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Umfrage: Trost

Artikel

2021

2020

  • Plus einfach leben Nr. 12 – 2020 S. 11

    Spirituelle Texte der TraditionUngetrübter Blick des Herzens

    Christus, der Herr, lenke unsere Blicke, damit wir nicht nur das Sichtbare entdecken, sondern auch das, was unsichtbar ist. Er öffne uns jene Augen, die nicht das Gegenwärtige, sondern das Zukünftige wahr­ nehmen; er nehme den Schleier fort, der den Blick unseres Herzens trübt. Auf diese Weise schauen wir Gott in seinem Heiligen Geist, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Sein ist die Kraft und die Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit. Origenes (185–254)

  • Plus einfach leben Nr. 11 – 2020 S. 2

    Kraftquellen aus dem AlltagBewusst und konzentriert Musik hören

    Für mich ist es eine Quelle der Kraft, mir abends zu gönnen, mich auf mein Bett zu legen und per Kopfhörer Musik zu hören. Ich wähle dann die Musik aus, die mir spontan einfällt, die meinem momentanen Gefühl entspricht. Ich lasse dann die Musik tief in mich eindringen. So bin ich ganz in der Musik und die Musik ist in mir.

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2020 S. 8-9

    BegegnungenVom Geheimnis unserer Wälder

    Über Bäume und Waldwirtschaft hat wohl selten jemand so spannend geschrieben wie der Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“. Einfach-leben-Herausgeber Rudolf Walter sprach mit Peter Wohlleben darüber, was wir im Wald nicht nur über die Natur, sondern auch über uns lernen können und was nachhaltiger Naturschutz mit Spiritualität zu tun hat.

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2020 S. 2

    Kraft im Alltag findenWarum ich auch mal faul sein darf

    „Faulsein“ ist für die meisten von uns ein Schimpfwort. Wir kritisieren Menschen, die nichts tun, die einfach nur faul herumsitzen. Aber zwischendurch ganz bewusst nichts zu tun, kann durchaus einen positiven Effekt haben: Es kann den Geist wesentlich stärker anregen als angestrengtes Nachdenken.

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2020 S. 4-5

    Was heißt gutes LebenMein Herz und das Schaf

    Leserinnen und Leser von „einfach leben“ kennen und schätzen die originellen Texte von Lorenz Marti. Für das Themenheft „Glücksfaktor Dankbarkeit“ (Mai 2020) hat er eine einleitende Meditation geschrieben. Für Themenheft „In die Natur. Ins Freie!“ (September) wieder – das war sein letzter publizierter Text. Plötzlich und völlig unerwartet ist er gestorben, „nach einem schönen Tag“ wie es in der Todesanzeige der Familie hieß. Kurz bevor er starb, arbeitete er noch an einem Text: „Brief an mein Herz“. Wie sehr und warum ihn sein Herz beschäftigte, kann man in dem Text „Mein Herz und das Schaf“ aus seinem letzten Buch „Türen auf“ nachlesen. Einen Auszug aus diesem Text drucken wir hier ab – in Erinnerung an Lorenz Marti, der Humor und Herzlichkeit, Alltagsnähe und Weisheit mit der Suche nach dem guten Leben verband.

  • Gratis einfach leben Nr. 8 – 2020 S. 6-7

    Weisheit der Religionen Schau auf deine kranke Seele

    Wir ärgern uns über den, der uns verletzt oder gar entehrt hat. Und wir fühlen uns ungerecht behandelt und versuchen, um unser Recht zu kämpfen. Das kann in manchen Situationen angemessen sein. Doch die Mönche geben uns einen anderen Rat: Der, der uns verletzt, verweist uns auf unsere kranke Seele.

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2020 S. 10

    Menschen und BücherTheologie der Schönheit: Hans Urs von Balthasar

    In seiner Biographie nennt Manfred Lochbrunner ihn einen „Jahrhunderttheologen“: Hans Urs von Balthasar (1905-1988). Auch als Musiker war er hochbegabt. Karl Rahner sagte mir in einem Gespräch: „Wenn Balthasar Klavier spielt, so ist das genial.“ Die Weite seines Denkens ist einmalig. Und seine Theologie lässt sich nicht mit Begriffen wie konservativ oder progressiv beschreiben. Sie lässt die Weisheit christlicher Tradition für uns heute fruchtbar werden.

