Eine Apologie im Angesicht von Gisbert Greshakes Würdigung: Rahners Lektüreliste Das Bild des „Spekulanten“ Karl Rahner verkennt, dass sein Schaffen auf einer intensiven Quellenarbeit der Heiligen Schrift basiert. Von Albert Raffelt © KNA Herder Korrespondenz 3/2019 S. 50-51, Forum, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Albert Raffelt Albert Raffelt (geb. 1944), Studium der Theologie in Münster, München, Mainz und Freiburg. Dr. theol. 1978, Stellv. Direktor der Universitätsbibliothek und Honorarprofessor für Dogmatische Theologie an der Universitätsbibliothek Freiburg, Mitherausgeber der Sämtlichen Werke Karl Rahners. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 35-37 Zehn Jahre nach seinem Tod bleibt Jörg Zink eine wegweisende Persönlichkeit: Der Theologe als Ratgeber und Gentleman Von Klaas Huizing Plus Heft 9/2026 S. 28-30 In Erinnerung an die Terroranschläge vom 11. September 2001: Eine Absage an vergöttlichte Gewalt Von Wolfgang Palaver Plus Heft 9/2026 S. 38-40 Zur Zukunft der universitären Theologie: Die Letzten ihrer Art? Von Annika Schmitz
Albert Raffelt Albert Raffelt (geb. 1944), Studium der Theologie in Münster, München, Mainz und Freiburg. Dr. theol. 1978, Stellv. Direktor der Universitätsbibliothek und Honorarprofessor für Dogmatische Theologie an der Universitätsbibliothek Freiburg, Mitherausgeber der Sämtlichen Werke Karl Rahners.
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