Kommentar: Der Patriarch vom Bosporus Das Machtstreben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan ist ungebrochen. Nicht nur für die deutsche Außenpolitik, sondern auch innenpolitisch stellen sich für das Verhältnis von Staat und Religion Fragen. Von Stefan Orth Abend über dem Bosporus: Erdoğans gezielte Politik gegen die islamische Gülen-Bewegung verändert das Verhältnis zwischen Staat und Religion in der Türkei.© Pixelio Herder Korrespondenz 9/2016 S. 7, Kommentar, Lesedauer: ca. 4 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol., wurde 1968 geboren. Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur. Auch interessant Plus Heft 3/2026 S. 4-5 Das Wahljahr 2026: Stresstest für die Demokratie Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Heft 1/2026 S. 25-27 Papst Leo XIV. in der Türkei und im Libanon: Mission erfüllt Von Matthias Kopp Plus Heft 1/2026 S. 13-15 Zur Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit weltweit: Die Grundrechtsfrage Von Thomas Rachel
Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol., wurde 1968 geboren. Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur.
Plus Heft 3/2026 S. 4-5 Das Wahljahr 2026: Stresstest für die Demokratie Von Dana Kim Hansen-Strosche
Plus Heft 1/2026 S. 25-27 Papst Leo XIV. in der Türkei und im Libanon: Mission erfüllt Von Matthias Kopp
Plus Heft 1/2026 S. 13-15 Zur Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit weltweit: Die Grundrechtsfrage Von Thomas Rachel