Kirchenmusik vor alten und neuen HerausforderungenMusikalisch feiern

Ohne Musik ist das Feiern nur ein Schatten seiner selbst, im schlimmsten Fall sang- und klanglos. Deshalb brauchen Gottesdienste nicht nur eine musikalische Umrahmung, sondern eine musikalisch-liturgische Dramaturgie. Eine wichtige Frage heißt: Wer ist eigentlich wofür zuständig?

Ein halbes Jahrhundert nach der Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“ des Zweiten Vatikanischen Konzils gibt es eine breite Akzeptanz für die erneuerte Liturgie mitsamt ihren musikalischen Möglichkeiten. Die neu ermöglichte Vielfalt war und ist ein Gewinn, zu dem es keine Alternative gibt. Ausgeschöpft ist sie aber noch längst nicht. Fehlentwicklungen, die es auch gibt und immer gab, sollte nicht mit immer detaillierteren Regelungen begegnet werden, sondern mit einer Schärfung des musikalischen Gewissens.

Warum gestaltet sich der Umgang mit den vielen Formen und Klängen eigentlich so schwierig? Auf der einen Seite stehen die Möglichkeiten und auf der anderen – ebenso polyphon – die Anlässe des Feierns: eine eucharistische Anbetung, eine Messfeier, die Tagzeitenliturgie, der Beginn einer Sitzung mit geistlich-musikalischem Impuls, die Prozession am Palmsonntag usw. Wie kommt im rechten Moment die richtige Musik zum Klingen? Das ist die kirchenmusikalische Grundfrage.

Probleme der „Musica Sacra“ haben immer eine Art musikalisches Epizentrum, nämlich die Zuordnung von Rollen und Repertoire. Die Frage „Was sollen wir heute singen?“ lässt sich nur beantworten, wenn zumindest umrisshaft klar ist, wer dieses „Wir“ im konkreten Fall ist. Nicht selten erfährt man das aber erst während der Feier. Für die im großen Kirchenraum verteilte, fast möchte man sagen versprengte Werktagsgemeinde gelten andere Regeln als für die in einer Hauskapelle versammelten Tagungsteilnehmer, die sich auf ihre Arbeit mit einem Morgenimpuls einstimmen wollen.

Das „Heute“ deutet die mögliche Vielfalt im Rhythmus des Tages und des Jahres an. Hier reicht das Spektrum vom Jubel mit allen Stimmen bis zum stillen Einzug am Karfreitag. All das könnte besser ausgelotet werden. Denn die Gefahr ist ein gepflegtes Mezzopiano bis Mezzoforte, ohne markante Ausschläge nach oben und unten.

Die Frage nach dem „Was?“ muss sich jeder Kirchenmusiker stellen, freilich in Kooperation mit anderen pastoralen Mitarbeitern. Dieser Dialog ist konstitutiv, bisweilen mühsam. Bereits in der Ausbildung muss er besser eingeübt werden. Ein positives Beispiel: In einer Großstadtgemeinde mit hauptamtlichem Kirchenmusiker kommt es zur Ministrantenprobe vor einem Hochfest, was ja nicht ungewöhnlich ist. Bemerkenswert aber ist, dass nicht nur mini­strierende Jungen und Mädchen sowie die Zelebranten daran teilnehmen, sondern auch der Kirchenmusiker! Er spielt live die Musik, die für den Einzug und für die Gabenbereitung vorgesehen ist. Bei der Probe wird bis in die Einzelheiten der Schrittfolge und die Dauer der Inzens mit Weihrauch eine möglichst stimmige liturgie-musikalische Dramaturgie erarbeitet. Alles wird im musikalisch-liturgischen Miteinander geprobt, damit nicht der Gottesdienst zur öffentlichen Probe gerät. Wo aber bleibt die Spontaneität? Vielleicht entfaltet sie sich am besten im Schutz dieser recht verstandenen Perfektion.

Was müssen Kirchenmusiker können?

