Blick in den Warenkorb
Sie haben 0 Artikel im Warenkorb.
Jetzt einkaufen
Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands

Artikel

2018

  • Plus einfach leben Nr. 1 – 2018 S. 4-5

    Lebenskrisen - LebenschancenWenn ein geliebter Mensch stirbt

    Nicht nur ältere Paare machen sich Gedanken, wer von beiden wohl zuerst gehen muss. Viele haben Angst davor, dass der Partner zuerst sterben muss. Sie können sich nicht vorstellen, wie sie das Leben schaffen, wenn der geliebte Mensch nicht mehr da ist. Wir wissen zwar alle, dass der Tod unausweichlich kommen wird. Aber wenn der Tod einen geliebten Menschen dann wirklich trifft, bricht immer eine Welt zusammen.

2017

  • Plus einfach leben Nr. 7 – 2017 S. 4-5

    Lebenskrisen - LebenschancenWenn der Streit ausweglos scheint

    In Gesprächen mit Ehepaaren höre ich oft von heftigen Konflikten und erbittertem Streit in der Partnerschaft. Beide wissen, dass die Liebe sie zusammengeführt hat. Und trotzdem empfinden sie jetzt nur noch das Trennende. Da sind so viele Verletzungen und Missverständnisse, dass die Betroffenen keinen Weg mehr zueinander finden und keine Aussicht auf Besserung der Beziehung sehen. Gibt es in solchen Situationen überhaupt noch eine Chance? Was kann helfen?

  • Plus einfach leben Nr. 6 – 2017 S. 4-5

    Lebenskrisen - LebenschancenWenn Kinder von zu Hause ausziehen

    Dass Kinder „flügge“ werden und das familiäre „Nest“ verlassen, ist normal. Aber die damit verbundene Trennung ist oft schmerzhaft. Die Psychologie hat dafür sogar einen eigenen Begriff geprägt: Sie beschreibt mit dem „Empty- Nest-Syndrom“ eine Gefühlslage von Einsamkeit und Trauer, die sich nach dem Weggang der Kinder aus dem elterlichen Haus einstellen kann. Das kann krisenhafte Züge annehmen. Aber es liegt auch eine Chance darin.

  • Plus einfach leben Nr. 5 – 2017 S. 38-41

    Der letzte Übergang - Im Niemandsland zwischen zwei Welten

    Was kommt auf uns zu, wenn wir die letzte Schwelle überschreiten? Und hinübergehen in einen Bereich, von dem wir nichts wissen? Monika Renz hat zahllose Menschen in der letzten Lebensphase begleitet und beobachtet, was sie in dieser Phase ihres Lebens erfahren.

  • Plus einfach leben Nr. 3 – 2017 S. 4-5

    Lebenskrisen - LebenschancenKonflikte am Arbeitsplatz

    Viele Menschen belastet es, wenn am Arbeitsplatz Konflikte aufkommen. Sie gehen dann morgens schon mit Angst aus dem Haus. Oder sie fühlen sich bedrückt. Sie wissen nicht, wie sie den Kollegen begegnen sollen, mit denen ein Konflikt besteht. Wie kann diese Situation zu einer positiven Herausforderung werden?

  • Plus einfach leben Nr. 12 – 2017 S. 4-5

    Lebenskrisen - LebenschancenWenn ein Kind schwer krank ist

    Immer wieder begleite ich Eltern, die ein schwerkrankes Kind haben. Wenn der Arzt meint, dass die Lebenschancen des Kindes sehr begrenzt sind, dann ist das für die Eltern sehr schmerzhaft. Aber zugleich ist die Krankheit des Kindes auch eine Chance, über das eigene Leben zu reflektieren und die eigenen Maßstäbe zu hinterfragen.

2016

2015

  • Plus einfach leben Nr. 8 – 2015 S. 4-5

    EmotionenVon der Kunst, Sterne auf die Erde zu bringen

    Wir wollen immer mehr, möchten immer höher hinaus. Gier will Glück. Aber wann schlägt dieses Streben um und zerstört genau das, wonach wir uns sehnen? Wie können wir mit unserer Sehnsucht nach „mehr“ leben, ohne dass sie destruktiv wird? Wie können wir unsere Gier zu einer Quelle positiv wirksamer Energie machen?

