LeitartikelHeilige unserer Tage

Schonungslos zeigt sich der bis zur Verzweiflung reichende Glaubenszweifel der charismatischen Ordensgründerin Mutter Teresa in den jüngst veröffentlichten privaten Notizen oder vertraulichen Briefwechseln mit Bischöfen und ihren geistlichen Begleitern, ihren Seelenführern. Die Veröffentlichung rief, wie nicht anders zu erwarten, ein enormes Medienecho hervor. Wer hatte ausgerechnet sie in solchen Stunden, in solcher Stimmung vermutet - Mutter Teresa, die von Gläubigen wie Nichtgläubigen, Christen wie Nichtchristen als „das Gewissen des 20. Jahrhunderts" verehrt wurde, die (Medien-)Ikone christlicher Nächstenliebe. Zweifelsohne macht sie das Bekenntnis zur Nacht ihres Glaubens auch für Verehrer, Kritiker und Durchschnittsgläubige zu einer „menschlicheren", sympathischeren Heiligen - eine Heilige unserer Tage, der die Haltungen und Fragestellungen, Zweifel und Verunsicherung, die gemeinhin als Kennzeichen moderner Existenz gelten, nicht fremd sind. Wer will dem Zeitgenossen, für den der Glaube eben nicht einfach ist, und Gott nicht klar und leicht erkennbar, diesen Trost bestreiten? Hat sie, die radikal Glaubende nicht nur viel radikaler erfahren, was dem um seinen Glauben redlich Bemühten gleichfalls beschieden ist, nämlich die bleibende Spannung auszuhalten zwischen Vertrauen und Zweifel, Gewissheit und Skepsis, auszuhalten eine Sehnsucht, die oft unbeantwortet, unerfüllt bleibt?

Verstörende Zeilen, das beklemmende Zeugnis einer Seelennacht, eines bis zur Verzweiflung reichenden Zweifels: Gott habe sie nicht gewollt, zurückgestoßen; sie rufe zu ihm, doch niemand antworte. „Wenn ich versuche, meine Gedanken zum Himmel zu erheben, erlebe ich eine solch überzeugende Leere, dass diese Gedanken wie scharfe Messer zurückkehren und mein Innerstes verletzen.“ Man erzähle ihr, dass Gott sie liebe, jedoch sei die Realität von Dunkelheit, Kälte und Leere so überwältigend, dass nichts davon ihre Seele berühre. Es ist Mutter Teresa, die schon zu Lebzeiten als Heilige Verehrte, die immer wieder so flehentlich bittet um Fürsprache, dass Gott doch die Dunkelheit von ihrer Seele nehmen möge, wenigsten für ein paar Tage. Die Seele sei ihr zum Eisblock gefroren, klagt die Gründerin der „Missionarinnen der Nächstenliebe“. So sehr lieben möchte sie Gott, doch da sei nur Leere, die schmerzhafte Abwesenheit Gottes. Sein Platz in ihrer Seele bleibe leer. Nur blinder Glaube helfe ihr durchzuhalten.

Ikone christlicher Nächstenliebe

Schonungslos zeigt sich die dunkle Nacht der charismatischen Ordensgründerin in den jüngst veröffentlichten privaten Notizen oder vertraulichen Briefwechseln mit Bischöfen und ihren geistlichen Begleitern, ihren Seelenführern (Die deutsche Übersetzung: Mutter Teresa. Komm sei mein Licht, herausgegeben und kommentiert von Brian Kolodiejchuk, München 2007, 445 Seiten stark). Das Verstörendste aber ist an diesem Zeugnis erfahrener Dunkelheit, dass diese so lange dauerte. Diese Glaubensnot umgab Mutter Teresa seit Beginn der fünfziger Jahre, nämlich ab dem Zeitpunkt, als der früheren Loreto-Schwester die Gründung der neuen Kongregation endlich gelungen war. Im mystischen Gespräch hatte sie nach eigenem Zeugnis von Jesus selbst den Auftrag erhalten, seinen „Durst nach Seelen“ stillen zu helfen; im Zug nach Kalkutta schien es ihr, als hörte sie die Stimme Jesu, der sie aufforderte, „die Seelen der armen kleinen Straßenkinder“ zu ihm zu bringen. Ungeduldig und ungestüm hat die gebürtige Albanerin für die neue Kongregation gekämpft; in ihren ersten Briefen an den zuständigen damaligen Erzbischof von Kalkutta ist sie nicht anders als penetrant zu beschreiben. Dieser Bischof war es dann auch, der ihr, nachdem sie sich ihm früh in ihrer Glaubensnot geöffnet hatte, die Zweifel zunächst als geistliche Erschöpfung und Ermüdung, als Folge der Überbelastung deuten wollte. Die dunkle Nacht Mutter Teresas aber dämmerte nicht, nicht bis zu ihrem Tod. Am 5. September jährte sich ihr Todestag zum zehnten Mal.

