Eine „Unter-30-Quote“ für die evangelische Synode

Die Evangelische Kirche in Deutschland plant eine Quote für junge Erwachsene in ihrer Synode. Ziel sei es, dass künftig knapp ein Fünftel der Synodalen zwischen zwanzig und dreißig Jahren alt sind und damit die Anliegen der jungen Generation stärker Gehör finden. Die neuen Mitglieder hätten „volles Mitsprache- und Stimmrecht“, erklärte Irmgard Schwaetzer, die Präses der Synode.

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