  • Plus einfach leben Nr. 7 – 2020 S. 4-5

    Was heißt gutes LebenBegeistert sein, aber mit wachen Augen

    Es ist schön, wenn Menschen sich von etwas berühren lassen und Leidenschaft empfinden – begeistert sind. Wir spüren, dass uns und den anderen das gut tut, dass die Begegnungen tiefer und ehrlicher werden. Doch Begeisterung kann auch ein Strohfeuer sein – es ist wichtig, dass wir uns immer einen nüchternen Blick auf die Wirklichkeit bewahren. Das muss kein Gegensatz sein.

  • Plus einfach leben Nr. 7 – 2020 S. 2

    Kraftquelle im AlltagSpazierengehen im Wald

    Natur achtsam zu genießen, ist eine Kraftquelle, die wir uns ganz einfach erschließen können. In der Nähe meines Klosters ist ein großer Wald. Gerne bin ich dort früher am Sonntagnachmittag spazieren gegangen. Und auch im Urlaub liebe ich es, im Wald zu sein.

  • Gratis einfach leben Nr. 6 – 2020 S. 2

    Kraftquelle im AlltagEinem anderen helfen

    Helfen, wenn jemand in Not ist, ist eine spontane Reaktion und eine urmenschliche Haltung. Solche Zuwendung ist etwas, was über den konkreten Akt hinausgeht: Sie stärkt die Gemeinschaft und verbindet uns tiefer mit anderen.

  • Plus einfach leben Nr. 4 – 2020 S. 2

    Kraftquelle im AlltagEine Freudenliste schreiben

    „Die Seele nährt sich von dem, an dem sie sich freut.“ Mit diesen Worten hat der hl. Augustinus zum Ausdruck gebracht: Wir werden nicht nur durch das genährt, was wir essen. Die Freude an den Dingen ist Nahrung auch für unsere Seele. Sie wird stärker und kraftvoller durch die Freude. Was aber, wenn der Alltag gerade schwierig ist? Wir können dann Erlebnisse der Freude aus unserer Vergangenheit aktivieren – auch das nährt uns.

  • Plus einfach leben Nr. 3 – 2020 S. 2

    Kraftquelle im AlltagFastenzeit – ein Übungsprogramm

    Ob Gesundheit, Ernährung oder Zusammenleben: In der Fastenzeit machen sich viele Vorsätze. Sie wollen weniger essen. Sie nehmen sich vor, weniger über andere zu reden, sich vom Tratsch über andere fernzuhalten. Doch schon nach einigen Tagen haben sie oft den Eindruck, dass sie ihre Vorsätze nicht einhalten. Sie schreiben das dann ihrer mangelnden Disziplin oder Willensschwäche zu.

  • Plus einfach leben Nr. 2 – 2020 S. 2

    Kraftquellen aus dem AlltagMeine Müdigkeit – eine Einladung

    Manche beklagen sich, wenn sie müde sind. Doch ich muss die Müdigkeit nicht bekämpfen, ich kann ihr auch nachgeben. Denn sie ist eine Einladung zu spüren und zu tun, was ich gerade brauche. Es kann sein, dass ich mich kurz ausruhen soll, damit ich wieder erfrischt bin. Und sie kann ein Hinweis darauf sein, dass ich mich gerade nicht mit dem Wesentlichen beschäftige.

  • Plus einfach leben Nr. 1 – 2020 S. 2

    KraftquellenErinnerung – Quelle, aus der wir leben

    Um erfüllt leben zu können, braucht es die Erinnerung. Sie verbindet das Jetzt mit unserer Lebensgeschichte und bringt uns in Berührung mit den Wurzeln, aus denen wir leben. Wir brauchen diese Wurzeln, um den Augenblick gut leben zu können.

