Kommentar: Politik der verhärteten Herzen? Die Weltgemeinschaft angesichts der Flüchtlingssituation Die Weltgemeinschaft muss angesichts der Flüchtlingssituation über nationale Grenzen hinweg gehen, um Menschenrechte global durchzusetzen. Europas Politik scheint diese Verantwortung noch nicht einzulösen. Von Felizia Merten Auch jetzt noch warten zahlreiche Flüchtlinge an den Grenzen Europas auf Einlass. © KNA Herder Korrespondenz 5/2016 S. 7, Kommentar, Lesedauer: ca. 4 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Felizia Merten Felizia Merten (geb. 1987), Dipl. Theologin, hat in Münster Katholische Religionslehre und Germanistik auf Lehramt studiert und auch den Magister Theologiae gemacht. Von 2015 bis 2017 hat sie bei der Herder Korrespondenz als Volontärin und Redakteurin gearbeitet. Auch interessant Plus Heft 8/2026 S. 16-17 Klimaschutz in der Sackgasse: Der Einzelne als Sündenbock Von Frauke Rostalski Plus Heft 8/2026 S. 13-15 Wie Kirche und Wissenschaft die sozialökologische Wende voranbringen: Nicht nur Tempo drosseln, sondern Richtung ändern Von Adrian Beling Gratis Heft 8/2026 S. 56 Luxemburgs ehemaliger Außenminister Jean Asselborn: „Wir brauchen künftig ein Vereintes Europa“ Von Jean Asselborn, Annika Schmitz
Felizia Merten Felizia Merten (geb. 1987), Dipl. Theologin, hat in Münster Katholische Religionslehre und Germanistik auf Lehramt studiert und auch den Magister Theologiae gemacht. Von 2015 bis 2017 hat sie bei der Herder Korrespondenz als Volontärin und Redakteurin gearbeitet.
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