zu werden mit der Ohnmacht und mit dem Warum. Man wird hellhörig, wenn andere Geduld und baldige Genesung wünschen oder salopp meinen: „Hauptsache, man wird gesund". Es wachsen sicher auch die Kräfte der Gegenwehr, die Suche nach spirituellen Quellen und das Bewusstsein, was das Leben alles geschenkt hat und wofür man dankbar werden durfte. Und vielleicht offenbart sich auch bewusster, wo man sich selbst gefunden hat. In diese Situation hinein wird u. a. im Sakrament der Krankensalbung den Menschen zwischen Aufstand und Ergebung sowie zwischen Bangen und Hoffen das wunderbare Zeichen geschenkt, dass die Grenzen des Lebens nicht die Grenzen der Liebe sind. 

Im Wort Krankensalbung haben die beiden Begriffe Krankheit und Salbung im Verlaufe der letzten Jahrzehnte tiefgreifende Veränderungen erlebt. 

Krankheit

Die medizinische Wissenschaft hat ungeheure Fortschritte gemacht, um präventiv, kurativ oder lindernd den Krankheiten zu begegnen. Auch das Verständnis von Kranksein und Gesundheit hat sich gewandelt. Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich bezüglich der medizinischen Versorgung und der professionellen Pflege ein empirisch-funktionales Denken auf einen erweiterten humanistischen Ansatz ausgeweitet bzw. vertieft. Ganzheitliche Orientierung am betroffenen Menschen und an seinem existentiellen Befinden wie auch die pflegerische und medizinische Fachkompetenz sind stärker gewichtet worden. Im Gefolge davon ist auch die Kranken- und Krankenhausseelsorge differenziert und professionalisiert worden. Nun ist aber in unseren Ländern die Frage um die medizinische Versorgung und um deren finanzielle Absicherung zu einem schier unlösbaren Politikum geworden. Die steigenden Krankenkassenbeiträge zeigen es. In diesem Zusammenhang ist die ganzheitliche Sicht eher wieder gefährdet. Zu denken ist dabei an die medizinische Spezialisierung bzw. Apparate-Medizin, die funktionale Rationalisierung mit kontrollierbaren Kompetenzen und Bewertungsschemen sowie an die Einschränkungen durch gesetzliche Vorschriften und durch tarifliche Beckmesserei. In diesem Kontext ist die Rede von „Überarztung". So ergibt sich erneut die Sorge, wie es dabei dem Menschen „Patient" ergeht. Der Mediziner und Friedensnobelpreisträger Bernhard Lown meint dazu: „Eine ganz wesentliche Frage ist, ob der Arzt sich weiterhin fachgerecht für die Belange eines menschlichen Wesens einsetzen können wird oder lediglich ein Techniker zu sein hat, der den einen oder den anderen schlecht funktionierenden Körperteil betreut." Und die Fragen nehmen kein Ende, wenn es z.B. um das Verständnis psychischer Gesundheit geht. Die Weltgesundheitsorganisation definiert psychische Gesundheit als Abwesenheit von Leid und Unwohlsein. Dies scheint insofern nicht unproblematisch zu sein, als sich seelische Gesundheit und Leiden nicht gegenseitig ausschließen müssen. Sind die Trennlinien zwischen krank und gesund so scharf? „Es gilt, eine Einstellung zu finden, die psychische Störungen als Möglichkeit des Lebens anerkennt ... Leiden ist so persönlich, dass nur die einzelne Person für sich aus ihrem Lebenszusammenhang heraus dem Erlebten einen Sinn geben kann. Doch um die Sinnfrage kommt niemand herum." (Daniel Hell) So ist jede Krankheit und jedes Leiden kein ausschließlich körperlicher Vorgang, sondern ein eminent geistiges und seelisches Geschehen. 