Die Veröffentlichung und mitunter sehr forsche Kommentierung der Notizen und Briefe durch Brian Kolodiejchuk, den so genannten Postulator in ihrem Seligsprechungs- beziehungsweise Heiligsprechungsverfahren, rief wie nicht anders zu erwarten ein enormes Medienecho hervor. Dem „Time Magazine“ waren Teresas dunkle Stunden eine Titelgeschichte wert. Auch in Deutschland gab es keine größere Tageszeitung, keinen Sender, die nicht berichteten über die Glaubensnot des „Engels von Kalkutta“. Auch die liberale „Zeit“ – spätestens seit dem Papstjahr 2005 für Catholica spürbar offen – schickte sich in die „atemberaubende“ Lektüre, widmete dem dabei Erfahrenen fast eine Seite und bestaunte vielsagend den weiten Bogen des Katholischen: So habe der Papst bei seiner Begegnung mit jungen Leuten im italienischen Marienwallfahrtsort Loreto zum Schweigen Gottes gegenüber seiner Dienerin gesprochen und sich kurz und würdig vor diesem Schicksal verbeugt. Dann jedoch habe Benedikt XVI. über das Gegenteil geredet, nämlich die Klarheit und Erkennbarkeit Gottes, seine sichtbaren Spuren in der Schönheit der Schöpfung, der festlichen Liturgie und der geistlichen Musik.

„In mir ist alles dunkel“

Wer aber hatte ausgerechnet sie in solchen Stunden, in solcher Stimmung vermutet – Mutter Teresa, die von Gläubigen wie Nichtgläubigen, Christen wie Nichtchristen als „das Gewissen des 20. Jahrhunderts“ verehrt wurde; die (Medien-)Ikone christlicher Nächstenliebe, die Friedensnobelpreisträgerin, vom damaligen UN-Generalsekretär Javier Pérez de Cuellar zur „mächtigsten Frau der Welt“ erhoben, die Ehrenbürgerin der USA. Ihr Name ist geradezu zur Metapher geworden für den selbstlosen bis selbstverleugnenden, den rastlosen wie umstandslosen Einsatz zugunsten der Armen und Ausgestoßenen dieser Welt: So wird die anlässlich ihres 900. Geburtstags gleichfalls viel gefeierte heilige Elisabeth von Thüringen immer wieder als die Mutter Teresa des Mittelalters apostrophiert. Und erst jüngst hat der Hollywood-Star Angelina Jolie erklärt, sie hasse es, wenn Journalisten sie wegen ihrer umfangreichen Charity-Aktivitäten mit einer gewissen Penetranz als „neue Mutter Teresa“ bezeichneten. Sie habe lediglich irgendwann bemerkt, was für ein privilegiertes Leben sie führe und wolle aus dieser Erfahrung heraus etwas gegen die schreiende Ungerechtigkeit auf unserem Planeten tun. Für Soziologen und Pädagogen war die Faszination, die der „Engel der Armen“ vor allem auch auf Jugendliche ausübte, der lebendige Beweis für die Sehnsucht des modernen Menschen nach klaren, einfachen und vor allem in der Übereinstimmung von Reden und Tun glaubwürdigen Vorbildern. So war Mutter Teresa gefeierter Gast auf Weltjugend- und auch Katholikentagen (Freiburg 1978 und Berlin 1980). 1980 nahm sie an der Bischofssynode teil.

Gleich dreimal wählte sie Benedikt XVI. in seiner Enzyklika „Deus caritas est“ zum Beispiel, unter anderem dafür, wie die Heiligen ihre Liebesfähigkeit dem Nächsten gegenüber immer neu aus ihrer Begegnung mit dem eucharistischen Herrn geschöpft haben, und umgekehrt wie diese Begegnung den ihr eigenen Realismus und ihre Tiefe eben von dem Dienst an den Nächsten her gewinne (Nr. 18). Gleichermaßen dient sie dem Papst als Gewährsfrau, dass Frömmigkeit nicht den Kampf gegen die Armut oder sogar das Elend des Nächsten schwächt, „dass die Gott im Gebet gewidmete Zeit dem tatsächlichen Wirken der Nächstenliebe nicht nur nicht schadet, sondern in Wirklichkeit dessen unerschöpfliche Quelle ist“ (Nr. 36). Nun aber liest die Welt, dass sich die so Gewürdigte in ihrer Not auch fragte, wofür sie denn eigentlich arbeite – ausgerechnet sie, die auf der Suche nach (finanzieller) Unterstützung für den Dienst ihrer Schwestern oft über ihre physischen Grenzen ging. In der erfahrenen Dunkelheit versuchte sie ein Mittel zur größeren Identifikation mit den Armen zu sehen. Ihr Bild in Kirche und (Welt-)Öffentlichkeit bereitete dabei der nach außen meist Lächelnden offenkundig noch zusätzliche Last. Betrog sie womöglich die vielen Menschen, die ihr erklärten, dass sie sich näher zu Gott gezogen fühlten, wenn sie den festen Glauben der kleinen Frau im weiß-blauen Sari sahen? Einem ihrer Beichtväter gestand sie Mitte der achtziger Jahre: Wenn sie den Mund aufmache, um zu den Schwestern und den Menschen von Gott und Gottes Werk zu sprechen, gebe dies ihnen Licht, Freude und Mut. „Doch ich selbst bekomme nichts davon. In mir ist alles dunkel und ein Gefühl, dass ich von Gott total abgeschnitten bin.“ Nie jedoch, auch davon geben die Aufzeichnungen und Briefe beredt Zeugnis, scheint sie die tiefe Sehnsucht nach dem Abwesenden, sich ihr Entziehenden verloren zu haben.

