„Gemeinsam am Tisch des Herrn“: Darum ist die römische Kritik berechtigt: Mit dem Brecheisen Das Papier des Ökumenischen Arbeitskreises blendet zentrale katholische Glaubensaussagen aus und fällt hinter bereits erreichte ökumenische Verständigungen zurück. Von Helmut Hoping © Pixabay Herder Korrespondenz 11/2020 S. 25-26, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 38-39 Evangelische Perspektiven auf das Papstamt: Gemeinsam gehen Von Christian Kopp Plus Heft 4/2026 S. 37-40 Ökumenische Feiern von Eucharistie und Abendmahl: Irgendwann gemeinsam am Tisch des Herrn? Von Dorothea Sattler Plus Heft 4/2025 S. 38-40 Dietrich Bonhoeffers ökumenische Bedeutung: Unerschütterlicher Mahner Von Ralf Wüstenberg
Helmut Hoping Helmut Hoping wurde 1956 geboren und war von 2000 bis 2025 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin.
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