Die Diskussion um die Palliativ- Medizin, die es im medizinischen Fächerkanon auch nicht leicht hat, gibt neue Impulse. Der Palliativen Heilkunst geht es um lindernde Medizin. Sie strebt zumindest Erleichterung von Krankheitserscheinungen (Schmerztherapie) an, um das Leben bis zum Tod erträglich zu gestalten. Sie stellt über die eigentliche Krankheit hinaus den Menschen als Ganzes in das Zentrum ihrer Überlegung und Behandlung. Zudem haben sich im Bereich von Gesundheit und Krankheit die ethischen Herausforderungen in einem atemberaubenden Tempo zugespitzt. Dabei ist an die „künstliche" Verlängerung des Lebens zu denken und an die absolute oder (nur) begrenzte Autonomie der Kranken in Fragen der von außen dominierten Sterbehilfe (Euthanasie). Weitere Problemfelder sind die Sterbebegleitung, die Patientenverfügung usw. Wir sind dabei grundsätzlich und praktisch bis an die Grenzen des humanen, ethischen und theologischen Ringens gefordert. - Schon von dieser Situation ausgehend ist zu verstehen, dass die Krankensalbung nicht einfach mehr wie früher als Ritus am äußersten Ende des Lebens bzw. als „Letzte Ölung" gedeutet werden kann. Das Verständnis dieses Sakramentes hat sich ebenfalls massiv geändert und eine andere Gestalt gewonnen. 

Kranken-Salbung

In diese gesellschaftliche Situation und in das persönliche Schicksal der Kranken hinein ist den Menschen ein Sakrament geschenkt, das eine aufrichtende Hoffnung schenken will. In meiner Jugendzeit hätten wir dies wohl kaum so sagen können. Damals hatte die „Letzte Ölung" durchaus Züge eines magischen Rituals. Wenn Menschen im Sterben lagen, wurde eiligst der Pfarrer gerufen. Und die Kranken realisierten oft erst dann, dass nach menschlichem Ermessen ihre letzte Stunde geschlagen hat. Die Angehörigen konnten durchaus beruhigt sein, mit ihrem Notruf beim Pfarramt alles getan zu haben für das ewige Heil des oder der Kranken. Dahinter stand auch eher ein sachliches Verständnis des Sakramentes als Heilsmittel, das sich entscheidend zwischen Priester und der kranken Person ereignete. Vor dem Hintergrund eines existentielleren Verständnisses der Sakramente ist die traditionelle Engführung auf die „letzte Ölung" oder gar der „Todesweihe" in der nachkonziliaren Kirche aufgebrochen worden. In einzelnen Gemeinden und in geistlichen Gemeinschaften finden heute liturgische Feiern statt, in deren Rahmen kranken und leidenden Menschen die Krankensalbung als Zeichen der Stärkung und der Hoffnung im Vertrauen auf Gott gespendet wird. Zuweilen werden auch für Leute im Seniorenalter und für pensioniertes Seelsorgepersonal (z.B. bei Seniorenkursen) gemeinschaftliche Krankensalbungen gefeiert. In diesem Zusammenhang ist indessen nicht zu vergessen, dass Altsein noch keine Krankheit ist, auch wenn natürlich die Anfälligkeiten zunehmen. 

Nach dem geltenden Kirchenrecht ist die Spendung dieses Sakramentes den Priestern vorbehalten (Canon 1003, § 1). Kircheninstitutionell ist dieses Sakrament durch den massiven Priestermangel gefährdet. Erst vor wenigen Monaten habe ich beim Sterben und Tod meiner Mutter selber erlebt, wie man pastoral fahrlässig und administrativ kalt mit Menschen in solchen Situationen umgehen kann. Natürlich weiß ich um viele Seelsorger/ innen, die in der Krankenbegleitung und bei „Trauerfällen" einen großartigen Dienst versehen. Aber gefährdet die Kirche mit ihren starren Regelungen nicht zutiefst das, was zu retten wäre? Die Krankenseelsorge und Sterbebegleitung wird inzwischen von vielen vollberuflich oder ehrenamtlich wahrgenommen. In der Praxis haben sich verschiedene Rituale der Salbung und eindrucksvolle Modelle der Sterbebegleitung entwickelt. Doch die beauftragten Seelsorger/ innen geraten häufig in Konflikt zwischen den konkreten Situationen und Bedürfnissen der Kranken sowie den Vorgaben des Kirchenrechts. So haben sich parallel zur Krankensalbung verschiedene heilwirkende „Sakramentalien" bzw. Rituale bewährt, um die Menschen bei ihren letzten Lebensstationen zu begleiten und nicht alleine zu lassen: mit Kerzen und Blumen, Weihwasser und Kreuz, mit Gebeten und Salbung. 

