Über Michel Foucaults Genealogie des Begehrens im frühen ChristentumDie Regulierung der Lust

Michel Foucaults nachgelassene Schrift über Christentum und Sexualität gibt es jetzt auf Deutsch. Jeder, der über die Zukunft der Kirche diskutiert, sollte sie lesen. Denn eines ist allen aktuellen Reformideen gemeinsam: der Bezug zu Macht und Begehren.

Die Regulierung der Lust
© Suhrkamp Verlag

Der Entstehung und Formierung des „abendländischen“ Subjekts des Begehrens widmete sich Michel Foucault in „Sexualität und Wahrheit“, und dazu hatte er bis zu seinem Tod im Jahr 1984 drei Bände publiziert, die sich auf die Antike fokussierten. Foucault hatte auch zu den Diskursen des Begehrens im frühen Christentum gearbeitet, konnte diese Forschungen jedoch nicht mehr veröffentlichen. Frédéric Gros hat das bislang unveröffentlichte Originalmanuskript redigiert und als vierten Band von „Sexualität und Wahrheit“ publiziert. Der Text ist soeben auf Deutsch unter dem Titel „Die Geständnisse des Fleisches“ erschienen (Berlin 2019).

Foucault arbeitet in seinen Reflexionen nicht nur die frühchristliche Konstruktion des Begehrens heraus sowie die machtförmigen Regulierungen sexueller Praxen, die dann die christlich geprägten Kulturen und Gesellschaften bis in die Moderne hinein bestimmen sollten, sondern auch den Zusammenhang zwischen der Formierung des Begehrens und der Konstitution des Subjekts und zwischen Sexualitäts- und Wahrheitsregimen. Hier begegnen Motive, die aus Foucaults philosophischem Denken vertraut sind: die Methode der Genealogie, die Konstitution des Subjekts in Prozessen der Subjektivierung, die Bedeutung der „Techniken des Selbst“ in Körper- beziehungsweise Begehrenspraxen, die biopolitische Dimension der Regulierung von Sexualität, Körper und Begehren.Darüber hinaus schimmern auch Aspekte von Foucaults Überlegungen zur christlichen Spiritualität und Mystik als Modi der Selbstüberschreitung durch.

Es ist diese spezifische Foucault’sche Methode und Perspektive, die die vorgelegten Reflexionen auch für diejenigen gewinnbringend und unverzichtbar machen, denen sowohl das analysierte Material – vorwiegend Texte aus der Patristik – bekannt ist als auch die von Foucault mehrfach nachgewiesene Abhängigkeit der nun unter christlichem Label laufenden Vorschriften von paganen Traditionen wie etwa der Ethik der Stoa.

Bio-Macht

Am Beispiel der Themenfelder Askese, Taufe, Buße, Jungfräulichkeitsideal, Ehevorstellungen, Sexualitätskonstruktionen verdeutlicht Foucault zunächst, dass die christlichen Regime der Lüste und des Begehrens nicht originär sind, sondern von paganen Vorstellungen geprägt und beeinflusst sind. So ist etwa hinsichtlich der Ehe der Kern sowohl der Ehevorschriften wie etwa das Verbot von Ehebruch und Wiederverheiratung oder das Verdikt gegen Homosexualität als auch der Lehre von Ehegütern und Ehezwecken wie zum Beispiel die Zeugung von Nachkommen schon in nichtchristlichen Traditionen vorhanden, ebenso Vorstellungen von den legitimen „Gelegenheiten“ für sexuelle Handlungen (nur zwischen Eheleuten, nur zwischen Mann und Frau, niemals während der Menstruation, nur zum Zweck der Fortpflanzung, nur am Abend).

Deshalb sei es unangebracht, von einer zwangsläufigen Entwicklung beziehungsweise einer Originalität der christlichen Sexualmoral auszugehen. Allerdings existiert auch eine spezifische Differenz zu paganen Traditionen: Ehe und Sexualität werden zusammengeführt und zusammen betrachtet, und die Normierungen und Regulierungen werden unter eine religiöse Optik gestellt, zum Beispiel durch deren Rückführung auf eine gottgewollte Schöpfungsordnung inklusive der Geschlechterdifferenz, die nicht als Verhältnis von Gleichen, sondern von nur sich komplementär ergänzenden Gleichwertigen, teilweise auch als strikt hierarchisches Verhältnis der Unterordnung der Frau unter den Mann gedacht wird. Besonders prägend ist die Lehre von der Einwohnung des Logos im inneren Menschen und der mit ihr verknüpften Gottebenbildlichkeit gewesen. Der Logos gewähre Erkenntnis der Wahrheit, Schau Gottes, Teilhabe an der göttlichen Liebe, und der Mensch partizipiere in seiner richtig gebrauchten, also den Regeln folgenden Zeugungskraft an der Kraft des Logos als schöpferischen Prinzips. Auch deshalb entwickelten sich konkrete „Technologien des Individuums“ wie etwa Praktiken der (monastischen) Askese, der Mäßigung, der Bußdisziplin.

