Kirchenbau als BaukunstOrte der Zeitgenossenschaft

Der Kirchenbau ist über die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit eine besondere und herausragende Aufgabenstellung für jeden Architekten. Welche Rolle spielt dabei die Kunst? Und welche Bedingungen müssen gegeben sein, dass der Dialog zwischen Kunst und Kirche auf diesem Gebiet überzeugend gelingt?

Es fällt auf, dass in der letzten Zeit die Zahl an deutschsprachigen, aber auch internationalen Kirchenbaupublikationen zugenommen hat. Darüber hinaus widmen sich neben den einschlägigen deutschsprachigen Organen wie „Kunst und Kirche“ und „Das Münster“ weitere Periodika einzelnen Kirchenbauwerken. Unlängst erschienen sogar eigene Themenhefte der japanischen Zeitschrift für Architektur und Städtebau beziehungsweise Urbanistik „a+u“ und der österreichischen „Architektur Aktuell“ (gemeint ist jeweils das Dezemberheft 2011), beide mit dem Schwerpunkt Sakralbau.

Erstaunlich ist ebenso die Tatsache, dass in der einen oder anderen jüngeren Architekturgeschichte immerhin ausdrücklich auf einzelne Kirchenbauten beziehungsweise Strömungen hingewiesen wird. So findet man in Paolo Favoles soeben erschienener „Geschichte der Architektur – Moderne“, die sich mit der Baukunst von 1900 bis in die vierziger Jahre befasst, neben den Hinweisen auf die Kirche Notre-Dame in Le Raincy, August Perrets Meisterwerk von 1922–1923, und der Kopenhagener Grundtvigskirche von Peder V. Jensen-Klimt, 1921–1926, ein eigenes Unterkapitel über „Die liturgische Bewegung in Deutschland“. Dort werden mit St. Fronleichnam in Aachen, 1930, und St. Engelbert in Köln, 1932, nicht nur jeweils ein Kirchenbau von Rudolf Schwarz und einer von Dominikus Böhm vorgestellt, sondern wird ausdrücklich auf deren zentrale Bedeutung für den europäischen Sakralbau hingewiesen.

Deutlich wird ebenso, inwieweit sie mit ihren Raumgestalten die Entwicklung des liturgischen Raums beeinflusst haben. Die weiterführenden Hinweise auf die Architekten Martin Weber und Emil Steffann sowie die Nennung von Romano Guardinis kleiner Schrift „Vom Geist der Liturgie“ und seiner Arbeit als Begleiter der Jugendbewegung auf Burg Rothenfels verdeutlichen, dass eine Geschichte des Kirchenbaus nicht losgelöst von der Entwicklung der Architektur im Allgemeinen gesehen werden kann. Dies gilt aber bis zu einem gewissen Grad auch in die umgekehrte Richtung.

Solche Überlegungen waren in der Architekturgeschichtsschreibung der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts nahezu undenkbar. Hier dürften die beiden opulenten Bände von Wolfgang Jean Stock über den Kirchenbau des 20. Jahrhunderts in Europa, auch und gerade mit ihren theologiegeschichtlich-liturgischen Beiträgen von Albert Gerhards und Horst Schwebel, nicht zu unterschätzende, wertvolle Dienste geleistet haben.

Diese Beobachtungen können als Hinweis auf die derzeit deutlich angestiegene, besondere Bedeutung der Aufgabe Kirchenbau interpretiert werden. Wenn man zudem noch aktuelle Beispiele von Kirchenbauten und deren Ausgestaltung durch Zeitgenossen betrachtet, darf davon gesprochen werden, dass sich Architektur, Kunst und Kirche durchaus wieder auf Augenhöhe begegnen.

