Anzeige: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht. Von Georg Bätzing
Herder Korrespondenz 76. Jahrgang (2022) Nr. 2/2022

Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Papst Franziskus
    Plus S. 1

    Die richtigen Worte finden

    Eigentlich hat Papst Franziskus etwas zu sagen und seine Gedanken sind vielfach klug. Doch bei der Formulierung seiner Aussagen hapert es leider an vielen Stellen.

Leitartikel

  • Plus S. 4-5

    Es braucht eine Umkehr der Betrachtungsweise

    Weil die Kirchenbindung weiter zurückgeht, kommen Christen und vor allem Katholiken hierzulande doppelt unter Druck. Nur der Wechsel der Betrachtungsweise wird hier helfen können.

Kleine Anfrage

  • Plus S. 56

    Desinteresse an der Bundeswehr

    Trotz einer bedrohlichen außenpolitischen Lage fehlt es an Friedensengagement und Unterstützung für Soldaten, beklagt Militärbischof Bernhard Felmberg. Fragen: Volker Resing

Gastkommentar

  • Hedwigskathedrale
    Plus S. 6

    Neues Institut?

    Anfragen an die Idee der Verantwortungsgemeinschaft

Kommentar

Porträt

Aktuell

  • Frauenkirche
    Plus S. 9-10

    München: Gutachter werfen Marx Gleichgültigkeit vor

    Gegenüber den von ihm beauftragten Gutachtern gesteht Kardinal Reinhard Marx zwar die „moralische Letztverantwortung“ für Versäumnisse seiner Bistumsverwaltung ein, bestreitet jedoch eine konkrete persönliche Zuständigkeit. Doch die Juristen meinen: Marx hätte sich in zwei Fällen zumindest vergewissern müssen, ob sie auch tatsächlich nach Vorschrift bearbeitet werden.

  • Supreme Court
    Plus S. 11-12

    USA: Vor dem Ende des Rechtes auf Abtreibung

    Die konservative Mehrheit am Verfassungsgericht steuert auf eine historische Wende zu. Experten erwarten bis zum Sommer eine Neubewertung des Urteils „Roe v. Wade“, das 1973 ein Recht auf Schwangerschaftsabbruch geschaffen hatte.

Forum

  • Plus S. 49-51

    Für eine Wiederentdeckung der CharakterbildungDas gelingende Leben und die Liebe zum Guten

    Schulische Bildung ist mehr als das Vermitteln von Fertigkeiten. Doch ein positivistisches und funktionales Verständnis ist bei uns auf dem Vormarsch. Wir müssen uns besinnen auf das traditionsreiche und bewährte Ideal der Charakterbildung. Nur so lässt sich auch eine christliche Erziehungsidee in einer säkularen Gesellschaft glaubhaft vertreten.

Nachrichten

Feuilleton

Interview

  • Volker Resing und Kardinal Hollerich
    Plus S. 16-20

    Ein Gespräch mit Kardinal Jean-Claude HollerichManchmal hinkt der Hirte hinter der Herde her

    Kardinal Jean-Claude Hollerich ist Generalrelator der Weltbischofssynode – und kommt aus Luxemburg. Im Interview stellt er sich einer Welt, die sich verändert hat. Erneuerung gehört für ihn zum Leben der Kirche, wenn sie aus der Radikalität des Evangeliums stammt und aus dem Leben lernt, sagt er. Die Fragen stellten Alberto Ambrosio und Volker Resing.

Essays

Rezensionen

Autorinnen und Autoren