Ist Kitsch heute theologisch satisfaktionsfähig?: Jeff Koons covert die Bibel Eine Kunstaktion von Jeff Koons liest sich wie die Coverversion des Propheten Hosea. Koons will einen Prozess einleiten, der den religiösen Diskurs von Scham und Schuld umkodiert. Von hier aus stellen sich im Rückblick auch Fragen an den religiösen Kitsch der spätmodernen Frömmigkeit. Von Klaas Huizing Herder Korrespondenz S1/2012 S. 42-46, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Klaas Huizing Klaas Huizing wurde 1958 geboren und ist seit 1998 Professor für Systematische Theologie und Gegenwartsfragen an der Universität Würzburg sowie Schriftsteller. Er studierte Philosophie und Theologie. Seit 1993 Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Von 2007 bis 2015 Chefredakteur des Kulturmagazins „Opus“. Zuletzt von ihm erschienen: Lebenslehre. Eine Theologie für das 21. Jahrhundert (2. Aufl.), Gütersloh 2024; im Erscheinen: Fünf nach Zwölf. Braucht die Demokratie Prophetinnen und Propheten?, Würzburg 2026.
Klaas Huizing Klaas Huizing wurde 1958 geboren und ist seit 1998 Professor für Systematische Theologie und Gegenwartsfragen an der Universität Würzburg sowie Schriftsteller. Er studierte Philosophie und Theologie. Seit 1993 Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Von 2007 bis 2015 Chefredakteur des Kulturmagazins „Opus“. Zuletzt von ihm erschienen: Lebenslehre. Eine Theologie für das 21. Jahrhundert (2. Aufl.), Gütersloh 2024; im Erscheinen: Fünf nach Zwölf. Braucht die Demokratie Prophetinnen und Propheten?, Würzburg 2026.