Der Kirchenbau ist über die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit eine besondere und herausragende Aufgabenstellung für jede Architektin und jeden Architekten. Hilde Léon, freischaffende Architektin mit Büro in Berlin und Professorin für „StadtRaumGestaltung“ an der Universität Hannover, hat dies unlängst in einem kleinen Text zum Thema „Die spirituelle Dimension von Raum“ sehr einfühlsam zum Ausdruck gebracht. Sie hält darin unter anderem fest, dass der Kirchenbau „ein wunderbares Beispiel ist, bei dem alle Aspekte von Architektur in konzentrierter und in überhöhter Form vorkommen: die Wechselwirkung zwischen Stadtstruktur und Bauwerk, die Zeichenhaftigkeit, die Hülle, der Eingang, die Schwelle, der Weg im Raum, das Licht als tragendes Element für den Raum, die Materialität der Raumbegrenzung, die Details, die Atmosphäre und der architektonische Charakter“ – all das sind bestimmende Momente für die Aufgabenstellung „Kirchen oder allgemeiner sakraler Raum“. Kirchengebäude werden, wenn diese Maßgaben Beachtung finden, Beispiele einer zeitgenössischen „Baukunst aus Raum und Licht“.

Kirchen sind besonders hervorgehobene Orte. Hier begegnen sich Gott und Mensch – was natürlich nicht ausschließlich gemeint ist. Auf Gottes Anruf hin antwortet der Mensch mit Gebet und Gesang. Mit der Feier des Pascha-Mysteriums, des österlichen Mahles, wird die Gabe real und ist für alle Versammelten erfahrbar. Im „Prae“ des Göttlichen weiß der Mensch sich aufgehoben.

Kirchen sind Orte des Heiligen, sie dienen zuallererst der Liturgie; das heißt, sie sind nach deren Bedürfnissen gestaltet. Die Kirchweihe zeichnet sie als besonderen Ort aus, „in dem sich die christliche Gemeinde versammelt, um das Wort Gottes zu hören, gemeinsam zu beten, die Eucharistie und die anderen Sakramente zu feiern“ (aus „Die Weihe der Kirche“).

Kirchen sind Orte vielfältiger Gottesdienste, somit bieten sie Raum für eine Reihe weiterer Gottesdienstformen, etwa auch für Andachten oder Prozessionen. Kirchen sind Orte für die individuelle Frömmigkeit. In den meisten Kirchen gibt es Räume oder Raumteile, die für das persönliche Gebet der Einzelnen unterschiedliche Plätze anbieten. Kirchen sind Orte des Rückzugs aus der täglichen Hektik, Stätten des Gebets, zum Beispiel auch der Heiligenverehrung. Kirchen sind damit „Anders-Orte“, wie sie Michel Foucault genannt hat, allerdings mehr in dem Sinn, dass sie schon durch ihre andersartige Atmosphäre zum Verweilen einladen, dass sie durch ihr Aussehen, ihre Ausstattung oder auch durch ihre oftmals auffällig hohe architektonische Qualität aus dem üblichen urbanen oder auch dörflichen Umfeld herausstechen.

Kunst im und für einen Kirchenraum muss zum einen den Anforderungen der Gemeinde, deren Mitgliedern, dienen und soll einen Ort für das persönliche Gebet schaffen, eine Atmosphäre der Ruhe und Hinwendung erzeugen und im Falle von Altar, Ambo, Priestersitz, dem Ort für die Aufbewahrung
der eucharistischen Gaben, aber eben auch beim Vortragekreuz, den Leuchtern und vielen anderen Dingen ein stimmiges und funktionales Ganzes erzeugen helfen. Zum anderen stellt sich immer wieder die Frage, inwieweit eine künstlerische Arbeit für den Kirchenraum darüber hinaus auch oder gerade eine eigenständige, das heißt autonome Qualität haben darf.

Hier hilft das „Lob der Lourdes-Madonna“, das Martin Mosebach beim diesjährigen Aschermittwoch der Künstler im Erzbistum München angestimmt hat, nicht wirklich weiter. Der von ihm proklamierte Rückzug ins Private, die auffällig niedrige Schwelle, seine Genügsamkeit, die noch so einfache Bilderzeugnisse unhinterfragt goutiert, entbehrt jeder Form von Glaubensästhetik, wie sie der Kirche und den Gläubigen seit Jahrhunderten gut ansteht.