Das kirchenmusikalische Anforderungsprofil wandelt sich ständig. Deshalb setzt die Ausbildung sowohl künstlerische als auch pastoral-liturgische Schwerpunkte. Zudem steht sie in vielen Spannungsfeldern, was ja für die Kirchenmusik insgesamt charakteristisch ist: konfessionell und ökumenisch (vgl. HK, März 2013, 145 ff.), künstlerisch und wissenschaftlich, klassisch und pop-musikalisch. Ein neuer Bereich ist die Vermittlung von Musik. Auch das Reden über Musik will gelernt sein, sei es vor dem Chor, vor der Gemeinde, vor dem Konzertpublikum oder bei einer Veranstaltung der Erwachsenenbildung. Neuerdings ist dies an manchen Musikhochschulen auch ein Prüfungsfach. In einem „Lecture-Recital“ ist ein angehender Kirchenmusiker verantwortlich für das von ihm gespielte oder dirigierte Werk. Und dabei geht es nicht nur um die Aufführung, sondern auch um die Einführung als Hinführung.

Zum Bereich der Vermittlung zählt auch die vermeintlich einfache Frage: Wie bringe ich eine Gruppe von Menschen zum Singen? Hier gibt es noch Defizite in der haupt- und nebenberuflichen Ausbildung. Das neue Gebet- und Gesangbuch Gotteslob, das zum Ersten Advent 2013 eingeführt wird, sollte Anlass sein, diesen Aspekt zu intensivieren (vgl. dieses Heft, 20ff.). An einem Beispiel: In Zukunft wird es wohl immer mehr liturgische Situationen geben, bei denen die übliche Rollenverteilung – der „Profi“ spielt die Orgel, alle anderen singen zu seiner Begleitung – wenig sinnvoll ist. Ungeübte Gruppen brauchen oftmals eher eine vokale als eine instrumentale Führung des Gesangs. Also muss der Kirchenmusiker die Lieder und Liedrufe nicht nur hörbar, sondern gut sichtbar als Kantor singend anleiten, vielleicht von einem Keyboard aus oder mit Gitarre. Zu diesen spontanen Fähigkeiten zählt auch das Geschick, spontan eine Schola zu bilden, die Vorsängerteile übernimmt. Eine schlichte Feier musikalisch zu planen ist nicht einfacher als die musikalische Regie des Hochamts mit Orchestermesse. Doch das Ziel des stimmigen Feierns mit Worten, Klängen und Gesten ist letztlich dasselbe.

Derzeit ändert sich der kirchenmusikalische Rahmen durch die Vergrößerung der pastoralen Räume bis hin zur Unüberschaubarkeit. Wie sich das auf die Kirchenmusik im Einzelnen auswirkt, ist noch kaum abzusehen. Es kann zum Hemmschuh werden, wenn der Einfachheit halber das gemeindliche Repertoire auf den kleinsten gemeinsamen Nenner etwa in einer Seelsorgeeinheit schrumpft. Wir singen nur noch das, was hoffentlich alle können. Ähnlich wie das Liedprogramm mancher Trauungen mit „Großer Gott, wir loben dich“, „Lobe den Herren“ und „Schubert-Heilig“. Das muss aber nicht passieren. Ein positiver Wettbewerb unter dem Motto „Was wir alles können!“ wäre ja auch denkbar.

Zweifellos stellen sich neue Aufgaben der Koordination. Auch die Einführung des neuen Gotteslobs muss nicht an jedem Ort eigens neu erfunden werden. Wir können voneinander lernen und die Aufgaben verteilen. Wer aber macht eigentlich die Bestandsaufnahme des gemeindlichen Repertoires? Wieder zeigt sich ein typisches Spannungsverhältnis, nämlich dem zwischen „Kernliedern“ und jenen Stücken, die in rascher Folge kommen und gehen.

