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Über diese Ausgabe

Leitartikel

  • Plus S. 325-327

    LeitartikelDen Aufbruch auch wagen

    Binnen Jahresfrist ist Mannheim, in dieser Hinsicht bisher kaum hervorgetreten, ein zweites Mal Austragungsort für ein wichtiges Ereignis des deutschen Katholizismus gewesen. Im vergangenen Jahr fand dort die Auftaktveranstaltung des Dialogprozesses der Deutschen Bischofskonferenz statt, jetzt dann der Katholikentag Mitte Mai, der ebenfalls in vielerlei Hinsicht erst einmal ein Erfolg war. Das Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ wurde angesichts vielgestaltiger Krisenphänomene allerdings zwangsläufig auch als Maßstab für das in Mannheim Erreichte herangezogen. Wie viel Aufbruch war nun auf dem Mannheimer Katholikentag wirklich zu spüren?

Kommentar

  • Plus S. 330

    KommentarVersuch

    Steht das neue Medienhaus für Aufbruch in der katholischen Medienlandschaft?

Aktuell

  • Plus S. 331-333

    RechtsextremismusKirchen mahnen zum Widerstand

    In ihrem gemeinsamen Wort zur diesjährigen „Interkulturellen Woche“ fordern die Kirchen in Deutschland Zivilcourage gegen Rechtsextremismus. Dieser sei mit dem christlichen Glauben unvereinbar.

  • Plus S. 333-335

    TheologieJubiläum am Standort Erfurt

    Mit einer Jubiläumstagung erinnerte man Anfang Juni in Erfurt an die Gründung des Philosophisch-Theologischen Studiums vor 60 Jahren. Inzwischen ist aus dem Studium eine Katholisch-Theologische Universitätsfakultät geworden.

Blickpunkt

Nachrichten

Interview

Essays

  • Plus S. 345-351

    Ein doppelter Rückblick auf den Katholikentag in MannheimErfreuliche Lerneffekte

    Der Katholikentag in Mannheim vom 16. bis zum 20. Mai (vgl. ds. Heft, 325 ff.) war unspektakulär, unaufgeregt und ungemein bunt. Er hat die Vielfalt des kirchlichen Lebens hierzulande widergespiegelt, aber auch die Herausforderungen deutlich werden lassen, die sich für das katholische Deutschland aus den Begegnungen mit den „Anderen“ ergeben. Die folgenden Beiträge zeigen das an zwei wichtigen Aspekten: Am Blick auf die Weltkirche einerseits und auf die anderen christlichen Kirchen und die nichtchristlichen Religionen andererseits.

  • Plus S. 351-356

    Überlegungen aus Anlass der österreichischen Pfarrer-InitiativeWas Gehorsam meint

    Mit der Forderung nach Gehorsam ist schon viel Schindluder getrieben worden. Deshalb ist nicht zuletzt in der Kirche genau hinzusehen, was in ihrem Kontext Gehorsam meinen kann und was nicht. Die Frage stellt sich gerade auch im Zusammenhang mit der österreichischen Pfarrer-Initiative (vgl. HK, Juni 2012, 290 ff.).

  • Plus S. 364-368

    Das alte Phänomen Fasten ist immer noch aktuellNicht bloßer Selbstzweck

    Fasten, ob mit und ohne religiös-kirchlichem Hintergrund ist hoch aktuell. War ­Fasten früher zutiefst mit der jeweiligen religiösen Tradition verbunden und durch einen expliziten Transzendenzbezug gekennzeichnet, stehen heute eher selbstreflexive Momente im Vordergrund. Aus christlicher Perspektive darf Fasten jedoch nie zum bloßen Selbstzweck werden.

  • Plus S. 368-372

    Die religiös-kirchliche Landschaft in den USAPluriformität, nicht Säkularisierung

    Die Vereinigten Staaten bieten in ihrer religiös-kirchlichen Entwicklung in mancher Hinsicht ein anderes Bild als europäische Länder. Nicht so sehr eine fortschreitende Säkularisierung, sondern eine zunehmende Pluralisierung von Religion ist kennzeichnend. Davon ist auch die katholische Kirche betroffen, in der es unterschiedliche Ausprägungen des Katholischen gibt.

  • Plus S. 372-376

    Der erste katholische Facebook-GottesdienstEin interessantes Experiment

    Am 1. April war zum ersten Mal in Deutschland ein katholischer Gottesdienst im sozialen Netzwerk Facebook zu erleben. Immerhin 6000 User haben diesen Gottesdienst auf den drei beteiligten Plattformen abgerufen. Das Experiment gibt Anlass, über neue Liturgien im Internet und die damit verbundene Nutzung interaktiver Elemente nachzudenken.

Autoren/-innen