Interview mit Bischof Franz-Josef Bode über die Familiensynode„Die Fixierung auf das Sexuelle überwinden“

Um der Wirklichkeit von Ehe und Familie gerecht zu werden, braucht es Veränderungen in der kirchlich-pastoralen Praxis. So dürfe der Ausschluss von Beichte und Eucharistie etwa für wiederverheiratete Geschiedene nicht allein schematisch durch die Sexualmoral bestimmt sein, erklärt Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode im Gespräch. Reformen seien nötig, ohne dass es zu einem „Dammbruch“ komme. Bode nimmt im Herbst an den Beratungen der Familiensynode in Rom teil. Die Fragen stellte Volker Resing.

Bischof Franz-Josef Bode
„Wir brauchen einen Aufbruch, der lebt, dass Christsein aus einer Selbstmitteilung Gottes entsteht und dass die Kirche dies verkünden muss.“© Resing

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