2019

  • Gratis einfach leben Nr. 12 – 2019 S. 2

    Kraft im Alltag findenZeit schenken

    An Weihnachten überlegen viele Menschen, was sie anderen schenken sollen. Wäre es nicht ein schönes Weihnachtsgeschenk, ohne auf die Uhr zu schauen, einfach Zeit zu schenken: einem Einsamen, dem Partner, den Kindern?

  • Plus einfach leben Nr. 11 – 2019 S. 2

    Kraftquellen im AlltagInseln des Rückzugs

    Viele Freunde beneiden mich darum, dass ich mich in meine Klosterzelle zurückziehen, die Türe schließen und damit rechnen kann, dass niemand mich stört. Auch das Telefon erreicht meine Klosterzelle nicht. Aber ist so etwas auch im normalen Alltag vorstellbar?

  • Plus einfach leben Nr. 10 – 2019 S. 2

    Kraftquellen im AlltagSich auf ein Tier einlassen

    Der buddistische Meister Suzuki Roshi sagte oft, man sollte sich vor Hunden und Katzen eigentlich verneigen: als Akt der Hochachtung und Ausdruck des Mitempfindens – als geteiltes Leben mit einem anderen Lebewesen. Wer sich auf Tiere einlässt, kann aber auch von ihrer unverstellten Daseinsfreude lernen.

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2019 S. 2

    Kraftquellen im AlltagMit Kindern spielen

    Viele Väter kommen abends müde oder erschöpft nach Hause. Da warten oft ihre Kinder schon auf sie und wollen mit ihnen spielen. Die Erfahrungen, von denen diese Väter erzählen, sind immer positiv. Sie fühlen sich nachher sogar erfrischter, als wenn sie sich eine halbe Stunde für sich genommen und geschlafen oder gedöst hätten.

  • Plus einfach leben Nr. 6 – 2019 S. 2

    Kraftquellen im AlltagMit allen Sinnen leben

    Wenn ich im Sommer nach dem Frühchor um 5:45 Uhr durch die Bachallee gehe, die zum Klausurbereich des Klosters gehört, dann nehme ich die Natur bewusst mit allen Sinnen wahr. Ich spüre die Frische des Morgens in meiner Haut. Ich rieche den Morgen. Und ich bin ganz im Schauen und Hören.

  • Plus einfach leben Nr. 4 – 2019 S. 2

    Kraftquellen im AlltagHandyfasten

    Verzicht kann durchaus Luxus sein, den wir uns von Zeit zu Zeit gönnen sollten. Viele werden schon nervös, wenn sie ihr Handy mal im Auto vergessen haben oder es gerade nicht finden. Und viele erleben das Handy als Belastung. Nicht permanent und überall erreichbar zu sein, ist da durchaus ein Zugewinn an Freiheit. Jetzt ist die Gelegenheit dafür: In Fastenzeit könnten wir uns selbst Zeiten setzen, in denen wir auf das Handy verzichten.

  • Plus einfach leben Nr. 3 – 2019 S. 2

    Kraftquellen im AlltagBewusst verzichten

    Die Fastenzeit ist eine Zeit des Verzichtens. Viele Menschen verbinden damit freilich etwas Negatives. Sie empfinden es wie ein Verbot, während sie doch viel lieber etwas genießen würden. Doch wenn ich nicht wie „auf Befehl“ verzichte, sondern aus meiner eigenen Entscheidung heraus, dann erfahre ich: Es kann meine innere Freiheit verstärken.

  • Plus einfach leben Nr. 2 – 2019 S. 2

    Kraft im Alltag findenWenn andere uns nur nerven

    Es gibt Menschen, die ständig etwas von uns wollen. Wir versuchen ihnen zu helfen. Doch dann spüren wir, dass unsere Hilfe nicht fruchtet. Manchmal bringt es uns dann nur weiter, wenn wir uns von solchen Menschen verabschieden. Das kann immer auf eine gute Weise geschehen.

  • Plus einfach leben Nr. 1 – 2019 S. 2

    Kraftquellen im AlltagLob tut gut

    „Nicht geschimpft ist genug gelobt“, meinen manche gefühlskarge Menschen. Loben ist freilich nicht mit Schmeichelei zu verwechseln. Wo es Anerkennung gibt fühlen wir uns wohler als dort, wo nur geschimpft wird, aber auch besser als dort, wo alles als selbstverständlich erachtet wird. Lob tut Leib und Seele gut.