Es ging also im frühen Christentum nicht nur oder primär um Kodifizierung, sondern um die Konstitution und Konstruktion einer neuen Form der Selbsterfahrung und des Selbstverständnisses, und dies stets verbunden mit der „legitimen“ Konstitution der Lüste und des Begehrens. Ebenso herrschte keine pure Körperfeindlichkeit oder eine Feindlichkeit dem Begehren per se gegenüber vor, sondern das Bestreben, den „rechten Gebrauch“ zu bestimmen und zu regulieren – auch im Blick auf die genannte Neukonstitution der Selbsterfahrung.

Die „Techniken des Begehrens“ sind wesentlicher Bestandteil einer christlich bestimmten „Technik des Selbst“. Akribisch werden Verschiebungen der Perspektive in den unterschiedlichen Phasen der frühchristlichen Reflexionen über Lust, Begehren, Sexualität nachgezeichnet und die keineswegs eindeutige, sondern ambivalente Haltung verdeutlicht: Das Begehren ist nicht zu bekämpfen, aber es ist zu regulieren; Sexualität gehört zum Menschen, ist aber nur dann legitim, wenn kontrolliert und den Regeln entsprechend gebraucht. Eine ähnliche Ambivalenz zeigt sich im Übrigen hinsichtlich des Jungfräulichkeitsideals, denn Foucault macht deutlich, dass es sich hier nicht schlichtweg um die Fortführung des schon in der antiken Umwelt vorfindlichen Gebots zur Enthaltsamkeit handelt, sondern um eine singuläre christliche Praktik mit dem Ziel, sich selbst zum perfekten „Ort“ der Einwohnung Gottes zu machen, zu einem performativen Entwurf einer vollkommenen, integren Existenz.

Zwar gehört hierzu auch die sexuelle Enthaltsamkeit als Moment der „Reinheit des Herzens“, doch nicht sie steht im Zentrum, sondern die Gott-Mensch-Relation und eine Selbstübung der Seele in ihrer Beziehung zu Gott mit dem Ziel der Unsterblichkeit nicht nur der Seele, sondern auch des Körpers. „Jungfräulichkeit“ ist eine sich herauskristallisierende „Technik des Selbst“, ein Modus der Selbsterkenntnis und der darin sich vollziehenden Selbstüberschreitung, derjenigen der mystischen Einung vergleichbar.

Es kristallisiert sich nun ein entscheidender Prozess heraus: die Konstitution des Subjekts des Begehrens sowie die nachhaltige Verbindung von Subjektivität, Sexualität und Wahrheit. Foucault rekurriert hier auf einen mehrdimensionalen Zusammenhang: zum einen zwischen der Anforderung der Regulierung der Sexualität und der Aufforderung, seine Haltungen und Handlungen stets offenzulegen und Verfehlungen zu gestehen, zum anderen zwischen dem Vollzug der Unterwerfung unter ein konkretes Begehrens- und Wahrheitsregime und der Konstitution eines Selbst in jenem Prozess der Unterwerfung, des Weiteren zwischen der Anforderung der Erforschung des eigenen Gewissens und der eigenen Handlungen im Blick auf das „Geständnis“ sowie zwischen dem Streben nach Selbstüberschreitung und der Selbsterkenntnis. Subjektivität und Subjektivierung sind das Vexierbild der „Technik des Selbst“ auf dem Feld des Begehrens.

Als Beispiele zieht Foucault das Taufkatechumenat und die monastische Askese und Bußdisziplin heran. Die Taufe ist für Foucault der Akt der Inkorporierung in das durch Christus verbürgte Heilsgeschehen nebst Sündenvergebung beziehungsweise Auslöschung der Folgen der Ursünde sowie Zugang zum Leben in der Wahrheit Gottes. Dazu aber muss man die eigene Wahrheit – oder besser: Wahrhaftigkeit (eine Differenzierung, die man bei Foucault vermisst) – bekunden. Hierzu wiederum bedarf es neben Bußdisziplin und asketischer Praktiken spezifischer Wahrheitsakte, die sich nicht nur auf das Bekennen des Glaubens beziehen, sondern auch auf das Offenlegen der eigenen Sünden und „Dämonen“, die oft auf Handlungen der Lüste und des Begehrens bezogen werden – für Foucault ein herausragendes Beispiel für den „Geständniszwang“ des „wahr“-Sprechens, zu dem sich allerdings auch in Gestalt vielfältiger Bußübungen und Handlungen ein „wahr“-Machen gesellt.

