Warum sich die Beteiligung von Kindern lohnt: Zuhören, miteinander sprechen, verhandeln Der Kita-Alltag bietet viele Gelegenheiten, Kindern Selbst- und Mitbestimmung zu ermöglichen. Diese sollten jedoch auch genutzt werden, meint Kinderrechtlerin Bianka Pergande. Von Bianka Pergande © KanKhem/GettyImages 11_2022, 52. Jahrgang, S. 38-39 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 1,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 76,40 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,50 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,60 € für 10 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Bianka Pergande Geschäftsführerin der Deutschen Liga für das Kind. Fachbegriffe Partizipation Auch interessant Plus Ausgabe 5_2026: Vielerlei Vielfalt. Superdiversität in Kitas S. 26-28 Mitbestimmung im Kita-Alltag: Können Kinder Partizipation? Von Selma Haupt, Nina Jann Gratis Ausgabe 5_2026: Vielerlei Vielfalt. Superdiversität in Kitas S. 20 Kitas im Wandel: „Fachkräfte sollten sich als Lobby für Kinder verstehen“ Von Jörg Maywald Themenpaket: Superdiversität in Kitas Plus Ausgabe 5_2026: Vielerlei Vielfalt. Superdiversität in Kitas S. 44-45 Wertfreie Begleitung: Warum kreative Räume mehr Haltung als Lob brauchen Von Stefanie Helebrant
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