Des Reichtums Not und Segen: Im Nadelöhr eingeklemmt? Jesu Gleichnis vom Kamel und dem Nadelöhr ist sprichwörtlich geworden. Es bedeutet nicht, dass Geld etwas Schlechtes ist, sondern verweist auf ein Grundsymbol für Ermöglichung. Entscheidend ist der verantwortungsvolle Umgang mit Vermögen. Von Martin M. Lintner © Unsplash Herder Korrespondenz S1/2023 S. 8-9, Essays, Lesedauer: ca. 7 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 114,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,40 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 99,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Martin M. Lintner Martin M. Lintner, geb. 1972, Dr. theol., Mitglied des Servitenordens, seit 2009 Professor für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen; 2013–2015 Präsident der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie; 2014–2017 Präsident der weltweiten Dachorganisation „International Network of Societies for Catholic Theology“ ; 2017–2019 Vorsitzender der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik
Martin M. Lintner Martin M. Lintner, geb. 1972, Dr. theol., Mitglied des Servitenordens, seit 2009 Professor für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen; 2013–2015 Präsident der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie; 2014–2017 Präsident der weltweiten Dachorganisation „International Network of Societies for Catholic Theology“ ; 2017–2019 Vorsitzender der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik