Anzeige: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht. Von Georg Bätzing
  Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion 71 (2017) Heft 10

Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Gratis S. 1

    AuftaktAppell zur Versöhnung

    Die polnischen Bischöfe haben ihre Regierung für deren Forderungen nach deutschen Kriegsreparationen kritisiert. Doch ihr Aufruf richtet sich nicht nur an die Politik.

Leitartikel

  • Gratis S. 4-5

    LeitartikelMarode Fassade

    Die Bischofskonferenz steht 150 Jahre nach ihrer Gründung vor einem Umbruch. Es braucht jetzt die Kraft, den überdiözesanen Zusammenschluss der Bischöfe als Leuchtturm für den Katholizismus in einer säkularen Gesellschaft zu errichten.

Gastkommentar

  • Demokratische Abstimmung
    Gratis S. 6

    GastkommentarMehr Konflikt, bitte!

    Gesellschaft, Politik und evangelische Kirche sollten abweichende Meinungen stärker einbeziehen. Das stärkt die Demokratie.

Kommentar

  • Ökumenisches Fest in Bochum
    Gratis S. 7

    KommentarStartschuss

    Das „Ökumenische Fest“ in Bochum Mitte September war ein besonderer Akzent des Reformationsjubliäums.

Porträt

  • Gratis S. 8

    PorträtEin Reformer: Abdel-Hakim Ourghi

    Im Oktober erscheint ein neues Buch des liberalen Islamwissenschaftlers Abdel-Hakim Ourghi. Seine Islamkritik stößt bei konservativen Muslimen auf massive Ablehnung – doch auch bei anderen.

Aktuell

  • Weltfriedenstreffen in Münster
    Gratis S. 9-10

    Sant’EgidioAuf der Suche nach der Gemeinsamkeit

    Im September trafen sich 5000 Vertreter großer und kleiner Religionsgemeinschaften in Münster zum Friedenstreffen. Die Begegnung zeigte, wie der interreligiöse Dialog gelingt: jenseits der Öffentlichkeit und mit großer Bereitschaft, Fremdes zu ertragen.

  • Papst Franziskus in Kolumbien mit Präsident Santos
    Gratis S. 11-12

    PapstreiseVersöhnung in Kolumbien fällt schwer

    Franziskus hatte Kolumbien einen Besuch zugesagt, wenn das Friedensabkommen glücklich abgeschlossen sei. Anlass zum Feiern gab es aber noch nicht. Nicht zufällig stand die Reise vom 6. bis 11. September unter dem Motto „Tun wir den ersten Schritt“.

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