Warum es mehr Zurückhaltung braucht: Heute von Gott reden? Alles, was wir über Gott sagen, kann immer nur eine Analogie sein. Gott bleibt das absolute Geheimnis. Die Kirche ist gemeinsam mit den Menschen auf der Suche nach der immer größeren Wahrheit. Auch Jesus wollte keine Doktrin vermitteln. Er verkündete das Reich Gottes. Ihm nachzufolgen heißt, die Gegenwart Gottes im Hier und Jetzt real werden zu lassen. Von Reinhard Marx © KNA-Bild Herder Korrespondenz S2/2022 S. 8-10, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Reinhard Marx Reinhard Marx wurde 1953 geboren und ist seit 2008 Erzbischof von München und Freising. Zuvor war er ab 1996 Weihbischof in Paderborn und ab 2001 Bischof von Trier. Im Herbst 2010 wurde er in das Kardinalskollegium aufgenommen, war von 2013 bis 2023 Mitglied der Kardinalsgruppe zur Beratung von Papst Franziskus. Von 2014 bis 2020 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2014 ist er Koordinator des damals neu errichteten Wirtschaftsrates im Vatikan. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 43-45 Großeltern angesichts des Traditionsabbruchs: Wenn die Enkel Gott nicht einmal mehr vermissen Von Wunibald Müller Plus Heft 12/2025 S. 48-51 Jürgen Habermas fordert den sakramentalen Komplex heraus: Unbestimmte Gottesrede? Von Magnus Striet Plus Heft 3/2024 S. 4-5 Wie von Gott sprechen? Von Fabian Brand
Reinhard Marx Reinhard Marx wurde 1953 geboren und ist seit 2008 Erzbischof von München und Freising. Zuvor war er ab 1996 Weihbischof in Paderborn und ab 2001 Bischof von Trier. Im Herbst 2010 wurde er in das Kardinalskollegium aufgenommen, war von 2013 bis 2023 Mitglied der Kardinalsgruppe zur Beratung von Papst Franziskus. Von 2014 bis 2020 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2014 ist er Koordinator des damals neu errichteten Wirtschaftsrates im Vatikan.
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