Was auf die MHG-Studie folgen muss: Betroffenheit und Reue reichen nicht Die neue Missbrauchsstudie hat für Entsetzen gesorgt. Doch mit den Betroffenheitsreden muss nun Schluss sein. Ohne nötige Konsequenzen wird die katholische Kirche die verlorene Glaubwürdigkeit nicht zurückgewinnen. Von Gerhard Kruip Herder Korrespondenz 11/2018 S. 13-16, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Gerhard Kruip Gerhard Kruip wurde 1957 geboren und war von 2006 bis März 2024 Professor für christliche Anthropologie und Sozialethik an der Universität Mainz. Seine Schwerpunkte sind theoretische und praktische Gerechtigkeitsfragen im Zusammenhang mit der sozialen Sicherung, Globalisierung, Armutsbekämpfung, intergenerationeller Gerechtigkeit, Umwelt- und Klimaschutz. Auch interessant Plus Heft 5/2026 S. 17-19 Ein Gespräch mit Bundesministerin Karin Prien: „Die Bedrohungen nehmen wir sehr ernst“ Von Hilde Naurath, Karin Prien Plus Heft 5/2026 S. 8 Hubertus van Megen: Neuer Nuntius für Deutschland Von Stefan Orth Plus Heft 5/2026 S. 48-50 Geistlicher Missbrauch als dogmatische Herausforderung: Befreien, nicht binden Von Gabriela Wozniak
Gerhard Kruip Gerhard Kruip wurde 1957 geboren und war von 2006 bis März 2024 Professor für christliche Anthropologie und Sozialethik an der Universität Mainz. Seine Schwerpunkte sind theoretische und praktische Gerechtigkeitsfragen im Zusammenhang mit der sozialen Sicherung, Globalisierung, Armutsbekämpfung, intergenerationeller Gerechtigkeit, Umwelt- und Klimaschutz.
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