In den vergangenen Jahrzehnten wurde allzu sehr dem Episodischen gehuldigt. Die Vorbereitungsgruppe sucht zuerst ein Thema des Gottesdienstes. Bisweilen vergisst sie dabei den Blick in das Evangelium, in dem das Thema ja vielleicht schon stehen könnte. Dann werden in langwierigem Brainstorming „passende Lieder“ gesucht. Gegen Ende des Gottesdienstes versucht man, möglichst noch alles unterzubringen, um niemanden zu enttäuschen, der einen Vorschlag gemacht hat. Oftmals fehlt die Frage: Ist das überhaupt zu bewältigen? Wie soll das gelingen, wenn ein Lied weder vor noch nach diesem einen Gottesdienst jemals wieder auf dem Liedplan erscheint?

Die Balance von Alt und Neu ist keineswegs einfach und erfordert viel Fingerspitzengefühl. Wer anfängt darüber nachzudenken, hat den wichtigsten Schritt schon gemacht. Jedes Mal kommt es weniger auf das einzelne Stück an, sondern auf die Dramaturgie insgesamt. Wer aber kümmert sich um diesen Aspekt? Weitere Balanceakte der musikalischen Feierkultur sind zu nennen: Klang und Schweigen, Gesang und instrumentales Spiel, einstimmig und mehrstimmig, Regelwerk und Freiheit.

Bei den gesanglichen Rollen zeigt sich kein einheitliches Bild. Vielerorts blüht der Gemeindegesang, in anderen Gemeinden droht er zu verkümmern. Kantorinnen und Kantoren gibt es zu wenige. Offenbar herrscht große Scheu, diesen Dienst zu übernehmen, der ein persönliches Sich-Aussetzen mit der eigenen Stimme bedeutet und zugleich eine musikalische Ausbildung und Schulung erfordert. Vermutlich war der Versuch, den Kantorendienst analog zum ehrenamtlichen Lektorendienst zu versehen, ein Irrweg. Im Gesamtgefüge der Kirchenmusik kennen wir ja nicht nur hauptberufliche und ehrenamtliche Dienste (Chorsängerinnen und -sänger), sondern auch den nebenberuflichen Bereich. Von einem Organisten oder Chorleiter werden zu Recht Fähigkeiten und Kenntnisse erwartet, die über den bloßen „guten Willen“ hinausgehen. Warum sollte das beim Kantorendienst anders sein?

Die Spannung von Qualität und Engagement ist ein eher verschwiegenes Kapitel in der liturgisch-musikalischen Praxis. Darf man jemanden kritisieren, der sich doch sichtlich engagiert? Was wir brauchen, ist eine ehrliche und respektvolle Gesprächskultur über Liturgie. Und eine Qualitätssicherung, welche die sattsam bekannte Polarisierung in ungeduldige Verfechter der Perfektion und Anhänger des selbstzufriedenen „War doch gut gemeint“ überwindet.

Zu den Stützen der Musica Sacra zählen traditionell die Kirchenchöre. Ihr Wirken steht in der Spannung von vereinsmäßiger Organisation und liturgischem Dienst. Chorsingen und modernes Freizeitverhalten lassen sich immer weniger in Einklang bringen. Davon können schon Kinderchorleiter ein Lied singen, wenn es etwa um den Familienurlaub geht, der ausgerechnet mit den Auftritten an den Hochfesten kollidiert. Sängerwerbung und Imagepflege wird derzeit bei den Erwachsenenchören groß geschrieben. Ob sich der Trend zur Überalterung damit stoppen lässt, kann man bezweifeln. Mittelfristig wird es wohl zur Auflösung nicht weniger Chöre kommen, in anderen Fällen zur Fusion mit dem Nachbarchor, vielleicht aber auch zu neuen Formen des Singens: Spontan-Ensembles oder „Chor auf Zeit“, überschaubare vokale Projekte wie eine Ad-hoc-Schola, die sich eine Stunde vor dem Gottesdienst trifft.

