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Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Plus S. 1

    Böse Impfung?

    Die Akzeptanz des Lehramts nimmt nicht nur bei liberalen Katholiken ab.

Leitartikel

  • Gratis S. 4-5

    Die Kunst des Kutschers

    Mit der Wahl Armin Laschets zum Vorsitzenden hat die CDU keine inhaltliche Richtungs-entscheidung getroffen. Sie hat vielmer eine Systemfrage geklärt. Binnenpluralität und Wandel sind seit 150 Jahren das Erfolgsrezept des politischen Katholizismus.

Kleine Anfrage

  • Plus S. 56

    Trump und die soziale Frage

    Die Erstürmung des Kapitols durch einen Mob von Trump-Anhängern war für einen Teil der Konservativen ein Augenöffner, sagt Diplomat David Gill.

75 Jahre HK

  • Plus S. 51

    Wir sahen Neues kommen

    Die „Herder Korrespondenz“ hat über die neue Weltzuwendung der Kirche nicht nur berichtet, sie hat sie auch selbst vorangetrieben.

Gastkommentar

  • Plus S. 6

    Der falsche Verdacht

    Missbrauchsskandal: Ohne Wissenschaft keine Gerechtigkeit.

Kommentar

  • Plus S. 7

    Kleiner Schritt angesichts großer Erwartungen

    Franziskus hat das Kirchenrecht geändert, so dass jetzt auch Frauen offiziell auf Dauer als Lektorinnen und Akolythinnen beauftragt werden können – endlich!

Porträt

  • Plus S. 8

    Karl Rottenschlager: Durch das Leben predigen

    Mit seiner „Emmausgemeinschaft“ widmet sich der Theologe und Sozialarbeiter Karl Rottenschlager seit beinahe 40 Jahren Menschen, die durch das Raster fallen.

Aktuell

  • Plus S. 9-10

    Belarus: Papst Franziskus enttäuscht die Katholiken

    Monatelang hinderte der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko den katholischen Minsker Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz an einer Rückkehr in sein Land. Kaum war Kondrusiewicz zurück in der Heimat, schickte ihn Papst Franzisus in den Ruhestand. Katholiken in Belarus sind enttäuscht und vermuten einen Deal des Vatikans mit dem Regime.

  • Plus S. 11-12

    Evangelische Kirche: Personelle Varianten

    In der Evangelischen Kirche in Deutschland stehen in diesem Jahr wichtige Spitzenpositionen zur Besetzung an. Während das Rennen um den Posten des Präses der EKD-Synode noch völlig offen ist, zeichnen sich für den Ratsvorsitz klare Favoriten ab.

Forum

Nachrichten

Feuilleton

Interview

Essays

  • Plus S. 13-15

    Wie werden Diözesanbischöfe entlassen?Impeachment auf katholisch

    Im Umgang mit Fällen sexualisierter Gewalt haben auch deutsche Diözesanbischöfe jahrzehntelang versagt. Zwischenzeitlich versprachen sie schonungslose Aufklärung, doch regelmäßig bekanntwerdende Hinweise auf fortgesetztes Vertuschen und Verschweigen geben wenig Anlass, ihren Zusagen zu vertrauen. Inzwischen werden einzelne Bischöfe von verschiedenen Seiten aufgefordert, vom Amt zurückzutreten. Wie ist ein Rücktritt kirchenrechtlich geregelt? Welche anderen Maßnahmen kommen in Betracht?

  • Plus S. 20-22

    Was heißt „Aufarbeitung“?Die Gefahr der Leerformel

    Die Kirche will den Missbrauchsskandal „aufarbeiten“. Doch es fehlt an klaren Standards und Zielen. Eine rein juristische Betrachtung genügt nicht. Und auch die Zusammenarbeit mit Betroffenen darf nicht in falsche Harmonie münden.

  • Plus S. 23-25

    Zur Diskussion um die „Laienpredigt“Mit guten Gründen

    Alle Getauften haben Anteil am Verkündigungsdienst der Kirche. Auf dieser theologischen Grundlage sollte es auch Laien ermöglicht werden, in der Eucharistiefeier zu predigen. Kirchenrechtlich ist das möglich: Die Bischöfe müssten beim Papst ein entsprechendes Indult erbitten.

  • Plus S. 25-29

    25 Jahre „Wir sind Kirche“Gebliebene Zukunft

    Aus dem Kirchenvolksbegehren entstand vor einem Vierteljahrhundert die Bewegung „Wir sind Kirche“, die an Ziele breiter Strömungen im deutschen Katholizismus anknüpfen konnte. Die Bilanz allerdings ist zwiespältig. Kämpft „Wir sind Kirche“ letztlich für eine Zukunft, die unverwirklicht vergehen wird?

  • Plus S. 30-34

    Über die Zukunft der katholischen FakultätenKahlschlag mit Ansage?

    Es gibt Empörung darüber, dass die Bischöfe die Zahl der Ausbildungsorte für Priester drastisch reduzieren wollen. Doch die Verteidigung des Status quo läuft in die Irre. Die Theologie an staatlichen Hochschulen kann nur gesichert werden, wenn man sich von der bisherigen Legitimationslogik verabschiedet und radikal neue Wege geht.

  • Plus S. 36-38

    Pastoral in Zeiten der SelbstoptimierungIm Hamsterrad

    In der „Palliativgesellschaft“, die keinen Schmerz mehr kennen will, hat es die traditionelle Seelsorge schwer. Es braucht eine neue Haltung des freilassenden Anbietens ohne Wirksamkeitsgarantie.

Rezensionen

Autoren/-innen