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Anzeige: Spiritueller Missbrauch

Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Plus S. 1

    Papa ante portas

    Die Bundeskanzlerin hat Papst Franziskus nach Deutschland eingeladen. Es ist nicht die erste Einladung dieser Art. Aber diesmal könnte es klappen.

Leitartikel

  • Plus S. 4-5

    Auch die Aufarbeitung wird schmerzhaft

    Als „historisch“ hat der zuständige Beauftragte der Bundesregierung seine Ende April unterzeichnete Vereinbarung mit der katholischen Kirche zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs bezeichnet. Die eigentliche Arbeit steht jetzt erst an – und wird aller Voraussicht nach für die Kirche genauso schmerzhaft wie notwendig sein.

Gastkommentar

  • Plus S. 6

    Amerikanische Auferstehung

    Donald Trump will die Amerikaner zu Märtyrern für den Wohlstand machen.

Kommentar

  • Plus S. 7

    Der Irrtum der Bischöfe

    75 Jahre Kriegsende: Was der Widerstand gegen Hitler heute lehrt.

Porträt

  • Plus S. 8

    Jes Möller: Der erste Ostdeutsche

    Er könnte Anfang Juni zum Richter am Bundesverfassungsgericht gewählt werden: Jes Möller ist Jurist mit Kirchenbezug und DDR-Biografie.

Aktuell

  • Plus S. 9-10

    Alte Messe: Zahlen, bitte

    Die Glaubenskongregation sendet widersprüchliche Signale zur Zukunft der Tridentinischen Messe. Erst gönnt sie ihr ein Update. Dann startet sie eine weltweite Erhebung zu ihrer tatsächlichen Akzeptanz. Fans und Feinde sind gleichermaßen alarmiert.

  • Plus S. 11-12

    Kirchliche Hochschule: Rückschlag für Woelki

    Beim Versuch, mit der neuen „Kölner Hochschule für Katholische Theologie“ bei der Lehrerausbildung einen Fuß in die Tür zu bekommen, ist Kardinal Rainer Maria Woelki vorerst gescheitert. Die Kölner Universität erteilte seinem Vorschlag einer Zusammenarbeit eine Abfuhr.

Nachrichten

Feuilleton

Interview

  • Gratis S. 16-19

    Interview mit Rabbiner Walter Homolka„Die Enteignung der Bibel kommt immer wieder vor“

    Die Bibel wird von Christen immer wieder vereinnahmt, dabei besteht sie zu 70 Prozent aus dem jüdischen Text. Die Allgemeine Rabbinerkonferenz hat deswegen die „Herder Korrespondenz“ kritisiert. Rabbiner Walter Homolka begründet die Verärgerung und erklärt, welche Konsequenzen Christen und Juden aus der mangelnden gegenseitigen Wahrnehmung ziehen sollten.

Essays

Rezensionen

Autoren/-innen