Vielmehr ist es wichtig und notwendig, so wie es die Deutschen Bischöfe in einer Handreichung ihrer Liturgiekommission aus dem Jahr 1996 bereits festgestellt haben, die „prophetisch-kritische Sprengkraft der Bilder“ wahr- und ernstzunehmen („Liturgie und Bild“). Benedikt XVI. weist in die gleiche Richtung, wenn er in seiner Ansprache an die Künstlerinnen und Künstler im November 2009 – Georges Braque zitierend – feststellt: „Kunst soll stören“. Auch dieser Ausspruch macht deutlich, dass in wahren Bild- und Kunstwerken viel mehr steckt, als beruhigende Simplizität oder gar nichtssagende Oberflächlichkeit.

Die Finger in die Wunden des Gegenwärtigen legen

In „Liturgie und Bild“ heißt es weiter: „Kunst und Kirche ringen beide um den in der Vielfalt der geistigen und kulturellen Strömungen der Gegenwart oft orientierungslosen Menschen. Um dabei voneinander lernen zu können, ist gegenseitiger Respekt vonnöten. Setzten vor Beginn der Neuzeit Künstler und Künstlerinnen kirchliche Vorgaben um und entfalteten darin ihren Freiraum künstlerischer Gestaltung, so beanspruchen sie in der Moderne Autonomie. Der Kirchenraum selbst bildet jedoch auch heute eine Vorgabe, die sich aus dem Wesen und den Erfordernissen der Liturgie ableitet. In der langen Zeit ihrer Entwicklung unabhängig von kirchlichen Vorschriften konnte die abendländische Kunst eine Formensprache entwickeln, die in der gegenwärtigen Phase vorsichtiger Wiederannäherung für die Kirche außerordentlich inspirierend sein kann. Es kann anregend für die Gläubigen sein, sich durch eine auf den ersten Blick ungewohnte Ikonographie oder Symbolik die Dimensionen ihres Glaubens und ihrer Existenz auf andere, neue Art aufzeigen zu lassen. Dem kommt entgegen, dass die Christen sich wesentlich als Herausgerufene bekennen (…) Auf der anderen Seite ist es zu begrüßen, wenn Künstler und Künstlerinnen den Dialog mit der Kirche aufnehmen, weil sie ihnen ihrerseits unbekannte Dimensionen des Fragens, Suchens oder aber der Sinngebung vermitteln kann.

Eine Stärke der Kunst ist es, den Finger auf die Wunden des Gegenwärtigen zu legen, Fragen und Wünsche, auch Sehnsüchte aufzudecken. Ein solcher Anstoß kann ein erster Schritt in einem Heilungsprozess sein. Hierin liegt nicht zuletzt die Kraft künstlerischer Provokation. Die Kirche ist Versammlungsort der Gemeinde und damit ein Ort, wo diese schmerzenden Fragen der Gegenwart zur Sprache gebracht werden müssen. Die Kunst kann der Kirche helfen, sich dieser Spannungen bewusst zu werden und sie auszuhalten. Ihre Stärke ist dabei – mehr als beim Wort – die Unausweichlichkeit des Sinnlichen. Der Provokation von Bildern können die Betrachtenden sich nur schwer entziehen.“

Die zeitgenössische Kunst bietet diese Sprengkraft, die – bei aller denkbaren Anstößigkeit – immer wieder auch den Menschen von heute einen Weg der Heilung oder des Heiles aufzeigen kann.

Anfang dieses Jahres tagte die Jury für die Ausgestaltung des Neubaus der St. Trinitatis-Kirche in Leipzig. Der Kirchenneubau, mit dessen Aushub in diesem Frühjahr begonnen und der bis Mitte 2014 fertig gestellt sein soll, wird nach dem Entwurf von Schulz & Schulz Architekten errichtet. Das Brüderpaar stammt gebürtig aus Witten, ist aber seit vielen Jahren mit dem gemeinsamen Büro in Leipzig ansässig.

