Laientherapeutinnen bei seelischen Krankheiten in AfrikaDie weisen Frauen auf den „Freundschaftsbänken“

„Kufungisisa“ heißt: „Wenn du zu viel denkst“. Mit diesem Wort bezeichnen die Menschen in Simbabwe eine Depression. Ein Psychiater aus Harare hatte die Idee, Großmütter zu Laientherapeutinnen auszubilden. Sie sitzen auf Bänken, hören zu – und retten Leben.

Auf der Freundschaftsbank: Melenia Motokari (links, im Gespräch mit Dorcas Gumbeze) ist eine der Laientherapeutinnen, die bei seelischen Leiden helfen.
Auf der Freundschaftsbank: Melenia Motokari (links, im Gespräch mit Dorcas Gumbeze) ist eine der Laientherapeutinnen, die bei seelischen Leiden helfen.© Foto: Rainer Kwiotek

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Abo

4 Hefte + 4 Hefte digital 0,00 €
danach 59,20 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang
inkl. MwSt., zzgl. 20,80 € Versand (D)

Sie haben ein Digital- oder Kombi-Abonnement? Anmelden