2018

  • Plus einfach leben Nr. 12 – 2018 S. 2-2

    Kraftquelle im AlltagMeditieren und Beten

    Wir Mönche meditieren täglich. Die Meditation führt mich in den Raum der inneren Stille, in der ich die Quelle der göttlichen Liebe fi nde. Auch das Beten kann eine solche Kraftquelle sein: Sie kann all unsere Wunden, Fehler und Schwächen in einen Segen verwandeln.

  • Gratis einfach leben Nr. 11 – 2018 S. 2-2

    KraftquellenGedanken loslassen

    Viele Menschen klagen darüber, dass sie nicht abschalten können. Wenn sie nach einem anstrengenden Arbeitstag heimkommen, läuft der „Film“ weiter, den sie tagsüber abgespult haben. Und auch wenn sie sich die Zeit nehmen, spazieren zu gehen, kommen sie nicht los von den vielen Sorgen, die sie bedrängen, oder von tausend Gedanken, die durch den Kopf rasen.

  • Plus einfach leben Nr. 10 – 2018 S. 2-2

    KraftquellenEin Tagebuch der Dankbarkeit

    Danken verwandelt unsere negativen Gefühle in ein zufriedenes Gestimmtsein, es kann eine Quelle von Freude und Kraft sein. Im Alltag vergessen wir manchmal, dass es auch an einem Tag, der anstrengend war, vieles gab, wofür wir dankbar sein könnten. Da kann ein abendliches Ritual helfen.

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2018 S. 2-2

    AlltagsspiritualitätAusruhen nach der Arbeit

    Viele hetzen tagsüber von einer Arbeit zur anderen und schließen die Tür der Arbeit nicht, wenn sie heimkommen. Doch dann geht auch die Tür des Zuhauses nicht auf. Es ist unsere Aufgabe, die Arbeit bewusst abzuschließen. Erst wenn ich mich vom Tun der Alltagsarbeit gelöst habe, kann ich mich ganz dem widmen, was mich daheim erwartet.

  • Plus einfach leben Nr. 7 – 2018 S. 2

    AlltagsspiritualitätAnders fernsehen

    Fernsehen gehört nicht zu meinem Alltag. Nur im Urlaub schaue ich mir öfter auch die Nachrichten an. Da schlägt mir viel Leid der Menschen entgegen, etwa aus Kriegsgebieten oder bei Katastrophen, und die Not dieser Menschen berührt ich mich sehr – gerade durch die starken Bilder. Ich kann mich dem nicht entziehen, aber ich lasse mich nicht davon niederdrücken. Das gelingt, indem ich spirituell fernsehe.

  • Plus einfach leben Nr. 6 – 2018 S. 2

    AlltagsspiritualitätDen Tag beschließen

    In Gesprächen höre ich oft, dass die Menschen nicht zufrieden sind mit ihrem Tagesabschluss. Sie finden keinen Frieden und keinen guten Schlaf. Sei es, weil vor dem Fernseher einschlafen und spät nachts aufwachen, um ins Bett zu gehen, wodurch ihr Schlaf unterbrochen wird. Sei es, weil sie am Abend viele kleine Dinge erledigen, zu spät ins Bett gehen und dann das Gefühl haben, nichts Sinnvolles geschafft zu haben. Andere gehen im Bett noch alles kritisch durch, was sie gemacht haben: Hätte ich mich doch anders entschieden! Wäre ich doch verständnisvoller gewesen! Wäre ich doch konzentrierter gewesen, dann hätte ich den Fehler nicht gemacht! Da kann ein Abendritual helfen, zufrieden und entspannt in den Schlaf zu gehen.

  • Plus einfach leben Nr. 4 – 2018 S. 2

    AlltagsspiritualitätPausen sind heilige Zeiten

    Gott, so berichtet die Bibel, hat in sechs Tagen die Welt erschaffen. Am siebten Tag machte er eine Pause. Er ruhte aus von seinem Werk. Die Pause hat alles erst vollendet: „Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag.“ (Gen 2,2). Was könnte das für uns bedeuten?

