Klärungen zum Regensburger KonfliktEin traditionsreiches System

Ende des Jahres 2005 schaffte der Regensburger Bischof den Diözesanrat in seinem Bistum ab. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken warf Bischof Gerhard Ludwig Müller daraufhin „Rechtsbruch“ vor. Es folgten weitere wechselseitige Vorwürfe ohne dass es bislang zu einem Gespräch zwischen dem ZdK und der Bistumsleitung von Regensburg kam. Im Folgenden erklärt der ZdK-Präsident noch einmal die Position des Laiengremiums und verbindet dies mit einem neuerlichen Gesprächsangebot.

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