Für das neue Verständnis der Krankensalbung ist die biblische Orientierung entscheidend. 

Von Tradition lernen

In der biblischen Welt wurde der Frage viel Aufmerksamkeit gewidmet, in welchem Verhältnis Krankheit und Gott zueinander stehen. Ist Krankheit Strafe Gottes, Läuterung oder Prüfung? Dabei ist nicht zu vergessen, dass Krankheiten durchaus mit der persönlichen Lebensweise zusammenhängen können. Viele Psalmen nehmen Krankheit ins Gebet auf und bringen sie so in Beziehung zu Gott. Zunehmend wird aber der Gedanke der Krankheit als Strafe Gottes relativiert und immer mehr abgelehnt. Heilung hat mit Gott zu tun (Ex 15,26; Hiob 5,18). Gott wird als Arzt bezeichnet (Ex 15,26). Infolge dieser engen Verbindung von Leiden und Gottesbeziehung waren in Israel die Priester zuständig: Beten, Opferdarbringung, Heilmittel Öl und Salbung. Man spürt schon Elemente der späteren Krankensalbung. Öl gilt im Judentum als Heilmittel. 

Das Wirken Jesu war ganz davon geprägt, aus körperlichen, seelischen und geistigen Unheilssituationen zu befreien und dies im Horizont der anbrechenden „Gottesherrschaft". Krankheit wird Anlass für das heilende Wirken Gottes: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken" (Mk 2,17). Krankenheilungen und die damit verbundene Wiedereingliederung in die menschliche Gemeinschaft sind Zeichen des verheißenen Gottesreiches. Jesus ist am ganzen Heil der Menschen interessiert. Heiland ist immer noch eine Bezeichnung, die gerade kranken Menschen nahegehen dürfte. 

Die Jünger Jesu führen das Vermächtnis Jesu weiter. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall die Kranken (Mt 10,8; Mk 6,13; Lk 9,6); sie trieben Dämonen aus: psychische Leiden und entfremdende Mächte im Inneren des Menschen wie Angst, Verzweiflung, Sucht, Vereinsamung und Depressionen; sie salbten viele Kranke mit Öl. Die Tradition der Krankensalbung wird schon im Jakobusbrief ansatzweise sichtbar: „Ist einer von euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich. Sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben ..." (5,14f). 

Das Wort der Tradition

Das Zweite Vatikanische Konzil knüpft an die biblische Tradition an. So heißt es in der Liturgiekonstitution: „Die ‚Letzte Ölung', die auch - und zwar besser - ‚Krankensalbung' genannt werden kann, ist nicht nur Sakrament derer, die sich in äußerster Lebensgefahr befinden. Daher ist der rechte Augenblick für den Empfang sicher schon gegeben, wenn der Gläubige beginnt, wegen Krankheit oder Altersschwäche in Lebensgefahr zu geraten" (73). Konkreter ist die Apostolische Konstitution Pauls VI. über die Krankensalbung (1972), in der bestimmt wurde, das Sakrament der Krankensalbung jenen zu spenden, deren Gesundheitszustand angegriffen ist, indem man sie auf der Stirn und auf den Händen mit geweihtem Öl salbt und dabei die folgenden Worte spricht: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des heiligen Geistes. Der Herr, der dich von den Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf." Nicht mehr die Sündenvergebung steht im Zentrum, sondern die Kraft des Hl. Geistes und die Worte „retten" und „aufrichten". 