Für die Gestaltung der liturgischen Orte des gleichermaßen großen querrechteckigen wie ruhigen und hellen Raumes sowie des bei gut drei Metern Höhe mehr als 25 Meter in der Länge messenden, ebenerdig gelegenen Kirchenfensters waren jeweils zehn Künstlerinnen und Künstler eingeladen. Die meisten beteiligten sich an diesem gut ausgestatteten Wettbewerb, bei dem sehr interessante Vorschläge eingereicht wurden. Die Jury entschied sich für einen Fensterentwurf von Falk Haberkorn, Leipzig, und den Vorschlag von Jorge Pardo, Los Angeles, für die Gestaltung der liturgischen Orte. Wenn man im Vorfeld gesagt hätte, man wolle einen jungen aufstrebenden Leipziger Künstler und dazu einen international renommierten Partner gewinnen, wäre das zwar verständlich, aber wohl nur schwer direkt durchsetzbar gewesen.

Das Wettbewerbsergebnis erfüllt nun just diese Idee in nahezu kongenialer Weise. Pardo, der aus Havanna in Kuba stammt, ist seit vielen Jahren in der kalifornischen Metropole ansässig. Bekannt geworden ist er mit seinen Arbeiten, die die Frage nach dem Dekor und der Kunst stellen. Und genau in diesem Sinne ist auch sein Entwurf zu verstehen. Er entwickelte ein neuartiges Dekor, eine Art zeitgenössisches Ornament, das seine zentralen liturgischen Handlungsorte überzieht. Die vorgesehenen Materialien, hölzerne Intarsien, vergoldete sowie emaillierte Teile versprechen sowohl haptische als auch künstlerische Qualitäten.

Neuland bei der Gestaltung eines Kirchenraums in Leipzig?

Das Fenster, das von der Gemeinde ausdrücklich im Sinne einer „Coincidentia Oppositorum“, als zugleich nach draußen eine Botschaft verkündend, ein Zeichen des missionarischen Auftrags dieser wachsenden Gemeinde in der Stadt hinein sein sollte und dabei doch nicht durchsichtig, keinesfalls eine Art Schaufensterpräsentation der liturgischen Feiern der sich versammelnden Gemeinde sein durfte, wird in Haberkorns Entwurf zum sprechenden, die christliche Botschaft vermittelnden Kunstobjekt. Der Künstler schlägt vor, die insgesamt knapp 60 Zentimeter Tiefe mit einer von der Straße nach Drinnen dreischichtigen Textwiedergabe des Neuen und des Alten Testaments, jeweils komplett, sowie einem Auszug aus dem Prolog des Johannesevangeliums zu beschriften. Die Lesbarkeit gewährleistet dabei eine noch im Detail zu entwickelnde direkte Beleuchtung, die die jeweilige Scheibe eigens hervorhebt. Nach den Berechnungen Haberkorns sind die Schreibgrößen so, dass sie auch gelesen werden können.

Wie das nach der Fertigstellung nun genau ausgehen wird, welche Textpassagen zum Beispiel auf Augenhöhe zu finden sein werden: All dies muss in weiterführenden Detailuntersuchungen in den nächsten Monaten geklärt werden. Die Idee, die biblische Botschaft im Wortlaut am Übergang vom Innen- zum Außenraum zu platzieren, überzeugt; dass er dabei die Wiedergabe des gesamten Textkorpus vorschlägt, ist das Neue und Wegweisende. Es ist eine Referenz an die Buchstadt Leipzig, aber auch an das protestantische Umfeld.

