Das „christliche Menschenbild“ als Ressource politischer OrientierungPrüfkriterium und Korrektiv

Gerade Vertreter der C-Parteien argumentieren neuerdings wieder stärker mit dem „christlichen Menschenbild“, um Entscheidungen jenseits tagespolitischer Pragmatik zu begründen. In welchen Zusammenhängen spielt das „christliche Menschenbild“ als Berufungsinstanz eine Rolle, inwiefern vermag es orientierende Gehalte zu transportieren und welche Aufgaben ergeben sich für diejenigen, die den Topos als Grundlage ihres öffentlichen Handelns reklamieren?

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