Manche Kirchenchöre müssen sich fragen, ob die Musik wirklich noch im Mittelpunkt steht. Eine Generalversammlung des Cäcilienvereins mit vielen Themen, aber keiner einzigen musikalischen Perspektive; das oft vernachlässigte Amt des Präses, der eigentlich die spirituellen Impulse zu setzen hätte, ­dafür aber kaum Zeit findet; „Auftritte“ mit wenig gottesdienstlicher Integ­ration – das sind die Schattenseiten. Wenn man Ausschreibungen liest mit Sätzen wie „Der Chor umrahmt musikalisch die Hochämter an den Hochfesten“ oder wenn man auf der Homepage eines Kirchenchores alle Ämter findet, nur nicht das des musikalischen Leiters, kann man fragen, ob die erneuerte Liturgie hier überhaupt schon angekommen ist. Freilich gibt es auch Kirchenchöre, die sich ihren liturgischen Aufgaben mit großem Können, mit Engagement und Kreativität widmen. Die Schlüsselrolle kommt dem Dirigenten zu, denn seine liturgisch-musikalische Kompetenz kann durch nichts ersetzt werden.

Vielerorts ist man froh, wenn sich überhaupt jemand findet, der zur Leitung eines Kirchenchores bereit und fähig ist. Welche liturgische Kompetenz kann dann von einem „Quereinsteiger“ verlangt werden, der vielleicht über ein Studium der Schulmusik verfügt oder nur einige Kurse in Chorleitung beim Sängerbund absolviert hat? Kirchenmusik ohne Kirchenmusiker ist ein drängendes Problem. Nicht selten wird bei der Einstellung zu wenig auf die liturgische Kompetenz geachtet.

Allen Plädoyers für musikalische Zeitgenossenschaft zum Trotz: Neue Musik hat es schwer in der Kirche. Vielleicht waren die Erwartungen an die Komponisten auch zu groß. Vieles sollen sie leisten, letztlich fast die kirchenmusikalische Quadratur des Kreises: künstlerische Qualität und aktive Beteiligung der ganzen Gemeinde, Klangsprache der Gegenwart und liturgische Eignung, um nur Einiges zu nennen. Die Integration des Gemeindegesangs in vokal-instrumentale Partituren und im Sinne der „Participatio actuosa“ ist noch kaum geglückt.

Als Ausnahme darf die 2008 in Innsbruck uraufgeführte „Erdwärts-Messe“ des österreichischen Komponisten Peter Jan Marthé (geb. 1949) gelten. Marthé vereint in der Tat die Bereiche Orchester, Orgel, Chor und Gemeindegesang in einem einzigen Werk. Auch findet er einen guten Ausgleich zwischen Qualität und Gefälligkeit. Die eingängigen Kehrverse der Gemeinde werden geschickt durch den Chor eingeführt. „Ich bin immer wieder angesprochen worden, doch etwas Integratives zu schrei­ben, etwas, das den Menschen wieder den Zugang ­öffnen soll zu den verborgenen spirituellen Sehnsüchten, die ja in jedem von uns irgendwie am Seelengrunde nur darauf warten, geweckt zu werden“ resümiert der Komponist. Ob das von Taizé und Anton Bruckner, von der Spiritualität Teilhard de Chardins und von Krzysztof Pendereckis Klängen inspirierte Werk sich einen dauerhaften Platz im kirchenmusikalisch-liturgischen Repertoire erobern kann, bleibt abzuwarten.

Eine überaus wichtige Brücke zwischen den Bereichen kirchlich und zeitgenössisch ist die Improvisation. Dabei denkt man zunächst an instrumentale Möglichkeiten, vor allem in der Orgelmusik: von der Einstimmung vor dem Gottesdienst über die Liedintonationen bis zum Nachspiel, bei dem umso mehr zugehört wird, je stimmiger es erklingt. Doch bietet auch die Vokalmusik große improvisatorische Chancen, die in der nordischen Chorkultur Skandinaviens schon mehr genutzt werden als bei uns. Und warum sollen improvisatorische „Klang-Bausteine“ nicht auch im Gemeindegesang möglich sein? Das neue Gotteslob bietet viele Chancen, sich auch an solche Themen heranzuwagen.