Auch den geistlich Verhungernden nahe

Offenbar steht hinter der Veröffentlichung dieser privaten Aufzeichnungen und Briefwechsel gerade zu diesem Zeitpunkt ein strategisches Interesse. Denn das Heiligsprechungsverfahren für die in Rekordzeit und unter Umgehung der kirchenrechtlichen Regelungen von Johannes Paul II. im Oktober 2003 Seliggesprochene ist ins Stocken geraten. Es fehlt noch eine für die Heiligsprechung vorausgesetzte Wunderheilung, die auf Fürsprache der künftigen Heiligen hin geschehen ist. Mit der Veröffentlichung dieser privaten Texte – wobei offen bleiben muss, ob dies nicht gegen den ausdrücklichen Willen der in der Tiefe ihres Herzens scheuen Nonne geschehen ist – könnte dem Verfahren also etwas Nachdruck verliehen werden. Für Brian Kolodiejchuk, der selbst Mitglied des männlichen Zweiges der Missionarinnen ist, stellt Teresas „furchtbare und unerbittliche Tortur“ selbst ein wertvolles Zeugnis ihrer Heiligkeit dar. Das Buch schildere Mutter Teresa als jemanden, der die mystische Einheit mit Jesus erlangt habe und danach das Gefühl der Abwesenheit Gottes umso schmerzhafter empfindet. Für den Postulator machen ihre Schriften über Gottesferne und Glaubenskrisen Mutter Teresa nicht geringer, sondern größer. Sie zeigten Züge ihrer Heiligkeit, die bislang nur zu wenig bekannt waren. Die Veröffentlichung unterstreiche, dass sie nicht nur den materiell Armen, sondern auch denen, die geistlich verhungern, nahe gewesen sei.

Zweifelsohne macht sie das Bekenntnis zur Nacht ihres Glaubens auch für Verehrer, Kritiker und Durchschnittsgläubige zu einer „menschlicheren“, sympathischeren Heiligen – eine Heilige unserer Tage, der die Haltungen und Fragestellungen, Zweifel und Verunsicherung, die gemeinhin als Kennzeichen moderner Existenz gelten, nicht fremd sind. Wer will dem Zeitgenossen, für den der Glaube eben nicht einfach ist, und Gott nicht klar und leicht erkennbar, diesen Trost bestreiten? Hat sie, die radikal Glaubende nicht nur viel radikaler erfahren, was dem um seinen Glauben redlich Bemühten gleichfalls beschieden ist, nämlich die bleibende Spannung auszuhalten zwischen Vertrauen und Zweifel, Gewissheit und Skepsis, auszuhalten eine Sehnsucht, die oft unbeantwortet, unerfüllt bleibt? Und suchen nicht Eltern gleichermaßen wie die professionell mit der Glaubensvermittlung Betrauten täglich diesen schmalen Grat zu gehen: Den eigenen Zweifel hintanstellen gegenüber den Anvertrauten, um sie nicht unnötig zu belasten, und doch auch aufrichtig bezeugen, wie der Glaube auch herausfordert, welchen Anfechtungen und Zweifeln, welchen Glaubensnächten sie ausgesetzt sind? Manchen wird erst dieses bislang unbekannte „Zeugnis ihrer Heiligkeit“ mit Mutter Teresa versöhnen. Denn sicherlich ist sie für ihren einfachen Glauben, ihre unmittelbare Jesusfrömmigkeit, ihre sehr eigene, umstandslose, gradlinige und vor allem praktische Spiritualität vielfach bewundert worden. Aber dieser so scheinbar von keinem Zweifel und intellektuellem Vorbehalt getrübte Glauben provozierte auch, schien allzu schlicht, heilige Einfalt. Und in ihrer verblüffenden Glaubensfestigkeit, ihrem unerschütterlichen Glaubensgehorsam diente sie über Jahrzehnte Predigern und Pädagogen zum wohlfeilen Vorbild im Glauben – bislang unerreichbar.

