Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 10-11

    Gehen – Mit den Füßen beten

    Aus der inneren Mitte heraus mutig einen Weg in die Tiefe zu wagen, der in die Weite der Solidarität führt – darum geht es.

  • Plus S. 12-13

    Singen – Eine spirituelle Muttersprache

    Im Singen kommt die Seele der Religion zum Ausdruck. Aber auch der Körper schwingt mit, Emotion und Geist verbinden sich. Und die Vision vom „neuen Lied“ umgreift auch die Hoffnung auf einen Himmel, der jetzt schon hörbar ist.

  • Plus S. 14-16

    Tanzen – Die eigene Enge verlassen

    Wer tanzt, spürt das Leben. Wenn wir im Tanz eine Begegnung mit uns selbst als atmendem Leib zulassen, hat das immer auch einen spirituellen Aspekt.

  • Plus S. 30-31

    Am Krankenbett – Begegnung im Mitsein

    Wenn Menschen sich wirklich begegnen, dann öffnet sich ein größerer Horizont. Es macht die Welt heller. Gerade in dunklen Situationen von Krankheit und Leid.

Spiritualität

  • Plus S. 7-9

    Achtsamkeit – Im Hier und Jetzt

    Nicht um das Außergewöhnliche geht es in der Spiritualität. Sondern um Unterbrechung der Hektik und Routine. Achtsamkeit, Innehalten, Wahrnehmen dessen, was ist – das ist der Weg. Mitten im Alltag.

  • Plus S. 18-19

    Kontemplation – Schweigendes Beten

    Kontemplation im religiösen Sinne ist schweigendes Beten. Doch nicht jede Form des schweigenden Gebets ist im engen Sinne kontemplativ.

  • Plus S. 22-23

    Schweigen – Wie wir zu unserer Mitte finden

    Die Erfahrung ist weder neu noch ungewöhnlich. Wir alle haben es schon einmal wahrgenommen: Wenn wir nicht reden, schweigt „es“ noch lange nicht in uns.

  • Plus S. 24-25

    Schriftmeditation – Lesen mit geöffnetem Herzen

    „Das Wort des HERRN geschah zu mir“ – so geschah es den Propheten. So geschieht es heute. Die Bereitschaft, mit dem Herzen zu hören auf den, der sich da mitteilt im überlieferten Wort, das bestimmt Schriftmeditation.

Interview

Autoren/-innen