Eine forensisch-psychiatrische Perspektive auf die KriseDer Missbrauchsskandal dauert nicht an

Die aktuelle Debatte um sexualisierte Gewaltdelikte in der katholischen Kirche verkennt völlig die veränderte Lage. Die Zahl der Opfer hat sich deutlich verringert und die Motive der Täter sind heute andere. Daran müssen sich Maßnahmen messen lassen. Homophobie und Sexualmoral bleiben aber eine Baustelle für die Kirche.

Ein Junge sitzt in einer Kirchenbank.
© KNA
Anzeige: Ich bin, wie Gott mich schuf von Sabine Estner und Claudia Heuermann

Diesen Artikel jetzt lesen!

Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen.

Jetzt registrieren

Sie haben bereits ein Konto? Anmelden