Die Theologen Helmut Hoping und Magnus Striet im Streitgespräch: „Gott, ein möglicher Wahrheitskandidat“ Der Dogmatiker Helmut Hoping meint: Gott lässt sich nicht beweisen. Trotzdem ist seine Existenz mehr als eine Hypothese: Wer Theologie treiben will, muss den „Sprung in den Glauben“ wagen. Der Fundamentaltheologe Magnus Striet widerspricht: Gott ist nicht mehr als eine Möglichkeit, auf die man hoffen kann. Theologie darf die Zweifel nicht überspringen und muss sich den Anfragen der Gegenwart stellen. Die Fragen stellte Stefan Orth. Von Helmut Hoping, Magnus Striet © Verlag Herder/Florian Nütten Herder Korrespondenz S2/2022 S. 4-7, Streitgespräch, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor/in Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin. Magnus Striet Magnus Striet wurde 1964 geboren und ist seit 2004 Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuletzt von ihm erschienen: Unausweichliche Autonomie. Christliche Moral in der Moderne? Freiburg 2025. Zusammen mit Georg Essen: Was vom Westen bleibt. Theologische Argumente im Streit um Religion in säkularer Gesellschaft, Edition Herder Korrespondenz, Freiburg 2026 (im Erscheinen). Auch interessant Plus Heft 5/2026 S. 37-39 Welche Denkaufgaben Jürgen Habermas der Theologie mitgegeben hat: Auf zu neuen Expeditionen Von Martin Breul Plus Heft 5/2026 S. 34-36 Zum Tod von Jürgen Habermas: Und der Maulwurf gräbt weiter Von Magnus Striet Plus Heft 5/2026 S. 40-42 Wie der Denker Antonio Gramsci heute rezipiert wird: Hoheit über die Stammtische Von Gregor von Fürstenberg
Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin.
Magnus Striet Magnus Striet wurde 1964 geboren und ist seit 2004 Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuletzt von ihm erschienen: Unausweichliche Autonomie. Christliche Moral in der Moderne? Freiburg 2025. Zusammen mit Georg Essen: Was vom Westen bleibt. Theologische Argumente im Streit um Religion in säkularer Gesellschaft, Edition Herder Korrespondenz, Freiburg 2026 (im Erscheinen).
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