Dass es mit der Kirchenmusik abwärts geht, weil hauptberufliche Stellen gestrichen werden, ist ein kaum aus der Welt zu schaffendes Fehlurteil. Im Wesentlichen ist die Stellensituation heute mit der vor etwa 30 Jahren durchaus vergleichbar. An einigen Orten konnten, nicht zuletzt durch die Vergrößerung pastoraler Räume, sogar neue hauptberufliche Stellen geschaffen werden. Allerdings gibt es Landeskirchen beziehungsweise Bistümer, die ihre vor Jahrzehnten opulent aufgebaute Stellenstruktur nicht mehr halten können und deshalb entweder Stellen streichen oder die vorhandenen durch Kürzung des Dienst­umfangs „herunterfahren“.

Mancherorts dominiert der Alltagsfrust

Bei dieser problematischen Möglichkeit ist ehrlich zu fragen, ab wann eine „Stelle“ so unattraktiv wird, dass es kaum noch verantwortbar ist, sie auszuschreiben. Ist es nicht ein fatales Signal, wenn für eine 60-Prozent-Stelle ein/e Hochschulabsolvent/in mit Bachelor-Abschluss gesucht wird, dessen Vergütung es niemals erlauben wird, eine Familie zu ernähren? Dass hierbei in der Ausschreibung von einer „Persönlichkeit“ die Rede ist, mutet skurril an. Allerdings werden sich solche Stellenanzeigen in naher Zukunft schon deshalb erübrigen, weil es dafür – angesichts der abnehmenden Zahl von Studierenden – schlichtweg keine Bewerber geben wird.

Dieser Rückgang ist derzeit das drängende kirchenmusikalische Hauptproblem. Ein Gegenrezept ist noch nicht in Sicht. Versuche, die Attraktivität des Berufs mit milieuspezifischen Argumentationen neu zu profilieren, sind ernst zu nehmen. Was werden sie aber bewirken? Etwa bei Studierenden, die Kirchenmusik höchst interessant finden, aber nach reiflicher Prüfung nicht bereit sind, ein kirchlich-hauptberufliches Dienstverhältnis einzugehen, weil sie die Schwierigkeiten kennen, die ihr Orgellehrer nach gescheiterter Ehe und zweiter standesamtlicher Heirat erlebt hat.

Die Sonntagsreden zum Thema Kirchenmusik sind beeindruckend. Sie zählt unbestritten zum liturgischen Grundauftrag. Wie aber ist das einzulösen, wenn mancherorts der Alltagsfrust dominiert? Kirchenmusiker klagen über Überforderung, manche weniger im künstlerischen als im menschlichen Bereich. Einen Chor zusammenzuhalten sei schwieriger geworden. Und die Orgelschüler kämpfen bisweilen mit schulischen und familiären Problemen, was die Ausbildung überlagert und vom Kirchenmusiker hohes Einfühlungsvermögen erfordert.

Manches läuft auch unsensibel oder mit allzu diffusen Erwartungen. Bei einer Trauerfeier ertönt zur Kommunionspendung ein Opernchor von der CD. „Die Angehörigen wollen das halt so“, sagt der Pfarrer dem Kirchenmusiker erst kurz vor Beginn, weil sich so eine Diskussion schon aus zeitlichen Gründen erübrigt. „Das hätte ich auch auf der Orgel spielen können“, meint der Kirchenmusiker. „Könnten Sie den Startknopf des CD-Players dann netterweise betätigen“, fragt das Beerdigungsinstitut den Kirchenmusiker. Während der Kommunion hat er dann Zeit, über Sinn und Unsinn seines Berufes nachzudenken, den er auch mit dem Stichwort „Berufung“ verbindet.

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