Über diese Ausgabe

Editorial

  • Gratis S. 1

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    "Ich habe mich immer gesund ernährt und habe gesund gelebt, nicht geraucht, kaum Alkohol getrunken. Und jetzt habe ich Krebs."
    "Mein Sohn hat meine Tochter beleidigt. Jetzt hat sie den Kontakt zur Familie abgebrochen."

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Der Ruf des Weckers - eine VerheißungAlltagsspiritualität

    Für viele ist es eine Schrecksekunde, wenn sie der Wecker morgens aus dem Schlaf reißt. Sie denken: Ich bin noch so müde. Ich möchte noch weiterschlafen. Sie sehen den Wecker als Störenfried und sogar als Feind.

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "Ich habe mich immer gesund ernährt und habe gesund gelebt, nicht geraucht, kaum Alkohol getrunken. Und jetzt habe ich Krebs.
    "Mein Sohn hat meine Tochter beleidigt. Jetzt hat sie den Kontakt zur Familie abgebrochen."

  • Plus S. 4-5

    Wenn ein geliebter Mensch stirbtLebenskrisen - Lebenschancen

    Nicht nur ältere Paare machen sich Gedanken, wer von beiden wohl zuerst gehen muss. Viele haben Angst davor, dass der Partner zuerst sterben muss. Sie können sich nicht vorstellen, wie sie das Leben schaffen, wenn der geliebte Mensch nicht mehr da ist. Wir wissen zwar alle, dass der Tod unausweichlich kommen wird. Aber wenn der Tod einen geliebten Menschen dann wirklich trifft, bricht immer eine Welt zusammen.

Spiritualität

  • Plus S. 10

    Diese zwei GeboteBibel tiefer verstehen

    Einer von den Pharisäern, ein Gesetzeslehrer, wollte Jesus auf die Probe stellen und fragte ihn: „Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?“ Er antwortete ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.“ (Mt 22, 35-40)

  • Plus S. 11

    Wo ich tief verbunden binOrte der Gotteserfahrung

    Auf dem Grund meiner Seele, im Tier- und Pflanzenreich, im anderen – wenn ich mir bewusst mache, dass Gottes Liebe alles durchdringt, kann ich ihn in jeder Liebe erfahren. Selbst in der enttäuschten Liebe zu einem anderen Menschen.

Interview

  • Plus S. 8-9

    Auch Dabeibleiben ist eine KunstBegegnungen. Hansjörg Holzknecht im Gespräch

    Ferienzeit heißt für viele: verreisen. Die einen suchen dabei Erholung. Sie sind Gäste. Für andere ist Ferienzeit Arbeitszeit, oft genug Stress: für die Gastgeber im Tourismus. Von einem Wirt in den Tiroler Bergen wollten wir wissen, wie er damit umgeht. Einen Tag fehlte er nämlich, weil er am Ötztaler Radmarathon teilnahm – einem der weltweit härtesten Radrennen für Amateure.

Autoren/-innen