  • Plus einfach leben Nr. 2 – 2018 S. 2

    AlltagsspiritualitätWenn wir uns ankleiden

    Das Bedürfnis, sich anzuziehen, ist nicht nur durch die Kälte bedingt, vor der man sich schützen möchte, und auch nicht nur durch die Scham, seine Geschlechtsorgane zu verhüllen. Ein wesentlicher Grund, warum wir uns am Morgen Kleider anziehen, ist das Schmuckbedürfnis des Menschen.

2017

  • Plus einfach leben Nr. 10 – 2017 S. 2-3

    AlltagsspiritualitätDie Bügel-Meditation

    Für viele gehören Alltagsbeschäftigungen wie Bügeln zu den ungeliebten Tätigkeiten. Sie verbinden damit Stress und Langeweile, werden ungeduldig und genervt, wenn sie daran nur denken. Aber man kann auch eine ganz andere Erfahrung machen und sogar einen „Flow“ erleben. Was macht den Unterschied?

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2017 S. 2

    AlltagsspiritualitätAutofahren

    Beim Autofahren kann man den Charakter eines Menschen kennenlernen. Die einen fahren ganz ruhig, die anderen aggressiv oder nervös. Wenn ich bei meinen vielen Autofahrten das Verhalten mancher Verkehrsteilnehmer beobachte, merke ich, wie viele da unterdrückte Aggressionen ausagieren. Andere dagegen sind freundlich, sie lassen einem die Vorfahrt. Wie kann das Autofahren auch zu einer geistlichen Erfahrung werden?

  • Plus einfach leben Nr. 6 – 2017 S. 2

    AlltagsspiritualitätDie Arbeit beginnen

    Aller Anfang ist schwer, sagt man. Aber wir erfahren auch: Anfangen, das ist immer wieder die Chance für Neues. Das gilt für Übergänge im Leben genauso wie für den Alltag. Jeden Tag kann man das erfahren, wenn man einmal darauf achtet.

  • Plus einfach leben Nr. 4 – 2017 S. 2

    AlltagsspiritualitätDer Weg zur Arbeit

    Wie wir uns auf die Arbeit einstellen, das liegt an uns. Sich nicht unter Druck zu setzen, sich frei zu machen von Befürchtungen – das fängt schon auf dem Weg zum Arbeitsplatz an: Wer sich mit Gelassenheit und Achtsamkeit auf den Weg macht, hat viel gewonnen.

  • Plus einfach leben Nr. 3 – 2017 S. 2

    AlltagsspiritualitätAchtsam den Tag beginnen

    Den Tag gut beginnen: Nach dem Aufstehen und vor dem Gang zur Arbeit können wir uns bewusst für einen guten Anfang einstimmen. Wer bewusst seine Morgentoilette verrichtet, seinen Körper achtsam wahrnimmt und die reinigende Kraft des Wassers auf sich wirken lässt, der kommt sich selbst und Gott ein Stück näher.

  • Plus einfach leben Nr. 2 – 2017 S. 2

    AlltagsspiritualitätSchlafen und Liegen

    Zum Schlafen legen wir uns nieder. Meistens denken wir nicht darüber nach, wie wir uns hinlegen: auf die Seite, auf den Rücken, auf den Bauch. Die Art und Weise, wie wir liegen, hat aber eine spirituelle Dimension. Und auch, wenn wir dabei nicht schlafen, kann uns das Liegen eine Quelle der Kraft sein.

  • Plus einfach leben Nr. 1 – 2017 S. 10

    Kleine GebetsschuleKlagen verwandelt

    Heute ist das Klagen weitgehend aus unserem Gebet verschwunden. Wir bitten Gott meist sofort um Hilfe. Doch vor der Bitte steht die Klage. In den Psalmen beklagen sich die Beter oft bei Gott, dass es ihnen so schlecht geht und halten ihm das Wohlergehen der Bösen vor.

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