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Anzeige: Was gutes Leben ist

Über diese Ausgabe

Lebenskunst

  • Plus S. 3

    Umgang mit Ärger und Aggressionen

    "Ich rege mich häufig über meinen Mann auf, weil er abends oft zu spät heimkommt."
    "Aber gerade dieses Pochen auf friedliche Lösungen macht mich aggressiv."

  • Plus S. 4-5

    Gut mit Schwächen des anderen umgehen

    Was kann ich tun, wenn ich beim anderen Eifersucht, Neid oder eine Unfähigkeit, für sich selbst zu sorgen, sehe? Oder andere Verhaltensweisen, die ich als Schwäche betrachte? Häufig fixieren wir uns dann auf diese „Fehler“, verurteilen den anderen oder lehnen ihn ab. Letztlich spricht daraus Hochmut und Angst vor den eigenen Schwächen. Eine andere Haltung kann mich zu mehr Selbsterkenntnis, zur Demut und zum achtsamen Miteinander führen.

  • Plus S. 8-9

    Vergeben und sich versöhnen – wie geht das?

    Warum ist Vergeben oft so schwer? Und wie kann Versöhnung gelingen – gerade auch und noch in der letzten Lebensphase? Darüber sprach die Pionierin der Spiritual-Care-Bewegung, Monika Renz, mit einfach-leben-Herausgeber Rudolf Walter.

  • Plus S. 11

    Dietrich Bonhoeffer – Kraft des Glaubens

    Die theologischen Schriften von Dietrich Bonhoeffer haben mir eine neue Theologie eröffnet, die nicht an der Welt vorbeigeht, sondern durch die Welt hindurch zu Gott gelangt. Dieser lutherische Theologe, wurde am 9. April 1945, 39-jährig, als Mitglied der Widerstandsbewegung gegen Hitler im KZ Flossenbürg hingerichtet.

Spiritualität

  • Plus S. 2

    Fastenzeit – ein Übungsprogramm

    Ob Gesundheit, Ernährung oder Zusammenleben: In der Fastenzeit machen sich viele Vorsätze. Sie wollen weniger essen. Sie nehmen sich vor, weniger über andere zu reden, sich vom Tratsch über andere fernzuhalten. Doch schon nach einigen Tagen haben sie oft den Eindruck, dass sie ihre Vorsätze nicht einhalten. Sie schreiben das dann ihrer mangelnden Disziplin oder Willensschwäche zu.

  • Plus S. 10

    Was den Himmel öffnet

    Hier dankt ein Frommer Gott für das, was er an ihm getan hat. Er ist sich gewiss, dass Gottes Hand ihn immer hält, auch wenn das Leben, von außen betrachtet, nicht immer so schön ist, auch wenn er von Menschen bedrängt wird. Gottes Liebe umgibt ihn wie ein schützender Schild.

  • Plus S. 12

    Ärgere dich nicht

    Überlege, über welche Schwächen anderer Menschen du dich aufregst oder ärgerst. Und dann meditiere diese Schwächen und versuche, sie als Spiegel für dich selber zu nehmen.

Autoren/-innen