Eiskalte AbkühlungenDinos im Eis

Diese Spielzeugtiere erwischt es kalt. Aber irgendwann tauen sie schon wieder auf...

Dinos im Eis
Mehr Eis macht auch mehr Spaß, aber auch mehr Arbeit © Anne Kaiser

Material

  • Gummitiere
  • große Luftballons, Wasserballons oder Plastikgefäße
  • Wasser
  • Eisfach

So geht’s

Gummitiere in die Ballons stecken. Am besten zieht eine Person den Ballon an der Öffnung auseinander, eine weitere steckt das Tier hinein. Achtung bei spitzen Beinen, Ohren oder Schwänzen, durch sie kann der Ballon kaputt gehen.

Dann den Ballon mit Wasser auffüllen, zuknoten (gar nicht so einfach!) und ins Gefrierfach legen.

Als Alternative die Gummitiere in ein größeres Gefäß, ein tiefes Backblech oder eine Plastikschüssel mit Wasser geben. Ohne Deckel gefrieren lassen, da das Wasser sich dabei ausdehnt und das Gefäß sprengen könnte.

Anschließend können die Tiere aus dem Eis befreit werden: Die kleinen Wasserbomben eignen sich gut als Eiswürfel im Getränk, das kommt zum Beispiel beim Kindergeburtstag prima an.

Mit den größeren Ballons lässt sich ein Wettbewerb starten, wer sein Tier zuerst befreit und welche Methode dafür die beste ist: Ob schlecken, schmelzen, hämmern, auf den Boden werfen, reiben, dem Bruder auf den Bauch drücken: Alles ist möglich – und schön erfrischend! Die gefrorenen Eisstücke lassen sich auch hervorragend herumschießen, weil sie so gut gleiten wie ein Eishockey-Puck.

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