Wahrheitsregime

Die Wahrhaftigkeit des Katechumenen oder des Mönchs wird also nicht nur als Sprechakt, sondern als Körperpraxis bezeugt und beglaubigt, in einem performativen Akt, der das „wahr“ sagt und macht, was ist und sein wird. Darin vollzieht sich einerseits ein Akt der Subjektivierung des Selbst unter einen spezifischen Diskurs, andererseits aber genau darin auch eine Konstitution dieses Selbst im Akt dieses Vollzuges, und vor allem auch in den hinzugehörenden Akten der Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis.

Dennoch aber handelt es sich um einen sich später zu einem juridischen System verfestigenden und institutionalisierenden Machtdiskurs, ein „Wahrheitsregime“, in dem insbesondere im monastischen Umfeld der Geständniszwang und die asketischen Übungen mit der Institution der absoluten Führung konvergieren, der Bereitschaft zu absolutem Gehorsam und Unterwerfung unter den Willen eines anderen unter Verzicht auf den eigenen Willen – Subjektivierung in der Preisgabe der Autonomie und darin zugleich Konstitution des Subjekts als Unterworfenes, als Heteronomes.

Diese Konstitution des „Begehrensmenschen“ hat tiefgreifende politische Folgen, nicht nur in binnenkirchlicher beziehungsweise binnenchristlicher Perspektive im Blick auf die lange Wirkungsgeschichte des damit verknüpften Machtdispositivs, sondern vor allem auch mit Blick auf die christlich geprägte Kultur und Gesellschaft. Das entstandene Dispositiv der Sexualität und des Begehrens bestimmte gesellschaftlich wirksame Moralvorstellungen und entsprechende Codierungen, und diese wiederum wurden politisch insofern bedeutsam, als die staatliche Gewalt sie benutzte, um ihre Macht über die einzelnen Menschen zu vergrößern. Hierzu leistete Foucault zufolge die Kirche legitimatorische Absicherung und besaß eine entscheidende Funktion bei der Gestaltung und Steuerung der kontrollierenden Macht in Form einer „Pastoral des Alltagslebens“. Das Private und Alltägliche wird politisch, und Kirche und Staat unterstützten sich in diesem Feld der Etablierung von (Bio-)Macht wechselseitig.

Die theologisch bedeutsamste Analyse findet sich jedoch in Foucaults Reflexionen zum Verständnis des Begehrens beim späten Augustinus, denn sie sprengt die Thematik des Begehrens auf und führt auf Reflexionen über die Verhältnisbestimmung von Gnade und Freiheit zu. Detailliert zeigt Foucault, dass Augustinus das Begehren nicht mehr als Teil und Vollzug des Körpers versteht, sondern dem Seelenvermögen des Willens unauflöslich einschreibt. Da er aber nun das Begehren als zutiefst durch die Sünde entstellt und als gefährlich betrachtet, wird von ihm auch der Wille und damit ein zentrales geistiges Vermögen als zutiefst korrumpiert verstanden. Die Korruption des Willens zeigt sich vor allem dann, wenn dieser sich autonom verhält – der Kern der „Ursünde“, die durch die Affizierung des Willens durch das Begehren selbst die Signatur des Begehrens in sich trägt und die deshalb in der Zeugung der Nachkommen (und damit in einem sexuellen Akt) weitergegeben wird.

Auch hier zeigt sich eine Ambivalenz: Zum einen gelingt es Augustinus, das Begehren aus einem Dualismus zwischen Seele und Körper herauszuziehen und nicht mehr nur ausschließlich als körperliche Eigenschaft zu bestimmen, sondern als integrales menschliches Vermögen. Augustinus bestimmte so den ganzen Menschen und nicht nur seine körperliche Verfasstheit als Subjekt des Begehrens. Hierzu gehört auch die Anerkenntnis, dass der Wille durch die Kraft des Begehrens unterwandert ist, und über ihn hinaus alle Vermögen bewussten Lebens. Zum anderen aber zeitigt Augustins Auffassung, dass das Begehren dem Willen zugehört und diesen unterwandert, negative Folgen, und dies im Blick auf das Verständnis der menschlichen Freiheit und deren Verhältnis zur göttlichen Freiheit und Gnade. Denn weil Augustinus’ Verständnis des Begehrens negativ ist, muss er den dadurch affizierten Willen ebenfalls als eine permanente potenzielle Gefahr ansehen. Die Autonomie des Willens muss beständig eingehegt, kontrolliert, beherrscht werden – etwa durch die bekannten Regime des Begehrens und der Wahrheit sowie durch die Unterwerfung unter eine Führungsstruktur, die die Macht besitzt, diese Regime durchzusetzen.