Auffällige Raumgestaltung in einem Münchner Kirchenzentrum

Die Leipziger Innenstadtgemeinde St. Trinitatis könnte mit beiden Realisierungen der vorliegenden Wettbewerbsgewinner jeweils Neuland in der Gestaltung eines Kirchenraums betreten. Diese Zeichenhaftigkeit jedenfalls wird der Kirche von heute in die Gesellschaft hinein wie auch in der Reflexion des eigenen Selbstverständnisses gut tun.

2008 fertig gestellt und eingeweiht, ist das Dominikuszentrum von dem Münchner Architekten Andreas Meck: ein kirchlicher Ort in einem umfangreichen Neubaugebiet im Norden Münchens, das die letzten Jahre über sukzessive bebaut worden ist. Neben Gemeinderäumen birgt dieser Komplex eine Caritas-Station, einen eignen Jugendbereich, einen Kindergarten und auch eine Kapelle.

Diese ist städtebaulich betont der höchste Raum, der das Ensemble aus Backsteinen deutlich aus der Umbauung heraushebt. Das Innere zählt zu den auffälligsten Raumgestaltungen der letzten Jahre in Deutschland: Zuerst zu nennen ist hier die Wandgestaltung von Anna Leonie. Sie trägt Farbschicht für Farbschicht auf die Backsteinwand auf, so dass ein bläulicher Schimmer den gesamten Raum durchzieht und bestimmt. In der Mitte des kleinen Raumes steht ein Stück für Stück aus Alabasterscheiben aufgebautes Kreuz von Rudolf Bott, aktueller Träger des „Gebhard Fugel Kunstpreises“, eine alle drei Jahre vergebene Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst in München. Der einfache Altartisch, der Ambo und der Priestersitz entstanden nach dem Entwurf des Architekten.

Der kleine rechteckige Raum zieht die Blicke der Besucher aber auch in die Höhe; dort ist das Credo-Fenster von Andreas Horlitz zu sehen. Die Färbung der Wand hat einen derart intensiven Ton, dass sich kaum ein Besucher deren Intensität entziehen kann. Tritt man in den kleinen Kapellenraum ein und schließt die große Tür, dann wird man umfangen von dem Blauton, der sämtliche Ziegelinnenseiten einfärbt. Das Fenster, das man vom Innenraum aus kaum sieht, hat in der Überlagerung der verschiedenen Schrifttypen eine ganz eigene Sprache. Einerseits wird durch die Nutzung der mittelalterlichen Buchstaben die historische Dimension dieses nach wie vor zentralen christlichen Textes deutlich hervorgehoben, andererseits wird durch die Überlagerung eine Art missionarischer Zug angedeutet, dass wir auch heute diesen Text nicht einfach nur sprechen, sondern zugleich daran denken und arbeiten sollen, ihn für die Welt von heute fruchtbar zu machen.

Eine ähnliche Botschaft für die Umgebung, das heißt in die Welt hinein, vermitteln die insgesamt 318 Kreuze, die – als Hinweis auf den dreieinigen Gott – in Dreiergruppen in die Ziegelfassade der Kapelle eingemauert worden sind. Und auch die von Stephanie Krüger vorgeschlagenen Worte, die in ausgewählte Ziegel eingelassen sind, zum einen die sieben Gaben des Heiligen Geistes (Erkenntnis, Einsicht, Rat, Stärke, Weisheit, Gottesfurcht und Frömmigkeit) zitierend, zum anderen die Begriffe Gabe und Geist in mehr als 20 verschiedenen Sprachen wiedergebend, stehen für die lange Tradition der Schrift an sich und beziehen sich darüber hinaus direkt zurück auf die Bibel, das Buch der Bücher, das die Grundlage der christlichen Religion darstellt.

Hilde Léon hält fest: „Die eigentliche Herausforderung ist die Gratwanderung, wie das Relevante mit Spürsinn in Architektur [und Kunst], in Raum und Körper, in Material und Detail umgesetzt wird.“ Die beiden ausgewählten Beispiele geben Zeugnis davon, wie der Dialog von Kunst und Kirche gelingen kann.

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