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Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Plus S. 1

    AuftaktDas große Einmaleins

    Früher war es das katholische Arbeitermädchen vom Lande, heute ist es der muslimische Junge aus dem Großstadt-Prekariat: Immer noch hängt Bildung zu sehr von der Herkunft ab.

Leitartikel

  • Plus S. 4-5

    LeitartikelTradition und Verrat

    Papst Franziskus meinte kürzlich in einem Interview, die Vaterunser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ sei nicht gut übersetzt. Die Debatte, die er damit auslöste, berührt grundsätzliche theologische und hermeneutische Fragen.

Gastkommentar

  • Plus S. 6

    GastkommentarHeilsame Irritationen

    In der Dezember-Ausgabe hat der Jesuit Klaus Mertes die neue Einheitsübersetzung der Bibel kritisiert. Der Vorsitzende des Katholischen Bibelwerks verteidigt sie.

Kommentar

Porträt

Aktuell

  • Plus S. 9-10

    PolitikZdK fordert Recht auf Familiennachzug

    Der Umgang mit Flüchtlingen gehörte zu den zentralen Fragen, an denen die Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition Mitte November gescheitert sind. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat sich bei seiner Vollversammlung kurze Zeit später nach einem Impulsreferat des stellvertretenden EU-Kommissions-Präsidenten Frans Timmermans entschieden für den Familiennachzug von Flüchtlingen eingesetzt.

  • Plus S. 11-12

    KircheSuche nach neuen evangelischen Bischöfen

    Der Oldenburger Landesbischof erklärte im November überraschend seinen Rücktritt, in Mitteldeutschland verweigerte die Synode der Bischöfin die Verlängerung. 2019 und 2020 enden die Amtszeiten von sieben weiteren Bischöfen. Bei der Suche nach leitenden Geistlichen haben wohl Bewerberinnen die besseren Chancen.

Nachrichten

Feuilleton

Interview

Essays

  • Plus S. 13-16

    Über das Zusammenleben in der pluralen GesellschaftToleranz ist eine Zumutung

    Anderen tolerant zu begegnen, ist eine Tugend, die uns viel abverlangt. Sie ist die Voraussetzung, um in der Demokratie anzukommen. Doch vor der Intoleranz darf nicht aus Toleranz geschwiegen werden. Kulturelle Rabatte schaden der freiheitlichen Gesellschaft ebenso wie Denk- und Sprechverbote im Namen politischer Korrektheit.

  • Plus S. 27-30

    Die Moderne und das Phänomen der UnruheAus dem Takt geraten

    Die Unruhe ist der rote Faden im Gewebe der westlichen Kultur. Sie ist zur fraglosen Norm geworden und Verhängnis und Verheißung zugleich. Die Kulturkritik hat ihr scheinbar wenig entgegenzusetzen. Denn es hat sich Grundlegendes verschoben.

  • Gratis S. 31-34

    Das Motu Proprio „Magnum Principium“Wer hat das letzte Wort?

    Seit in der katholischen Kirche kaum noch Latein gesprochen wird, führen Fragen der Übersetzung für den Gottesdienst immer wieder zum Streit. Nun hat Papst Franziskus die Zuständigkeiten in diesem Bereich neu ausbalanciert.

  • Plus S. 45-47

    Wer war der Prophet Mohammed?Erhöhter Aufklärungsbedarf

    Der Religionsstifter des Islam spielt nicht die zentrale Rolle wie Jesus für das Christentum. Dennoch entzünden sich viele kontroverse Diskussionen über diese Weltreligion gerade an der Person des Propheten Mohammed, seinen Reden und seinen Taten. Wer war der Religionsstifter Mohammed überhaupt? Und wie lässt er sich aus christlicher Sicht angemessen kritisch würdigen? Darüber wurde zuletzt auf der Cibedo-Werkstatt Ende Oktober in Frankfurt unter katholischen Theologen intensiv diskutiert.

Rezensionen

Autoren/-innen