Zudem kann das Selbst nichts aus sich, da dem eigenen Begehren rettungslos unterworfen, sondern nur aus der Gnade Gottes, die den Willen und das Begehren zu seiner wahren Bestimmung, zur „Wahrheit“ befreit und die nicht herbeigezwungen, sondern nur erbeten und angenommen werden kann. Foucaults Analyse führt hier in bestechender Art und Weise den unauflöslichen Zusammenhang von einem pejorativen Verständnis des Begehrens und einem pejorativen Verständnis von Autonomie vor Augen.

Foucaults Genealogie des Begehrens im frühen Christentum ist in mehrfacher Hinsicht für heutige theologische Debatten von zentraler Bedeutung. Es wird zunächst einmal das Vexierbild von Subjektivität und Subjektivierung näher entfaltet und herausgestellt, wie wirkmächtig Subjektivierungsprozesse gerade im Konnex von Begehren und Religion sind. Allerdings ist auch auf ein grundsätzliches Problem hinzuweisen, dass Foucaults Philosophie durchzieht: die Unterbestimmung des Subjektbegriffs. Denn unbeschadet der Einbettung des Selbst in diskursive Praxen sowie seiner Entstehung und Formierung durch diese Praxen ist zu betonen, dass dem Selbst, verstanden als Subjekt, eine Singularität im Vollzug seiner Vermögen zukommt, die nicht in den Prozessen der Subjektivierung aufgeht und nicht allein durch diese zu erklären ist. Vor diesem Hintergrund wäre das Vexierbild von Subjektivität und Subjektivierung differenzierter zu bestimmen. Das Gleiche gilt hinsichtlich des Autonomie- und Freiheitsverständnisses.

Zudem zeigt sich, wie stark das Christentum bis heute von den Machtdispositiven der Lust und des Begehrens geprägt ist, und entsprechend stark auch die Kultur und Gesellschaft, die wiederum vom Christentum über Jahrhunderte hinweg nachhaltig bestimmt wurde. Nicht von ungefähr nehmen heute etwa Konflikte um die Bedeutung und Konstruktion von „Geschlecht“ und um Geschlechtergerechtigkeit kulturkämpferisches Ausmaß an. Denn in der Tat geht es ja um lang zurückreichende Traditionen, die tief in das gesellschaftliche Bewusstsein eingesickert sind und die erst seit einer verhältnismäßig kurzen Zeit hinterfragt und aufgebrochen wurden. Die „Geständnisse des Fleisches“ erweisen sich so auch als ein politisch-theologisches Projekt unter biopolitischer Perspektive.

Das Begehren und der synodale Weg

Doch gerade weil die Regime des Begehrens so tief ins Fleisch des Christentums schneiden, haben ihre Analysen auch Folgen für derzeitige Debatten um notwendige Reformen insbesondere der römisch-katholischen Kirche. Der „synodale Weg“ möchte Sexualmoral, Macht, priesterliches Leben und die Rolle der Frauen in der Kirche diskutieren und nach neuen Wegen suchen. Es wird aber deutlich, dass alle diese einzelnen Themen in einer bestimmten Hinsicht – nämlich der des Machtdispositivs des Begehrens – konvergieren. Will man wirklich den Mut zu Neuem aufbringen, wird man sich den „Geständnissen des Fleisches“ stellen müssen, und das bedeutet, dass man nicht an der Oberfläche einzelner Reformmaßnahmen bleiben kann, die niemandem weh tun. Denn die Kirche trägt ein Dispositiv in sich, das nicht nur sehr weit zurückreicht, sondern das entscheidend auf weite Teile der Glaubensüberzeugungen, der spirituellen und liturgischen Praktiken, der strukturellen Gestaltung eingewirkt hat, auch auf sehr Vertrautes, vielleicht auch Liebgewonnenes, als zum Kern des Katholischen Empfundenen, und vor allem auf die juridische Verfasstheit und die Kodifizierung der kirchlichen Praxis.

Schließlich weisen Foucaults Reflexionen über den Zusammenhang von Wahrheit, Begehren und Autonomie etwa in der Theologie Augustins darauf hin, dass die vor kurzem auch in dieser Zeitschrift so heftig geführte Debatte über das Verhältnis von Wahrheit und Freiheit (vgl. HK, Juni 2019, 43–46 und HK, August 2019, 46–48) alles andere als eine Spezialdebatte ohne politische Bedeutung ist. Im Gegenteil ist sie immer schon von konkreten politischen Positionen und Interessen unterwandert sowie von Einstellungen zu den Dispositiven des Begehrens und den Regimen von Wahrheit und Freiheit.

Entsprechend ist es alles andere als Zufall, dass im Zentrum der genannten Debatte häufig Beispiele aus dem Feld der Lüste, des Begehrens, der Sexualität standen und Diskussionen über die vielfältigen Versuche von deren Regulierung, Formierung und Konstituierung. Was daher zukünftig ansteht, ist nicht nur eine Konfrontation mit den „Geständnissen“, sondern vor allem auch eine Auseinandersetzung um die „Freiheit des Fleisches“.

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