JerusalemSchlachtopfer üben – für einen neuen Tempel?

Um die öffentliche Ordnung nicht zu gefährden, hat die Jerusalemer Stadtverwaltung eine rituelle jüdische Schlachtung in einem Park verboten. Die Opferung sollte eine liturgische Übung für den Gottesdienst an einem dritten Tempel – nach dem salomonischen und dem herodianischen Tempel – sein, den Aktivisten auf dem Tempelberg errichten wollen.

Um den Ort, der für Juden und Muslime eine wichtige heilige Stätte ist, gibt es immer wieder Auseinandersetzungen, teils mit Gewalt. Aktuell gilt die Regelung, wonach Nichtmuslime den Berg zwar besuchen, nicht aber dort beten dürfen. Bis zur Zerstörung durch die Römer im Jahr 70 nach Christus befand sich dort der jüdische Tempel, das zentrale Heiligtum Israels.

Anzeige: Mein Tumor, meine Filme und mein neues Leben auf Zeit von Max Kronawitter

Der CiG-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen.
Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.