Tom HerckWas soll eine gekreuzigte Kuh?

Massive Proteste hat eine Aktion des belgischen Künstlers Tom Herck hervorgerufen. Er hat eine tote Kuh in Silikon getränkt und in einer offensichtlich nicht mehr genutzten Kirche an ein Kreuz gehängt. Unter der Skulptur stellte er ein Becken mit Milch auf. Katholiken in der ostbelgischen Gemeinde Kuttekoven bezeichneten das Werk als „satanisch und geschmacklos“. In einem Video im Internet zeigte sich der Künstler überrascht über die Reaktionen. Er habe mit dem Werk die Verschwendung von Lebensmitteln in unserer Gesellschaft kritisieren wollen.

Anzeige
Anzeige: Eberhard Schockenhoff - Die Kunst zu lieben

Der CiG-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen CIG-Newsletter abonnieren und willige somit in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zwecke des eMail-Marketings des Verlag Herders ein. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen.