Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    "Aufschieberitis" überwindenAlltagsspiritualität

    Wir neigen dazu, Unangenehmes vor uns herzuschieben. Doch je länger und je mehr wir das tun, desto mehr Macht bekommen die unerledigten Sachen über uns. Unser Motto sollte werden: Aufschieben gilt nicht.

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "Mein Mann ist schon vor Jahren gestorben. Jetzt habe ich allen Besitz auf die Kinder aufgeteilt und wollte es allen recht machen. Aber sie streiten untereinander und mir werfen sie vor, dass ich das Erbe ungerecht verteilt habe."
    "Ich habe einen neuen Chef bekommen. Er weiß alles besser, kreist immer nur um sich selbst, preist sich jedem an, wie toll er alles macht. Aber er hat keinen Blick für uns Mitarbeiter."

Spiritualität

  • Plus S. 10

    Eine neue HaltungBibel tiefer verstehen

    Alles, was für unser Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine göttliche Macht uns geschenkt; sie hat uns den erkennen lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat. Durch sie wurden uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr der verderblichen Begierde, die in der Welt herrscht, entflieht und an der göttlichen Natur Anteil erhaltet. Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis, mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit, mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit und mit der Brüderlichkeit die Liebe. (2 Petr, 1,3–7)

  • Plus S. 11

    Im Raum der StilleOrte der Gotteserfahrung

    Wenn wir schweigen, hören wir auf zu sprechen, wir versuchen, auch unsere Gedanken zum Schweigen zu bringen. Das müssen wir üben. Die Stille hingegen ist da, bevor der Mensch etwas tut. Wenn ich in eine Landschaft hinein höre, dann höre ich die Stille. Sie ist unabhängig von mir da. Ich selber muss nur schweigen, damit ich sie vernehmen kann, und dann kann ich darin das Geheimnis des Seins erfahren.

Interview

  • Plus S. 8-9

    Tiefe braucht MutBegegnungen. Karl-Herbert Mandel im Gespräch

    Menschen, die wir als „tief“ empfinden, strahlen etwas aus: innere Freiheit, seelischen Reichtum, Verankerung in etwas Größerem, Mut. Karl-Herbert Mandel geht im Gespräch mit Rudolf Walter der Frage nach: Gibt es einen Weg zu solch innerer Souveränität und Stärke? Und was können wir selber gegen seelische Verflachung tun?

Autoren/-innen