  • Plus einfach leben Nr. 7 – 2015 S. 4-5

    EmotionenWut und Zorn – umwandeln in eine lebensförderliche Kraft

    Wut und Zorn sind starke Kräfte, die sich manchmal – kombiniert mit Enttäuschung und Frustration – auf gefährliche Weise Ausdruck verschaffen. Im Leben des Einzelnen wie im Bereich der Politik ist die Frage: In welchen Situationen ist der Ausdruck von Wut und Zorn berechtigt? Wo sind sie nur eine infantile Reaktion? Und wie lässt sich die Energie dieser Affekte so verwandeln, dass sie Leben fördert statt zu zerstören?

  • Plus einfach leben Nr. 6 – 2015 S. 4-5

    EmotionenBitterkeit verwandeln – Ja zum Leben sagen

    Verbitterung ist häufig die Reaktion auf eine tiefe Verletzung, aber nicht nur das: Bitterkeit kann viele Auslöser und Ursachen haben. Und letztlich wenden sich verbitterte Menschen immer vom Leben ab. Doch es gibt Wege, wie wir diese negative Haltung und diese Gefühle verwandeln können.

  • Plus einfach leben Nr. 5 – 2015 S. 4-5

    EmotionenEifersucht kann bitter sein – und gut werden

    Neidisch können wir auf alle Menschen sein, die etwas haben, was uns fehlt. Hingegen sprechen wir von Eifersucht nur dann, wenn es um einen einzelnen, geliebten Menschen geht: Ich bin eifersüchtig auf meinen Mann. Ich habe Angst, dass er sich auf eine andere Frau einlässt. Ich bin eifersüchtig, wenn er bei anderen Frauen beliebt ist. Umgekehrt wird der Mann oft eifersüchtig auf seine Frau, wenn sie von Männern bewundert wird. Eifersucht gibt es in der Ehe und in der Freundschaft.

  • Plus einfach leben Nr. 4 – 2015 S. 4-5

    EmotionenÄrger – eine Energiequelle

    Jeder von uns kennt den Ärger. Das deutsche Wort „ärger“ ist eigentlich ein Komparativ zu „arg“. „Arg“ bedeutet: „böse, schlimm, schlecht“. Ärgern heißt dann: etwas schlimmer machen. Das Wort „arg“ hat damit zu tun, dass uns etwas erregt und bebend macht. Ärgern heißt dann: Etwas bringt uns aus der Fassung, bringt uns zum Beben. Wie können wir damit am besten umgehen?

  • Plus einfach leben Nr. 2 – 2015 S. 4-5

    EmotionenNeid verwandeln

    In den letzten Monaten habe ich unter der Rubrik „Wie wir leben wollen“ Haltungen beschrieben, die uns helfen sollen, ein gutes Leben zu leben. In den kommenden Monaten möchte ich in jedem Brief über die Verwandlung von negativen Emotionen und destruktiven Leidenschaften schreiben. Neid gehört zu den Themen, die das Zusammenleben immer wieder belasten.

  • Plus einfach leben Nr. 12 – 2015 S. 4-5

    EmotionenAngst in Vertrauen verwandeln

    Soziologen haben das letzte Jahrhundert mit seinen Diktaturen, Kriegen und dem massenhaften Elend ein „Jahrhundert der Angst“ genannt. Ängste suchen die Menschen aber auch heute heim: Die Angst vor dem Fremden oder vor Verarmung geht in der Gesellschaft um. Einzelne ängstigen sich, wenn etwas Gewohntes endet oder etwa Neues beginnt. Oder uns bedrängt die Vorstellung von Scheitern, Verlassenheit, Krankheit und Tod.

  • Plus einfach leben Nr. 11 – 2015 S. 4-5

    EmotionenTraurigkeit verwandeln – Frieden finden

    Der November ist für viele ein trister Monat. Viele pflegen in dieser Zeit ihre „tristesse“. Andere werden in diesen dunklen und nebligen Tagen von depressiven Verstimmungen heimgesucht. So ist es angemessen, im November über die Verwandlung meiner Traurigkeit nachzudenken.

2014