Solidarisch in der Gottferne einer Gesellschaft

Mit dem Zeugnis einer so schmerzvoll erfahrenen „Dunkelheit im Innern“ reiht sich die Selige aber auch ein in eine Tradition, für die Johannes vom Kreuz steht, Theresa von Avila und auch die große Mystikerin der Neuzeit, Therese von Lisieux. Gerade mit ihr, die selbst so geprägt von körperlichem und seelischem Leiden war, hat sich Mutter Teresa in hohem Maße identifiziert. In einer kurzen, jedoch sehr eindrücklichen Meditation über die „Nacht des Glaubens“ setzte sich der Jesuit Carlo Martini, Exeget und langjähriger Erzbischof von Mailand, mit den Dunkelheits-Erfahrungen auseinander, wie sie Johannes vom Kreuz oder auch Charles de Foucauld bezeugt haben und fragt nach deren Ursachen (Auch die Seele kennt Tag und Nacht, München 2005). Behutsam formuliert er einen provozierenden Gedanken: Er glaube, dass es in Gruppen, ja der ganzen Gesellschaft solche Situationen des Dunkels und des Leids gebe, auch wenn diese sehr schwer zu definieren und zu interpretieren sind. „Mir scheint, dass ein Christ in der heutigen säkularen Welt jene Einsamkeit und Gottferne wahrnehmen kann und gerufen ist, darauf Antwort zu geben. Vielleicht gerade dadurch, dass er selbst in das Leid der Nacht eintritt, dass er – ohne seinen Glauben zu verlieren – solidarisch wird mit denen, die (vielleicht ohne es zu merken) fern von Gott leben.“ Offenbar gebe es eine gewisse Beziehung zwischen dem Leid der Glaubenden und der Gottferne einer Gesellschaft. Die „dunkle Nacht des Glaubens“ könne auch eine geheimnisvolle Teilhabe an dem sein, worunter eine Welt ohne Glauben – vielleicht auch unbewusst – leidet.

Offen für den Schmerz einer immer ambivalent bleibenden Gotteserfahrung

Die Beschreibung des religiösen Profils der Gegenwart erfolgt derzeit aus zwei verschiedenen Perspektiven: Auf der einen Seite stehen die düsteren Niedergangsszenarien des kirchlichinstitutionell verfassten Christentums und die Klage über den eklatanten Mangel an Glaube und Gläubigen. Auf der anderen Seite steht die neue Aufmerksamkeit für die spirituelle Sehnsucht des modernen Menschen, oft unbeholfen etikettiert mit diffusen Schlagworten wie dem von der „Renaissance der Religion“. Die fraglos berechtigte Sorge jedoch über den Niedergang scheint derzeit angetan, den Blick der Kirche auf die gegenwärtige religiöse Situation zu düster erscheinen zu lassen. Oder man berauscht sich an der vermeintlich neuen Begeisterung für den Glauben, in einer sich frisch formierenden „Generation Benedikt“ beispielsweise. Beides aber verstellt allzu leicht den Blick auf die wirkliche religiöse Disposition des Zeitgenossen. „Ich wünschte, ich wäre gläubig, glaub‘ ich“, lautet der vielsagende Titel einer qualitativ-empirischen Studie zu „Zugängen zu Religion und Religiosität in der Lebensführung der späten Moderne“. Dieses Zitat einer für die Studie Interviewten, so schreibt die Studienautorin Judith Könemann, heute Leiterin des renommierten Schweizer Pastoralsoziologischen Instituts in St. Gallen, bringe die Zerrissenheit gegenwärtiger individueller Lebensführung hinsichtlich der Bedeutung von Religiosität und Religion auf den Punkt (Opladen 2002): Die Zerrissenheit des Individuums zwischen dem Wunsch, glauben zu können und sich damit an einer religiösen Sinn- und Lebensdeutung zu orientieren und dem Empfinden, nicht mehr glauben zu können.

Eine Kirche als Gemeinschaft der Heiligen, der „das Leid der Nacht“ selbst vertraut ist und die sich dem Schmerz einer immer ambivalent bleibenden Gotteserfahrung offen und ehrlich stellt, zwischen geglaubter Gegenwart Gottes und der Erfahrung der Gottferne, diese Kirche wird auch die Einsamkeit und Gottferne, diese Zerrissenheit des einzelnen Gläubigen in ihr und außerhalb von ihr wahrnehmen können. In der Selbstgewissheit, dass außerhalb des Glaubens nur Verfall sein kann, gelingt dies nicht. Erst recht aber gelingt nicht, solidarisch zu sein mit denen, die vielleicht ohne es zu merken fern von Gott leben.

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