Anzeige
Anzeige: Anselm Grün: Staunen. Die Wunder im Alltag entdecken

Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 2-2

    Ausruhen nach der ArbeitAlltagsspiritualität

    Viele hetzen tagsüber von einer Arbeit zur anderen und schließen die Tür der Arbeit nicht, wenn sie heimkommen. Doch dann geht auch die Tür des Zuhauses nicht auf. Es ist unsere Aufgabe, die Arbeit bewusst abzuschließen. Erst wenn ich mich vom Tun der Alltagsarbeit gelöst habe, kann ich mich ganz dem widmen, was mich daheim erwartet.

  • Plus S. 3-3

    Lebensfragen Forum

    Nach dem Tod unserer Mutter ist zwischen uns Geschwistern – zwei Schwestern und ein Bruder – ein heftiger Streit um das Erbe ausgebrochen.
    Es tut mir weh, dass meine Tochter ihren achtjährigen Sohn vernachlässigt.

  • Plus S. 4-5

    Unerwartet und ungewollt schwangerLebenskrise als Chance

    Eine 17-jährige Schülerin, eine 44-jährige, die schon drei Kinder hat, eine junge Frau in einer problematischen Beziehung – es gibt Situationen, in denen bei Frauen nicht die Freude überwiegt, schwanger zu sein. Sie sind ratlos, mutlos oder hilflos und wissen nicht mehr weiter. Wie können Außenstehende unterstützend dazu beitragen, dass eine solche Situation bestanden und sogar zu einem Neuanfang wird?

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Mit offenem HerzenGeschichten aus den Weltreligionen

    Einmal, am Ausgang des Versöhnungstags, als Rabbi Schlomo heiter gestimmt war, sprach er, er wolle jedem sagen, was er in den heiligen Tagen vom Himmel erbeten habe und was ihm als Antwort zugedacht sei. Dem ersten der Schüler, die sich meldeten, sagte er: „Deine Bitte war, Gott möge dir deinen Erwerb zu seiner Zeit ohne Mühsal geben, damit du nicht im Dienste Gottes behindert würdest. Und die Antwort ist, dass was Gott recht eigentlich von dir empfangen will, nicht dein Beten und dein Lernen ist, nur eben dieses Seufzen deines gebrochenen Herzens darüber, dass die Mühsal deines Erwerbs dich im Dienste Gottes behindert.“ (Martin Buber, Chassidische Geschichten, S. 401)

  • Plus S. 10-10

    Was die Gemeinde trägtBibel tiefer verstehen

    Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Bischöfen bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat. Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen. Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen. Seid also wachsam, und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden einzelnen zu ermahnen. Und jetzt vertraue ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, aufzubauen und das Erbe in der Gemeinschaft der Geheiligten zu verleihen. Silber oder Gold oder Kleider habe ich von keinem verlangt; ihr wisst selbst, dass für meinen Unterhalt und den meiner Begleiter diese Hände hier gearbeitet haben. In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich auf diese Weise abmühen und sich der Schwachen annehmen soll, in Erinnerung an die Worte Jesu, des Herrn, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen. (Apg 20,28–35)

  • Plus S. 11-11

    Staunen über einen SonnenuntergangInspiration

    Erfahrungen der Natur können spirituelle Qualität haben, ja zu einer Gotteserfahrung werden, wenn wir uns berühren lassen, unsere Seele öffnen und tief einlassen auf das, was wir wahrnehmen, etwa die untergehende Sonne.

Interviews

  • Plus S. 8-9

    Spiritualität kann heilenBegegnungen

    Ist Spiritualität ein Gesundheitsfaktor? Kann man gar von spiritueller Resilienz sprechen? Darüber sprach Rudolf Walter mit dem bekannten Therapeuten Dr. Michael Tischinger.

Autoren/-innen