Heil und Heilung

Gibt es angesichts der Lebens und Sterbeprozesse einen Weg, der zwar nicht das Bangen und das Dunkel wegnimmt, sondern hilft, durch diese hindurchzugehen und trotzdem zu vertrauen? Die Krankensalbung greift in dieser konkreten Situation auf die Salbung bei Taufe und Firmung zurück. Was in der Taufe zugesprochen wurde, wird von Gott her nicht zurückgenommen: seine heilende Liebe. Die grundsätzliche Zusage der Liebe des biblischen Gottes zum Menschen wird in der Leidenssituation zum Hoffnungszeichen. Dieses spricht Gottes Zusage und Verheißung auf „Leben in Fülle" (Joh 10,10) hinein in die Situation körperlicher und seelischer Grenzerfahrungen sowie der Krankheit und der Angst vor dem Verlöschen im Tod. Wie Schuld und Sünde nicht zum Anlass werden, dass Gott uns fallen lässt (Buß-Sakrament), so auch Krankheit, Sterbenmüssen, körperliches und psychisches Zerbrechen nicht. Wenn wir am Ende unserer Möglichkeiten sind, ist Gott da. Unsere Situation entscheidet nicht über die Treue Gottes. Im Zeichen der Krankensalbung (Gebet mit Handauflegung und Salbung) wird den Menschen im Vertrauen auf das Wort und den Weg Jesu bedeutet: „Es ist gut, dass du bist; du bist in der Tiefe deines Daseins als geliebtes Geschöpf bejaht; und Gott bleibt dir zu deinem Heil und zur ganzen Erfüllung treu. Wenn du am Ende bist, ist Gott nicht am Ende. Die Grenzen des Lebens in Raum und Zeit sind nicht die Grenzen der Liebe." 

Seelsorgliche Begleitung 

Die sakramentale Praxis und die seelsorgliche Begleitung kranker und sterbender Menschen im Horizont einer solch großartigen Vision sind auch vor dem gesellschaftlichen Hintergrund ein unverzichtbarer Dienst. Denn alles, was mit Krankheit und Sterben zu tun hat, wird beinahe klinisch sauber aus dem öffentlichen Leben entsorgt. Manche Glücksvorstellungen und ein überhandnehmender Gesundheits- und Jugendkult lassen zuweilen jegliche Form von Behinderung als Leistungs- und Wertminderung des Menschen erscheinen. Altwerden wird zum Unglücksfall, wenn nicht zum Sozialfall. Andererseits ist Gesundheit ein sehr hohes, wenn auch labiles Gut. 

Wenn die Sicherheit der medizinischen Kunst und der therapeutischen Instrumente und der eigenen Lebenseinstellungen schwinden oder zerbrechen, kann begleitendes Mitgehen Vertrauen und eventuell Gelassenheit stützen und Trost spenden. Den letzten Weg muss jeder Mensch selber und letztlich radikal (wurzelhaft) alleine gehen. Man bleibt auf sich selbst verwiesen. Dies kann nicht abgenommen werden. Aber viel kann gewonnen werden und sich schenken, wenn Menschen in Not mit sich und ihrer Mitwelt den Weg nicht verlassen alleine gehen müssen, sondern bis zum Tor oder bis zum sich lichtenden Horizont heimbegleitet werden. Dabei kann die Solidarität mit den Leidenden der Herausforderung des Sterbens nicht ausweichen. Dies kann bedeuten: Dableiben, geduldiges Ausharren und innere Achtsamkeit bis zum Tod. 

Die Krankensalbung ist in diesen schweren Lebenssituationen ein wunderbares Hoffnungszeichen. Man kann nur dankbar sein für all die Frauen und Männer, die in der Begleitung der Kranken ihr mitmenschliches Adsum (Ich bin da) in der Krankenseelsorge leben. Wie muss es den Kranken gut tun, wenn sie innerlich erreicht werden, sozusagen sich von ihrer Innensicht her „verstanden" und angenommen erleben und dadurch sich lösen und freigeben können. Darin offenbart sich der tiefe Sinn von Krankensalbung: dass die Grenzen des Lebens in Raum und Zeit nicht die Grenzen der Liebe sind, weil Gott viel größer ist als all unsere Bilder von ihm. 

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