Eine Replik auf Karl-Heinz Menke: Naturrechtsfantasien und Zeitgeist Im Februar-Heft hat der ehemalige Bonner Dogmatikprofessor Karl-Heinz Menke die Äußerungen von Magnus Striet zu „Amoris Laetita“ mit grundlegenden Überlegungen kritisiert. Der Freiburger Fundamentaltheologe antwortet. Von Magnus Striet Herder Korrespondenz 4/2017 S. 50-51, Essays, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Magnus Striet Magnus Striet wurde 1964 geboren und ist seit 2004 Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuletzt von ihm erschienen: Unausweichliche Autonomie. Christliche Moral in der Moderne? Freiburg 2025. Zusammen mit Georg Essen: Was vom Westen bleibt. Theologische Argumente im Streit um Religion in säkularer Gesellschaft, Edition Herder Korrespondenz, Freiburg 2026. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 12-15 Papst Leo XIV. und Augustinus von Hippo: Was heute frommt Von Christoph Markschies Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 36-37 Die Privatsekretäre – eine moderne Form des Nepotismus?: Graue Nicht-Eminenzen Von Jörg Ernesti Gratis Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 43 Die alt-katholische Kirche und der Papst: Neu denken lernen Von Matthias Ring
Magnus Striet Magnus Striet wurde 1964 geboren und ist seit 2004 Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuletzt von ihm erschienen: Unausweichliche Autonomie. Christliche Moral in der Moderne? Freiburg 2025. Zusammen mit Georg Essen: Was vom Westen bleibt. Theologische Argumente im Streit um Religion in säkularer Gesellschaft, Edition Herder Korrespondenz, Freiburg 2026.
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