Der besondere Reiz des konfessionellen Modells: Warum kein Religionsunterricht für alle?

Es geht im Religionsunterricht längst nicht mehr darum, konfessionell gebundene Schüler und Schülerinnen auf ein Ziel hin zu bilden, das ganz vom spezifischen Interesse einer bestimmten Religionsgemeinschaft her definiert ist. Entscheidend für das konfessionelle Modell ist vielmehr die Option, eine bestimmte religiöse Tradition als wesentliche Ressource für die Anregung religiöser Bildungsprozesse zu begreifen. Dabei hätte auch ein von beiden großen Kirchen gemeinsam verantworteter Religionsunterricht eine ausreichend starke Bekenntnisgrundlage.

Anzeige: Fundamental Things. Über Vernunft, Moral und Empathie – Was es bedeutet, Mensch zu sein. Von Joachim Bauer

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Abo

2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 €
danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang
inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D)

2 Hefte digital 0,00 €
danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang
inkl. MwSt.,

Sie haben ein Abonnement? Anmelden