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Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Gratis S. 441

    AuftaktFamilienpolitiker am Zug

    Nach dem Ende des bundeseinheitlichen Betreuungsgeldes braucht es einen neuen Anlauf für die Familienförderung.

Leitartikel

  • Plus S. 444-445

    LeitartikelVersklavung ist nie freiwillig

    Der Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution droht erneut durch Ideologie gelähmt zu werden. Dabei geht es um gravierende Menschenrechtsverletzungen, die nicht klammheimlich akzeptiert werden dürfen.

Gastkommentar

Kommentar

  • Plus S. 447

    KommentarDie vorhersehbare Katastrophe

    Die Flüchtlingspolitik verfällt zu oft in Aktionismus. Nötig ist ein langfristiger politischer Ansatz für den Umgang mit Migration.

Porträt

  • Gratis S. 448

    PorträtHeiner Wilmer: Glaubenssuche und politischer Einsatz

    Heiner Wilmer wurde am 25. Mai zum Generaloberen der Herz-Jesu-Priester gewählt. Seit 2007 war Wilmer Leiter der Deutschen Ordensprovinz. Nun geht er nach Rom, um dort den Portugiesen Pater José Ornelas Carvalho in seinem Amt abzulösen. Wilmer selber spricht nicht von Amt, lieber von Dienst.

Aktuell

  • Plus S. 449-450

    PapstFreiheitsstatue statt Hammer-und-Sichel-Kreuz?

    Papst Franziskus wird kurz nach seiner Reise durch drei Staaten Südamerikas zum ersten Mal die Vereinigten Staaten von Nordamerika besuchen. Wie passt der „American Way“ der USA in ein Zukunftsbild von der Weltkirche?

  • Plus S. 451-452

    ÖsterreichAuf der Agenda steht die Gesellschaftspolitik

    In Österreichs katholischer Kirche ist die Restauration kein Thema mehr, der Generationswechsel im Episkopat beinahe vollzogen. Zur zentralen, auch kirchlichen Herausforderung wird der schwindende gesellschaftliche Zusammenhalt.

Blickpunkt

  • Plus S. 453-457

    Die Theologie sollte mehr Wissenschaftskommunikation betreibenReligion in der Öffentlichkeit

    Auch in einer pluralisierten Gesellschaft ist die zivilgesellschaftliche Bedeutung der Theologien nicht zu unterschätzen. Trotz starkem Wandel der Religionslandschaft und angesichts einer zurückgehenden Kirchenbindung ist das gesellschaftliche Bedürfnis nach fundierten Informationen über Religionen groß und ein Interesse an theologisch begründeten Grundhaltungen erkennbar. Zur Vermittlung dieser theologischen Expertise sollte mehr Wissenschaftskommunikation, auch aus interdisziplinärer Perspektive, betrieben werden. So lassen sich gesellschaftliche Debatten mitgestalten.

Nachrichten

Feuilleton

Interview

  • Gratis S. 458-462

    Ein Gespräch mit Jan Assmann über den Monotheismus„Der Exodus-Mythos ist eine Liebesgeschichte“

    In den Debatten über das Thema Religion und Gewalt spielten in den vergangenen Jahren die Thesen Jan Assmanns eine wichtige Rolle. Sie wurden auch in der Theologie rege diskutiert. Heute setzt der Ägyptologe und Religions- sowie Kulturtheoretiker neue Akzente. Wir sprachen mit ihm über sein jüngst erschienenes Buch „Exodus“ und die drei monotheistischen Religionen im Spannungsfeld von Friedensvisionen und Fanatismus. Die Fragen stellte Stefan Orth.

Essays

Rezensionen

Autoren/-innen